Erst vor kurzem gab es hier eine heftige Diskussion, ob das Schreiben auf Qype eine literarische Aktivität ist. Ich erinnere mich ungern daran, wie heiß der Brei da gekocht wurde, bleibe aber bei meiner Meinung, daß ich auf Qype immer wieder Beiträge von hohem literarischen Wert lese und mich darüber freue. Diese Gruppe soll Menschen zusammenbringen, die Qype nicht nur als simplen Katalog sehen, sondern das Schreiben als eigenen Prozeß kreativ betreiben, sich an Wortwahl, Individualismus, Buntem, Eckigem, Neologismen, Sprachblüten und anderem erfreuen und dabei Freude und Entwicklung vor Ehrgeiz stellen.
começado por mostro (02-08-2007, 19:28)
usuário excluído
03-08-2007, 16:55
Literatur ist ein breiter Begriff – wir können uns über Bücher bekannter und weniger bekannter Autoren unterhalten, über Epochen, kreatives Schreiben, über Formen, über Inhalte… Aber irgendwo müssen wir anfangen. Wie wäre es bei uns als Lesern? Was suchen wir, wenn wir einen Text lesen? Warum lesen wir ihn?
usuário excluído
05-08-2007, 16:02
Schöne Idee mit dieser Gruppe. Danke. Die Kronjuwelen-Liste find ich hochinteressant und inspirierend.
Da es eine Gruppenliste ist, kann sie ja jedes Gruppenmitglied erweitern. Kann aber schnell ellenlang werden. Sollten wir dort eine Selektion vornehmen (wie ottogang im Listenkommentar vorschlägt)?
Sollen wir eine Vorschlagsliste (oder besser Diskussion) machen, wo die Beiträge wohlwollend diskutiert werden und dann für oder gegen Aufnahme in die Liste plädiert werden kann?
06-08-2007, 12:02
Danke erst einmal an alle fürs “Kommen” ins Forum. Über Selektion sollten wir besser nicht entscheiden, die Kronjuwelen-Liste hab ich vor ein paar Monaten einfach als Sammeltopf für schöne Beiträge begonnen, jeder möge einfach welche hineinlegen, auf daß jeder einfach einmal stöbern kann. Natürlich wird die Liste dann immer länger, aber das erweitert unsere Auswahl an Gutem – auch wenn natürlich jeder etwas anderes darunter verstehen wird. Aber wer hätte auch erwartet, daß in dieser Gruppe immer Konsens herrscht? Wichtig bleibt – und das möchte ich einfordern- daß alle mit gutem Willen und Respekt aufeinander zugehen!