Sou Irmgard de Bad Honnef. Sou Qyper desde 29-08-2007
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O perfil de Irmgard
paolo bortolotti - Viena
Mariahilfer Straße 22, 1070 Wien
13-11-2008
Auch ich stimme da voll und ganz zu - letzten Sommer war ich nicht nur einmal auf der Mariahilferstraße bim Bortolotti. Das Eis ist köstlich, und vor Allem nicht zu süß, die Portionen sind reichlich, sprich Kosten/Leistungsverhältnis ist in Ordnung. Bei einem Einkaufsbummel bleibt man ganz einfach hängen dort …
WUK - Eventlocation - Viena
Währingerstrasse 59, 1090 Wien
13-11-2008
He, das ist ja höchst interessant! Eine Lokomoivfabrik! Da staune ich aber!
Ja, und ich muss da wirklich zustimmen, es ist vielseitig, ich wundere mich immer wieder, welche Veranstaltungen dort stattfinden! Sehr breites Spektrum - für alle Altersklassen! Von Yoga über Karate über Trommelkurse bis Flohmärkte.
Trogir Old Town - Trogir
Trogir
06-11-2008
TROGIR
ich war im Frühjahr in diesem entzückenden kleinen Städtchen und hab mich verliebt in dieses Fleckchen.
Die Altstadt, auf einer Insel stehend, , verbirgt hinter jeder Ecke wunderbare kleine liebenswerte Details, die mich ständig in Verzückung geraten ließen.
Ganz bestimmt werde ich dort wieder hinfahren!
Palais Ferstel - Viena
Freyung 2, Herrengasse 14, 1010 Wien
28-10-2007
Palais Ferstel
Heinrich von Ferstel, Architekt, erbaute das Palais 1856 – 1860 im romantischen Historismus mit eingebetteter venezianisch-florentinischer Architektur.
Bei der Eröffnung galt es als das modernste Haus Wiens, in ihm vereinigten sich ein Basar in der Passage, ein Börsensaal und eine Bank (Wiener Börse und die Österreichisch-Ungarische Nationalbank, 1860-1877).
Die Passage verbindet die Freyung mit der Herrengasse, in einem überdachten Innenhof befindet sich ein Brunnen mit einer Figur, die das Donauweibchen darstellt.
1876 wurde hier das Café Central eröffnet, es war Treffpunkt und Anziehungspunkt für Prominenz aus allen Bereichen der Künstler, Literaten, Philosophen (Arthur Schnitzler, Egon Friedell, Leo Trotzki, Robert Musil, Hugo von Hofmannsthal, Peter Altenberg, Adolf Loos, Sigmund Freud, )
Im 2. Weltkrieg wurde das Palais Ferstel stark beschädigt und vorläufig nur notdürftig wieder hergerichtet, das Café Central bleibt ca 40 Jahre lang geschlossen. Erst 1978 beginnen umfangreiche Renovierungsarbeiten und seit 1982 erstrahlt das Palais wieder in vollem Glanz, und auch das Café Central ist wieder beliebter Treffpunkt.
emililly Aha, man kann gerade keine Fotos hochladen, aber ich sehe, da sind eh schon so schöne.
13 Dez 2007
Café Hawelka - Viena
Dorotheergasse 6, 1010 Wien
28-10-2007
Eine ganz seltsame Atmosphäre da drinnen, besser unter der Woche besuchen, dann am Wochenende versucht glaube ich, fast Jeder, ob Einheimisch oder Tourist, dort einen Platz zu finden.
Ist ein uraltes Lokal, und wie es aussieht auch seit 1939 nie erneuert worden.
sybill Mein Gott, des Hawelka! Stimmt, ich war da auch schon ewig nicht mehr. Das letzte Mal, glaube ich, als mein Mann und ich noch sehr neu miteinander waren und ich ihm Wien gezeigt hab - das kann gut 12, 13 Jahre her sein. Und g´fallen hat´s mir damals auch nicht mehr so schön, wie vor vielleicht 30 Jahren. Aber nur weil´s voller Amerikaner, Japaner und Italiener war. Ansonsten ist es natürlich ein sehr schönes, altes, klassisches Caféhaus. Herrlich verlottert. Vielleicht ist´s noch nett in der Früh.
28 Out 2007
Irmgard Jedenfalls kann ich es am Samstag am NM nicht empfehlen, war absolut überlaufen! Aber hat man mal nen platz, dann ist herrlich gemütlich dort (wenn man selber Raucher Ist ) ;-)
28 Out 2007
Die Wiener Ringstraße - Viena
1010 Wien
21-10-2007
(atualizado em 25-10-2007)
Die Wiener Ringstraße
Wir haben von burkey schon gelesen, dass die Ringstraße am Besten mit der Straßenbahnlinie 1 oder 2 zu erkunden ist, mit all den wunderbaren Bauwerken. Aber was ist die Ringstraße und wie ist sie entstanden?
Ab dem 13. Jahrhundert umgab die Wiener Stadtmauer die heutige Innere Stadt. Nach der ersten Türkenbelagerung 1529 wurde außen um die Stadtmauer ein ca 500 Meter breiter Grünstreifen (Glacis) angelegt, dieser durfte nicht verbaut werden.
Ab dem 18. Jhdt verlor die Wehranlage an Bedeutung. Mit der Revolution 1848/49 begann eine Zeit der Veränderungen, 1857 wurde die Schleifung der Stadtmauer und der Stadttore veranlasst; die Anlage eines Boulevards – die heutige Ringstraße – wurde begründet. Es sollte eine 4 km lange „Repräsentationsmeile“ errichtet werden, und wie so oft gab es Kompetenzstreitigkeiten zwischen Regierung und Stadtgemeinde. Die freigewordenen Grundstücke wurden an private Investoren verkauft, damit wurden die staatlichen Repräsentationsbauten finanziert, nur das Rathaus durfte von der Stadt Wien geplant und errichtet werden, daher setzte sich die Stadt ein, Grünflächen zu erhalten, heute sind davon noch den Stadtpark, den Wiener Rathaupark, den Volkgarten und den Burggarten erhalten.
Der charakteristische Baustil dieser Gebäude ist der Historismus. Die Baumeister ahmten Stilformen aus vergangenen Epochen nach, sie übernahmen Formen der Antike, der Bürgergotik und der Renaissance und des Barock. Am 1. Mai 1865 erfolgte die feierliche Eröffnung der Ringstraße durch den Kaiser.
Die Ringstraße gliedert sich in:
Beginn: Julius-Raab-Platz, Urania am Franz Josefs Kai. http://www.qype.com/place/69917-Urania-Wien
Stubenring
Regierungsgebäude, http://www.qype.com/place/69919-Regierungsgebaeude--Wien
Postsparkassengebäude, http://www.qype.com/place/69920-Postparkasse-Wien
Museum für angewandte Kunst http://www.qype.com/place/69922-Museum-fuer-angewandte-Ku...
Parkring
Stadtpark http://www.qype.com/place/69924-Stadtpark--Wien
Schubertring http://www.qype.com/place/69927-0Schubertring--Wien
Schwarzenbergplatz http://www.qype.com/place/69929-Schwarzenbergplatz-Wien
Kärntner Ring
Hotel Imperial http://www.qype.com/place/69931-Hotel-Imperial-Wien
Opernring
Staatsoper, http://www.qype.com/place/69932-Staatsoper-Wien
Akademie der Bildenden Künste, http://www.qype.com/place/69934-Akademie-der-Bildenden-Ku...
Schillerplatz http://www.qype.com/place/69935-Schillerplatz--Wien
Burgring
Burggarten, http://www.qype.com/place/69938-Burggarten-Wien
Neue Hofburg, http://www.qype.com/place/69939-Neue-Hofburg-Wien
Heldenplatz; http://www.qype.com/place/69942-Heldenplatz-Wien
Kunsthistorisches und Naturhistorisches Museum, http://www.qype.com/place/69943-Kunsthistorisches-und-Nat...
Maria-Theresien-Platz http://www.qype.com/place/69948-Maria-Theresien-Platz--Wien
Dr.-Karl-Renner-Ring
Parlament, http://www.qype.com/place/69949-Parlament-Wien
Volksgarten, http://www.qype.com/place/69950-Volksgarten-Wien
Dr.-Karl-Lueger-Ring
Burgtheater, http://www.qype.com/place/69956-Burgtheater-Wien
Rathaus, http://www.qype.com/place/69957-Rathaus-Wien
Universität, http://www.qype.com/place/69961-Universitaet-Wien
Schottenring
Votivkirche,
Wiener Börse, http://www.qype.com/place/69965-Wiener-Boerse-Wien
Ringturm am Franz-Josef-Kai, http://www.qype.com/place/69967-Ringturm-am-Franz-Josef-K...
burkey Das ist die MUST-Liste für einen Wien-Besuch!
Danke, das Du Dir solche Mühe gemacht hast.
25 Out 2007
Museum für angewandte Kunst - Viena
Stubenring 5, 1010 Wien
21-10-2007
Museum für angewandte Kunst
Als erster Museumsbau am Ring wurde es nach Plänen von Heinrich Ferstel im den Jahren 1868-1871 am Stubenring 1 im Renaissancestil errichtet. Untergebracht ist hier eine der schönsten Perserteppichsammlungen, sowie die Glas-, Keramik-, Porzellan-, Metall-, Teppich- und Textilsammlung. In diesem Gebäude ist auch die Hochschule für angewandte Kunst untergebracht.
Hofburg - Viena
Burgring, 1010 Wien
21-10-2007
Hofburg
In der Chronik "Continuatio Vindobonensis" steht geschrieben, dass Ottokar Przemysl II. 1275 mit dem Bau einer wehrhaften Burg nahe der Ringmauer begonnen hat. Ab 1279, wie die Chronik berichtet, residierten die Habsburger - ein Jahr nach Ottokars Tod in der Schlacht bei Dürnkrut - bereits in der Burg. Im Laufe der Jahrhunderte wurde permanent an sie angebaut, die Gebäude umgestaltet und erweitert.
Heute besteht der die Hofburg, die von der Gotik des 13. Jhdts. bis zum Späthistorismus des beginnenden 20. Jhdts. sämtliche Stilrichtungen aufweist, aus einem Areal von rd. 240.000 m² samt Plätzen, Höfen und Gärten mit über 2.500 Räumen.
Durch das Schweizertor (1552, darauf sind die Titel Kaiser Ferdinands I. aufgezählt und die Insignien des Vliesordens abgebildet) gelangt man in den ältesten bis heute erhaltene Teil der Hofburg, den Schweizerhof (seit 1275) mit seinen vier mächtigen Ecktürmen und dem Burggraben. Im Hof befindet sich ein Brunnen aus dem 16. Jhdt., gegenüber ist der Eingang hinunter zur Schatzkammer, hinauf kommt man zur gotischen Burgkapelle. Diese wurde erstmal 1296 erwähnt. Von der ursprünglichen Kapelle sind nur noch 13 Holzfiguren (um 1480) erhalten. Erwähnenswert ist die gute Akustik, die Wiener Sängerknaben begleiten hier jeden Sonntag die Messe.
Die Stallburg (1558 – 1565) ist ein dreigeschossiges Gebäude, welches einen prächtigen Arkadenhof umgibt. Ursprünglich sollte es ein Wohngebäude werden, bereits 1565 baute man es zum Hofstall um, und heute beherbergt es die Pferde der Spanischen Hofreitschule.
Leopoldinischer Trakt (1660 - 1668): der langgestreckte Bau ist Ausdruck des aufkommenden Residenzgefühls der Habsburger. Bereits ein Jahr nach der Fertigstellung wurde dieser Trakt komplett zerstört, also zurück zum Anfang und nochmals errichten, natürlich größer und schöner. (Detail - aber nicht unbedeutend - am Rande: obwohl ein Bauarbeiter schuld war am Brand, machte man die Juden dafür verantwortlich – und, wie so oft in der Geschichte- sie mussten Wien verlassen).
Weiters befindet sich hier die Hofbibliothek (1721 – 1735), die heutige Nationalbibliothek und das Völkerkundemuseum, errichtet von J.B.Fischer von Erlach bzw. seinem Sohn.
Der Reichskanzlertrakt (1723 – 1730): hier waren bis 1806 die Zentralstellen der Verwaltung des Hl. Röm. Reiches untergebracht. Später waren dies die Gemächer von Kaiser Franz Josephs I. und Kaiserin Elisabeth, die Repräsentationsräume, diese können auch besichtigt werden.
Die Redoutensäle (1744-1748) (Redoute = Maskenball): Diese Säle sollten für vergnügliche Veranstaltungen genügend Platz bieten, in den Jahren 1814/15 wurden sie zum Mittelpunkt, da hier der Wiener Kongress tagte. 1992 waren die Redoutensäle abermals in aller Munde, als hier ein verheerender Brand ausbrach. Bis 1997 wurden sie nach Originalplänen wieder hergestellt, nur die Fresken sind moderner (zu modern).
1860-1870, nach der Schleifung der alten Stadtmauer kam es zur letzten großen Erweiterung, die „Neue Burg“ am Heldenpülatz wurde errichtet, heute befinden sich einige Museen, sowie die Lesesäle der Österreichischen Nationalbibliothek und ein Kongresszentrum darin.
Verlässt man die Hofburg Richtung stadteinwärts, dann gelangt man durch den Michaelertrakt (1889 - 1893): bereits 1726 entstanden Pläne dafür aber erst it dem Bau des Burgtheaters am Ring wurde der Abbruch des alten Hofburgtheaters am Michaelerplatz im Jahr 1888 möglich, und somit konnte der Michaelertrakt errichtet werden. Vom alten Burgtheater wurde dessen "Bühnentürl" zur Erinnerung in den Neubau integriert.
1919 wurde schließlich die Durchfahrt der Burg für die Öffentlichkeit freigegeben und auch der ehemalige Kaisergarten sowie die Kaiserappartements der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Heute ist die Hofburg der Amtssitz des österreichischen Bundespräsidenten.
Irmgard Ist es nicht unglaublich, Samstag Nachmittag, und so viele Leute auf dem Kohlmarkt unterwegs, siehe Bild
28 Out 2007
0Schubertring - Viena
Schubertring, 1010 Wien
21-10-2007
Der Schubertring
Ein kurzen Abschnitt der Ringstraße, einst Kolowatring genannte. Hier gibt es kein Museum, kein öffentliches Gebäude - nur Wohnhäuser.
Der Casino-Verein, der aus der "adeligen Ressource" des 18. Jhdts. hervorgegangen war, hatte sein "Hauptquartier" im Adels-Casino, Kolowatring Nr. 5. Hier waren die Hocharistokraten unter sich. Aus dieser Vereinigung entwickelte sich später der österreichische Jockey-Klub.
Das Gebäude wurde vom Architekten Romano erbaut. Er hatte alleine im Sektor zwischen Babenbergerstraße und Wollzeile 22 Häuser erbaut.
Wandert man heute über den Schubertring, bietet sich nichts Außergewöhnliches - sieht man von den Nobelkarosserien der Porsches und Ferraris ab, die sich in breiten Auslagen präsentieren.
Ringturm am Franz-Josef-Kai - Viena
Schottenring, 1010 Wien
21-10-2007
Ringturm
Der Ringturm wurde in den Jahren 1953 bis 1955 errichtet. Mit seinen 23 Stockwerken gilt er als der erste Wolkenkratzer Wiens. Auf dem Dach befindet sich der 20 m hohe Wetterleuchtturm, der mit 17 Leuchten das Wetter für die kommenden Tage anzeigt:
rot aufsteigend = Temperatur steigend
rot absteigend = Temperatur fallend
grün aufsteigend = Wetterlage wird besser
grün absteigend = Wetterlage wird schlechter
rot blinkend = Warnung Gewitter oder Sturm
weiß blinkend = Schnee oder Glatteis
wrnr Früher gabs da immer mal recht interessante Architektur-Ausstellungen. Leider nur mit minmalen Öffnungszeiten. Gibt's die noch?
22 Out 2007
- Viena 33 resenhas
- Rosenau Schloß 2 resenhas
- Heidenreichstein 2 resenhas
- Zwettl 2 resenhas
- Rosenburg 1 resenha
- Mais
- Trogir 1 resenha
- Rastenfeld 1 resenha
- Gmünd 1 resenha
- Weitra 1 resenha
- Altlengbach 1 resenha
Português (BR)
