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Sou Angelika Fleckenstein de Colónia. Sou Qyper desde 12-07-2006

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O perfil de Angelika Fleckenstein

Frauenärztin Dr. Isabel Grochla - Brück

Olpener Str. 795, 51109 Köln

16-11-2006 (atualizado em 02-01-2012)

ACHTUNG!

Die Praxis von Frau Dr. Grochla ist Anfang Dezember 2011 umgezogen.
Sie befindet sich jetzt unter folgender Adresse:
Olpener Straße 795 in 51109 Köln-Brück.

Ja, eine Frauenärztin möchte ich empfehlen. Wer neu in eine Stadt zieht, ist oft genug gezwungen, sich auch neue Ärzte auszusuchen. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass ich auf die Ratschläge und Empfehlungen meiner Freunde und Freundinnen vertrauen kann. Frau Dr. Grochla hat sich eine moderne Praxis eingerichtet, in der sie Frauenheilkunde nach neuesten Erkenntnissen praktiziert. Dabei ist sie verständnisvoll und empathisch im Umgang mit den Patientinnen aller Altersklassen. Ihre sympathische und manchmal humorvolle Art, Gespräche zu führen, zuzuhören und Ratschläge zu geben, gibt uns Frauen (sicher auch werdenden Eltern) ein Gefühl des Verstandenseins und der Sicherheit. Also, wer noch eine Gynäkologin wählen “muss”, dem sei Frau Dr. Grochla empfohlen.

Essigfabrik - Deutz

Siegburger Straße 110, 50679 Köln

05-12-2011

Vor einer halben Ewigkeit habe ich dort gearbeitet. Damals wurde da noch Essigessenz produziert. Decker & Eisenhardt hieß die Firma… lange her!
Mittlerweile werden die Räumlichkeiten sinnvoll anders genutzt, nämlich als Eventarena.
Donnerstagabend war eine First-Class-Band der Heavy Metal-Szene angesagt: Opeth. Die Essigfabrik war komplett ausverkauft. Die Jungs aus Schweden sind allerdings auch einsame Spitze. Ich bin bekennender Fan! Insofern sind die nur 3*** für die Location, nicht etwa für das Event gewählt. Und warum?
Die ehemalige Produktionshalle gibt für die Akustik einfach nicht genug her. Die Tontechniker tun ihr Bestes, und doch fehlt der ultimative Sound. Zudem ist die Essigfabrik einfach zu klein für solch ein tolles Konzert. Der Veranstalter war schlecht beraten. Die Hütte war brechend voll, man konnte kaum atmen, obwohl die Klimaanlage ihr Bestes gab. Bewegen war nahezu unmöglich, ohne jemandem auf die Füße zu treten. Dachte ich am Ende der Veranstaltung noch, dass es nur an Opeth und dem überragenden Publikumszulauf gelegen hat, wurde ich enttäuscht. Andere Besucher bestätigten, dass auch bei anderen Konzerten die Akustik so schlecht sei. Darüber hinaus sind die Getränke – wie bei ähnlichen Locations auch – m.E. etwas überteuert.
Was das Platzangebot betrifft, so finde ich es auch bedenklich, dass nur 2 Notausgänge zu entdecken waren. Wenn da einer “Feuer” ruft… nein, da möchte ich nicht im Pulk stehen – oder liegen.
Ich weiß nicht, was man in der Halle für eine bessere Konzertakustik tun kann. Fachleute sollten sich da mal Gedanken machen.
Dem Veranstalter kann ich empfehlen, ein Opeth-Konzert das nächste Mal in eine andere Konzerthalle zu verlegen. Ich bin sicher, es ist immer ausverkauft. – Ich wäre auf jeden Fall dabei ;-)

Angelika Fleckenstein Ja ;-), mit einem himmlischen Früchtchen.

meme Hab’ gerade mal ein bisschen be Opeth reingehört, gefällt mir. Ich kann gut verstehen, dass Du Fan dieser Band bist. Um diese Songs adäquat zu genießen, bräuchte ich allerdings auch Platz um mich herum.

Eigentlich schade, oft sind ja aus alten Produktionsstätten perfekte Veranstaltungsarenen geworden.

Lesebühne - Hotel Handelshof - Mülheim a.d.Ruhr

Friedrichstr. 15-19, 45468 Mülheim a.d.Ruhr

08-01-2011 (atualizado em 08-11-2011)

AKUTALISIERUNG:
Endlich komme ich dazu, euch einen Hinweis für alle verfügbaren Fotos dieser Veranstaltungen zu geben. Klickt euch einfach auf [http://www.lokalkompass.de/muelheim/kultur/die-15-muelhei...].
Dort findet ihr noch mehr Informationen auch über vorangegangene Lesebühnen. Die nächste gibt es übrigens erst wieder in 2012. Ankündigung erfolgt rechtzeitig.
Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle an kohki aus Köln. ENDLICH hat sich mal einer auf den Weg gemacht, ist meiner Einladung gefolgt und wir hatte auch Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen.
Also, bis demnächst…

Eigentlich ist die “Lesebühne” nicht wirklich ein Platz im unsprünglichen Sinne des Wortes. Doch sie ist eine regelmäßig stattfindende Veranstaltung und somit eine feste Größe, für die das Hotel Handelshof den ansprechenden Rahmen durch die schönen Räumlichkeiten mit sehr gemütlichem Ambiente zur Verfügung stellt.
Gestern nun durfte ich selbst Teil der Veranstaltung sein, sowohl die Lesebühne als auch die Atmosphäre unter Künstlern, Autoren und Gästen im Hotel Handelshof sein. Es gibt eine ganze Menge dazu zu sagen und ich bin noch heute ganz gefangen von den Eindrücken. Diese hat der Veranstalter Manfred Wrobel hervorragend eingefangen mit seiner Kamera. Unter http://www.lokalkompass.de/muelheim/kultur/fotos-von-der-... sind die ersten Bilder zu sehen.
Wer Interesse hat, dieser Veranstaltung beizuwohnen, kann sich unter http://www.manfredwrobel.eu/ jederzeit über die Termine sowie auch über die weiteren geplanten Veranstaltungen informieren.

meme Ich hatte mir die Fotostrecke schon aufgrund der von mir verspätet gelesenen Einladung im Internet rausgesucht - die Bilder belegen die gute Atmosphäre, ebenso die Kommentare dazu.

Bei uns in Burgsteinfurt gibt es ähnliches - die "Lesebühne" hat den "Poetry-Slam" abgelöst. Ich find's ein bisschen schade, aber diese Kommunikationsform kommt den meisten Hörern/Lesern wohl eher entgegen. In Münster scheint dagegen der "Poetry-Slam" schon seit vielen Jahren eine Erfolgsgeschichte zu sein.

Angelika Fleckenstein Liebe Mechthild, ICH war zu spät mit meiner Ankündigung schnief. Tut mir leid, dass ich an Qype und die Möglichkeit der Event-Ankündigung fast nicht mehr gedacht hatte. Es wäre vielleicht eine Chance gewesen, dass wir uns sehen. Aber ich kann Dir versprechen, dass diese Veranstaltung regelmäßig - wenn ich mich nun recht erinnere: an jedem 1. Freitag eines ungeraden Monats - stattfindet. Na, und die nächste Ankündigung gibt's von mir rechtzeitig und für Dich ganz persönlich per Mail.

Übrigens einer Poetry-Slam-Darbietung habe ich auch mal beigewohnt. In Deutz war das, in den alten Fabrikhallen... eine Bamberger Künstlerin. War klasse! So ungefähr habe ich auch manche meiner Texte gestaltet, dass sie sich für einen Poetry-Slam eigenen könnten... mal sehen, was mir die nahe Zukunft so bringt... ;-)

Die Schatzkammer des Domes zu Köln - Altstadt-Nord

Roncalliplatz 2, Nordseite des Domes (Bahnhofseite), 50667 Köln

19-08-2007 (atualizado em 06-11-2011)

Wer sich den Kölner Dom angeschaut hat, darf auf keinen Fall versäumen, auch die Domschatzkammer zu besuchen. An der Bahnhofsseite des Domes befindet sich der Eingang. Im Innern geht es zwei Stockwerke in die Tiefe. Dort kann man Heiltums- und Schatzkammer, den Dreikönigenraum, die Bibliothek, das Lapidarium und den Domladen besuchen.
Die Entstehung des Kirchenschatzes, den der Kölner Dom besitzt, reicht in das 10. Jahrhundert zurück. Es finden sich sakrale Kostbarkeiten vorwiegend in glänzendem Gold und mit Edelsteinen verziert, wertvolle Bischofs- und Kardinalsgewänder in Vitrinen aus Sicherheitsglas. Der Schatz entstand durch Erwerbung von Reliquien, liturgischen Geräten, Gewändern und Büchern für Gottesdienste sowie durch Nachlassstiftungen der Erzbischöfe und Domgeistlichen.
Im Jahr 1164 wurden die Gebeine der Drei Heiligen Könige durch Erzbischof Rainald von Dassel an den Kölner Dom übertragen, was zur erheblichen Vermehrung des Domschatzes beitrug.

Die Besichtigungstour durch die Domschatzkammer und deren Nebenräume ist wiederum eine Zeitreise in die Geschichte. Eine Reise in die Geschichte der Katholischen Kirche, in die Vergangenheit und ich treffe auf die Erkenntnis, dass die Kirche immer eine reiche Gesellschaft? Vereinigung? … ich weiß offengestanden nicht, wie ich das nennen soll… war. Betrachte ich den Prunk, die blendende Erscheinung sooo vielen Goldes und wertvoller Edelsteine, erinnere ich mich noch stärker, intensiver an das Leid derer, die mit ihren Händen diesen Dom errichteten, an die Armut des Volkes in jenen Jahrhunderten.
Einmal, während wir durch die Räume wandelten, schauderte es mich, weil mir Bilder aus der Geschichte der Inquisition, Gedanken an die Hexenverbrennungen und an den Irrglauben, den die Kirche verbreitete, in den Sinn kamen.
Aber das sind nur meine eigenen Gedanken und Gefühle.
Dies schmälert nicht die Pracht der hervorragend erhaltenen Stücke in der Domschatzkammer, die einmalig sind auf der Welt und die Beachtung verdienen, sind es doch auch meisterlich gefertigte Kunstobjekte von hohem geschichtlichem Wert.

Die Domschatzkammer hat täglich von 10-18h geöffnet.
Die Eintrittspreise liegen bei 4 Euro (ermäßigt 2 Euro), es gibt eine Familienkarte für 2 Erw. und Kinder bis 18J. zahlt man 8 Euro.
Man kann eine Kombikarte lösen für Domschatzkammerbesichtigung und Turmbesteigung für 5 Euro (ermäßigt 2,50 Euro).
Öffentliche Führungen sind informativ und finden Dienstag um 11h und Donnerstag um 15h statt. Gruppenführungen nur nach Vereinbarung telefonisch oder via Internet.

meme Die habe ich mir doch tatsächlich noch nicht angeschaut - oder doch - ehrlich gesagt, ich weiß es nicht mehr genau. Auf alle Fälle wär´s mir die 4 Euro wert. Den einen Euro für die Turmbesteigung zusätzlich kann ich mir ja dann sparen - die wunderschönen Turmbilder vom Dom-Beitrag haben mir genug gezeigt (mich persönlich würde kein Mensch die vielen Treppen in diese Höhe hinaufbekommen). Über andere Aspekte des Beitrags könnten wir zwei trefflich streiten - Angelika.
Trotzdem sehr schöner und vor allem informativer Beitrag - Danke für die Erinnerung - paßt gut, denn wir fahren bald ein Wochenende nach Köln.

jurgenehre AH! Sehr schöner und interessanter Beitrag! Der Dom hat eine “lange” Geschichte, man sollte sie kennen!

Restaurationen Joachim Cullmann - Bergisch Gladbach

Wilhelm-Klein-Straße, kurz vor der Bahnlinie 1 (Refrath), 51427 Bergisch Gladbach

29-09-2007 (atualizado em 20-10-2011)

AKUTALISIERUNG:
Joachim und Corinna Culmann sind hier sehr bekannt. Über Joachim schrieb ich ja schon recht ausführlich. Über Corinna kann ich sagen, dass sie Goldschmiedin ist. Kein Wunder also, dass derart hübsche Schmuckstücke in den Auslagen zu bewundern sind.
Seit Mai 2010 hat sich das Ambiente der Werkstatt/des Antiquitätengeschäfts gewandelt. Jetzt können Besucher bei Kaffee & Kuchen oder später am Tag mit einem schmackhaften, in der Küche frisch zubereiteten Gericht (kleine, feine Speisekarte!) und Kölsch vom Fass bzw. köstlichen Rot- und Weißweinen die ausgestellte Kunst genießen.
An den Wänden hängen interessante Fotografien, die Joachim als leidenschaftlicher Fotograf gemacht hat, neben Kunstgemälden unterschiedlicher Kunststile, man sitzt auf restaurierten oder vom Meister angefertigten Stühlen an geschmackvoll kreierten Tischen.
Nur an drei Tagen in der Woche ist das edle Bistro geöffnet: Donnerstag, Freitag und Samstag. Zwischenzeitlich ist die “Galerie-Werkstatt No. 16”, wie die Adresse auch heißt, zu einem beliebten Treff geworden und sehr gut besucht.
Mein Fazit: SEHR EMPFEHLENSWERT.

P.S. einige neue Fotos folgen!

Seit einigen Tagen bleibe ich auf dem Weg zur Straßenbahn jeden Morgen an den Schaufenstern eines Geschäfts stehen, in dem viele schöne Dinge liegen und stehen. Kunst und Antiquitäten!
Faszinierend hübsche Schmuckstücke, außergewöhnliche Accessoires zum Dekorieren oder Verschenken, edle, gut verarbeitete beziehungsweise aufgearbeitete Möbelstücke… es geht dem Genießer solcher Dinge das Herz weit auf beim Betrachten dieser herrlichen Auslagen.
Ich hab versucht, in den Laden zu kommen, aber ich musste feststellen, dass er nur nach Vereinbarung eines Besuchs öffnet.
Mhm… da ich mir derlei Schönheiten, wie mein Auge sie erfreut erblickt, einfach nicht werde leisten können, macht es keinen Sinn, einen Termin zu vereinbaren und so begnüge ich mich mit den Auslagen, mit dem Anschauen und stillen Genießen des Anblicks.

Joachim Cullmann ist ein Restaurierungsmeister und Möbelschreiner. Bei ihm sind alte Möbel in besten Händen. Er zaubert aus alt und verschrammt einen wunderschönen neuen Nussbaumtisch oder aus dem edel geschnitzten, vom Alter und Rumliegen in irgendeinem Keller stark in Mitleidenschaft gezogenen Spiegel- oder Bilderrahmen runderneuerte wertvolle Stücke, die an dem ihnen zugewiesenen neuen Platz in altem Charme ganz neu glänzen können.
Er restauriert nicht nur, er fertigt auch an. Ganz und gar traditionell in reiner Handarbeit…. wahrlich ein Meister seines Fachs, wenn man sich die Nase an seinen Schaufenstern plattdrückt und die fertigen Resultate bestaunt.
Darüber hinaus stellt er – wie gesagt – wenige besondere Einzelstücke an Schmuck, eine sehr schöne Urnenvase (siehe Foto), eine edel gerahmte Fotografie, einen kunstvoll bemalten Porzellanteller… diverse Bilder… eben alles, was das Lebens im engsten Wohnumfeld verschönt, aus.

Genussi Mit so viel Gefühl und Sehnsüchten geschrieben, einfach nur gut und irgendwie steht man selbst mit an diesem Schaufenster!

Angelika Fleckenstein Dankeschön für diesen Kommentar. Ja, es ist wirklich so, dass ich darüber manchmal die Zeit vergesse und jedem Ausstellungsstück eine Geschichte andichten könnte. Mhm…..das ist überhaupt eine gute Idee!

krealiebst - Bedburg

Mühlenstraße 8, 50181 Bedburg

28-09-2011

Vorerst ist diese Adresse ein virtueller Platz und über die Internetseite anzusprechen! Doch wer vom Internet spricht, sagt oft: die virtuelle “Welt”, also möchte ich euch hier von einer tollen Entdeckung erzählen: krealiebst.

Und eins kann ich euch versprechen: reinklicken, bummeln, stöbern und shoppen lohnt sich!
Ihr findet hier ein schönes Sortiment Geschenk- und Grußkarten, Accessoires, um Geschenke besonders hübsch zu verpacken und zum Dekorieren, Bastelaccessoires, Bänder, Borten, Dekore, Papeterieartikel… und vieles mehr. Alles liebevoll ausgewählt von der Inhaberin Angelika Tornow, die sich mit Leidenschaft und Hingabe ihrem kleinen, potenzialträchtigen Shop widmet.

Ich freue mich schon auf Weihnachten und aufs Shoppen im Internet bei krealiebst. – Der Name ist hier Programm!

meme Habe mal kurz reingeschaut, viele schöne Dinge !! Was ich suche, ist allerdings nicht dabei.

Ganz generell lohnt es sich aber, auch, bei “dawanda” als Hausportal zu stöbern – es gibt unendlich viele interessante Shops dort.

Königsforst - Colónia

Mauspfad/Rösrather Straße, zwischen Köln - Bergisch Gladbach - Rösrath, Köln

30-12-2010

So viel Natur gleich vor der Haustüre! Das Glück hat nicht jeder - aber ich! Natürlich auch von einige andere Menschen, die quasi gleich mit der Nase am Naherholungsgebiet Königsforst wohnen. Und sie nutzen es auch: als Spaziergänger, Radfahrer, Wanderer, Reiter und zum Nordic Walken, Joggen oder im Winter auch zum Langlaufen.
Der Königsforst [http://www.suite101.de/content/der-koenigsforst-zwischen-...]

ist ein sehr weitläufiges, immerhin stolze 3000 ha großes Wald- und Heidegebiet, das sich zwischen Köln, Bergisch Gladbach und Rösrath ausdehnt. An den Hauptzufahrtstraßen gibt es zahlreiche Parkplätze, wo vom Auto auf Schusters Rappen oder den Drahtesel umgestiegen werden kann. Ohne Auto fährt man aus der Innenstadt Köln mit der Linie 9 direkt bis an den Waldrand [Mauspfad, Haltestelle Königsforst] oder mit dem Bus [z.B. Linie 154].

Wer Interesse hat, kann sich auf geschichtliche Wege begeben und die Hügelgräber zwischen Köln-Rath und Forsbach oder die uralte "Kasiereiche" besuchen. Bei Ausgrabungen wurden Überreste aus der Zeit der Hallstatt-Kultur [6./7. Jahrhundert] gefunden, die heute im Römisch-Germanischen-Museum zu sehen sind.
Frische Luft und Bewegung sind Trumpf für die Gesundheit des Organismus. Wer mehr tun will, ist bei der Wassertretstelle á la Sebastian Kneipp genau richtig.

Ich liebe den Königsforst, wohne fast mittendrin und nutze jede sich bietende Gelegenheit zum Spazierengehen, Radfahren und Walken. Zu jeder Jahreszeit verändert sich das "Antlitz" des Waldgebietes - nicht nur optisch. Die Atmosphäre ist eine ganz besondere. Vielleicht bedingt durch den sehr alten Baumbestand? Ja, ich bin fast sicher. Es sind die Bäume... hier finden viele Vogelarten ihre Heimat. Hin und wieder sehe ich, unweit meiner Wohnung, einen Hirsch und zwei Rehe. Sie scheinen ihr Revier hier in der Nähe zu haben, treten rechts oder links aus dem Wald und kreuzen mit einer unglaublichen Ruhe meinen Weg, bleiben manchmal für wenige Sekunden stehen, schauen zu mir und gehen weiter. -
Einfach wunderbar!

Auch wer nicht mittendrin oder dicht dabei leben kann, sollte sich einen Tag reservieren für einen Tagesausflug in den Königsforst. Die Anreise lohnt sich auch aus dem Umland. Zum Beispiel mit dem Rucksack, gepackt für ein Picknick... oder ohne Rucksack, wenn man lieber in eines der netten Lokale einkehren mag, die hier auf Qype schon hinreichend beschrieben wurden.

jurgenehre Sonntags…wenn ich ein wenig Zeit habe..gehe ich hier immer entlang! Der Weg ist zu schön…und zu allen Jahreszeiten!!

Angelika Fleckenstein Oh, nun wird es höchste Zeit für ein ganz großes, herzliches Dankeschön an euch für eure Kommentare. Ich habe aktuell wieder einige Fotos gemacht. Muss erst mal schauen, was ich da so alles eingefangen habe. Meistens sehe ich das erst, wenn ich die Bilder auf dem Bildschirm des PCs habe… Einen weiteren Beitrag über den Königsforst kann ich ja leider nicht schreiben, aber vielleicht… mir wird sicher etwas einfallen :-)
Einstweilen also dankeschön an euch alle!!!

Galerie am Rosenhügel - Siegburg

Am Rosenhügel 1, 53721 Siegburg

02-10-2010 (atualizado em 22-10-2010)

AKTUALISIERUNG:

Nun liegt die Ausstellungseröffnung schon ein Weilchen zurück und ich liefere - wie versprochen - Eindrücke und Fotos.
Recht gut besucht war die kleine Galerie. Ich weiß es nicht genau, aber es könnte sein, dass da eine alte Scheune ausgebaut wurde. Ziemlich altes, aber sehr charmantes Ambiente. Mittendrin eine kleine Wendeltreppe. Da kann nur immer eine Person rauf oder runter, so schmal ist sie zur Empore hin gewendelt.

Optimal ausgeleuchtet konnten wir dann die Kunstwerke der Studenten zum Thema 4ELEMENTE begutachten. Was wir da zu schauen bekamen, war schon eine Klasse für sich! Schaut euch die Bilder an...

Was mir besonders gefiel: die Vernissage war keine steife Schlips- und Kragenangelegenheit, bei der sich die Gäste als Kunstwerke bestaunen lassen und ein Pickelchen am Kinn einer Katastrophe gleicht, die zum sofortigen Verlassen der hübschen Veranstaltung geführt hätte. Ganz normale Menschen mit Interesse an Kunst und Kultur begegneten mir völlig entspannt und fröhlich... auffallend: leuchtende Augen, die Neugierde verrieten. Sehr schön! So mag ich's!

Tja, die Ausstellung ist noch bis Ende der ersten Novemberwoche zu bestaunen. Ich schlage vor: nix wie hin zwinker.....

Und wer lieber eine andere Ausstellung sehen mag, kann sich über die genannte Internet-Adresse der Galerie am Rosenhügel (schon der Name ist so lieb) informieren und - vielleicht auch mal zu einer solchen Vernissage gehen.

ACHTUNG:
Die Vernissage findet natürlich am Vorabend statt, nämlich am DONNERSTAG, 07. Oktober 2010 ab 18:00 Uhr. (Ich denke, man muss sich anmelden.)

Ich möchte hiermit auf eine interessante Ausstellung aufmerksam machen: "4ELEMENTE" heißt sie. Besonders freue ich mich darüber, dass meine Tochter als Studentin der Rhein-Sieg-Akademie in Hennef ihr erstes Projekt dort ausstellen darf.

Den 5. * füge ich bestimmt nach dem Besuch der Vernissage hinzu ;-)
Also, ihr Lieben... vielleicht treffen wir uns?

GALERIE AM ROSENHÜGEL Siegburg

"4ELEMENTE"

im Rahmen Ihres Galerieprogramms, die Förderung auch zeitgenössischer junger Künstler, zeigt die Galerie vom 8. Oktober - 4. November 2010 die Ausstellung "4ELEMENTE", typografische Arbeiten von Absolventen der Rhein-Sieg Akademie für Realistische Bildende Kunst und Design in Hennef.

Die einzigartige Synthese von KUNST - ARCHITEKTUR - NATUR erfahren Sie nicht nur bei einem Besuch der Galerie, sie findet ihren Ausdruck in der Ausstellung "4ELEMENTE".

Die RSAK ist eine der renommiertesten Adressen für die Ausbildung von Kommunikationsdesignern in Deutschland.

Weitere Infos: www.rsak.de

meme Die "Appetizer" haben mir sehr gut gefallen - schade, dass Siegburg so'n bisschen weit ab liegt für uns. Ich wäre gern gekommen :)

Angelika Fleckenstein Oh, da hätt' ich mich sehr gefreut :-). Ganz liebe Grüße aus Köln!

Cappuccino - Valldemosa

Zentrum, Valldemosa

04-10-2010

Hola, liebe Mallorca-Besucher! Wer die Insel erkundet, kommt an Valldemosa nicht vorbei. Nicht nur, weil der gute alte Chopin zusammen mit seiner Freundin George Sand den Winter 1838/39 in dem Ort verbrachte und man ihm ein kleines Denkmal gesetzt hat. Valldemosa bietet hübsche kleine Restaurants und die üblichen Andenkenläden. Kleine Gassen laden zum Bummel ein. Wer davon genug hat, mag bei "Cappuccino" einkehren.
Es wurden ja schon ein paar Beiträge hier verfasst. Ich war so begeistert vom LatteMacchiato mit Caramel-Geschmack - Gedankenstrich und Augen schließen, um diesen Genuss noch einmal zu schmecken.......... Tja, wie das schmeckt, das müsst ihr schon selbst rausfinden. Wie wär's? Nächster Urlaub? Malle?

Noch was zum Café: sehr schöne Ausstattung, drinnen Kunst an den Wänden, das Ambiente gediegen-modern (kann man das so sagen?), hat ein bisschen was vom Flair kubanischer Kneipen. Draußen große Markise, unter der ein sehr angenehmer Wind weht, denn Valldemosa liegt ziemlich hoch und die Luft ist in der Sommerhitze eine echte Erholung. Der Service mehr als vorbildlich. Zuvorkommend, höchst aufmerksam ohne aufdringlich zu sein, absolut ehrliche Freundlichkeit - das Arbeiten scheint den Kellnern Freude zu bereiten. Die Preise dem Genussfaktor entsprechend ein bisschen über dem Normalniveau.
Ein Knüller: die geschmackvoll gestaltete Getränkekarte, aus der die Familientradition der "Cappuccino Gran Café" ein bisschen hervorgeht.
Noch'n Tipp: die zahlreichen, zum Teil ausgefallenen Teesorten sind ebenfalls empfehlenswert.

brotherjakob Achso, dann bin ich doch glatt in meiner Faszination bezüglich des Bildes einen Kommentar zu weit gerutscht. Sorry.

Angelika Fleckenstein Gaaar nicht schlimm! Auf diese Weise liest mancher vielleicht per diesem Querverweis auch den Beitrag zur Galerie am Rosenhügel :-)...
Das mit der Faszination gefiel meiner Tochter jetzt ganz besonders gut :-)) Künstler, insbesondere die jungen, zweifeln ja doch oft an ihrer Kunst und brauchen Bestätigung.

Café Pieper - Bergisch Gladbach

Altenberger-Dom-Straße 100, 51467 Bergisch Gladbach

11-03-2007 (atualizado em 22-07-2010)

Das Wetter war heute traumhaft schön, und so schwang ich mich aufs Rad und fuhr drauflos. Eigentlich ziellos, Hauptsache Bewegung, frische Luft, Sonne und Wald. Wie von selbst fand mein Fahrrad den Weg über Köln-Dünnwald und durch den Wald von Bergisch Gladbach Schildgen zur Altenberger-Dom-Straße.
Ich zögerte noch, ob ich der langgestreckt und ganz allmählich ansteigenden Straße folgen sollte, doch da fiel mir ein, dass ganz oben das Café Pieper auf meiner Straßenseite liegt. Der Gedanke, mich für den "Aufstieg" mit einem leckeren Stück Torte und einem Kännchen Kaffee zu belohnen, verlieh mir Flügel (mit RedBull hab ich das noch nicht geschafft).
Das Café Pieper ist ein alteingesessener Familienbetrieb. In der Backstube werden Brot und Brötchen in unendlicher Vielfalt gebacken und Kuchen und Torten in phantasievollen Variationen gefertigt. Hinter der Theke stehen fast regelmäßig drei bis vier nette Damen (mitunter auch ein sympathischer Herr), um die vielen Kunden zu bedienen. So braucht's kaum Wartezeit, bis man seine ausgewählten Brotwaren oder den Sonntagskuchen bekommt.
An der Theke vorbei durch eine Glastür betritt man das geräumige, gemütlich und gediegen eingerichtete Café, das mit unterschiedlich großen Tischen bestückt ist. Sehr große Fenster sorgen dafür, dass das Tageslicht den freundlichen Raum erhellt. Geht man durch das Café ganz durch, erreicht man eine sonnenbeschienene Terrasse. Eine Markise verhindert gegebenenfalls den Sonnenbrand, wenn es die Sonne so gut meint, wie heute und sie schützt vor allzu großer Hitze an heißen Sommertagen.
Hierher finden alle, die in der Nähe wohnen, die auf der Durchreise sind, denn die Altenberger-Dom-Straße führt in ihrem Verlauf direkt ins Bergische Land. Jeder ist willkommen, Spaziergänger ebenso wie kaffeedurstige und kuchenhungrige Biker. Neben den süßen Leckereien für Schleckermäuler gibt es auch die Möglichkeit, ein reichhaltiges, gegebenenfalls auch deftiges Frühstück zu bekommen. Eine Auswahl kleiner Gerichte für den Mittagstisch gibt es ebenso.
Die Preise gehen in Ordnung. 1,60 Euro für eine Tasse, 3,05 Euro für ein Kännchen Kaffee, Tortenstücke um die 2,40 bis 3,00 Euro je nachdem, ob Sahne oder Créme.

Ich hab den Weg also geschafft, bin rein ins Café und wählte Käse-Sahne-Torte und ein Kännchen Kaffee. Die Bedienung war freundlich wie immer und meinte, nachdem ich bestellt hatte:"Mir scheint, Sie haben sich so richtig auf Kaffee und Kuchen gefreut."
Wie recht sie hatte!!!

Angelika Fleckenstein Das Eiscafé Eispol kenne ich auch. Sehr empfehlenswert!!!

FrauMüller Toller Beitrag und lach - meme war damals ja richtig unkonzentriert....

23-01-2012