Sou Markus Sowada de Seeheim-Jugenheim. Sou Qyper desde 09-08-2007
"Liebe das Leben!"
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O perfil de Markus Sowada
Cafe Karin - Altstadt
Großer Hirschgraben 28, 60311 Frankfurt am Main
12-05-2008
Comment: Karin is very special. In the past I used to go there mainly to have breakfast or to be more precise, to wake up. I would have a large latte, a croissant or simply a boiled egg with a bread roll and butter, not to mention my preferred newspaper: That’s what I consider the perfect start to the day. It’s definitely the people that make this place. Seated next to me is a local city dweller – a connoisseur of the art of living – slurping away at his cup of tea. The next table is empty, or was empty until these two middle aged women made their appearance, took a snooty look around the place to figure out how on earth the furniture and staff would fit in with their white and gold outfits. Despite their seeming hesitancy they still sat down and only moments later they already looked as though they were part of the furniture. Even the stockbroker who has just swept inside with his crew cut, has been coming here for his morning coffee for years. Karin is definitely iconic of Frankfurt. Here you can come across anything and you can start your day completely relaxed, in peace and quiet. What more can I say?
Zweitausendeins Laden - Altstadt
Kornmarkt 14, 60311 Frankfurt am Main
06-09-2007
Zweitausendeins. Das war früher einmal ein im Namen vorgetragenes Zukunftsversprechen. Die Zeit verrinnt seither zusehens. Wir schreiben heuer schon das Jahr 2007 und man darf nach so langer Zeit mit Fug und Recht sagen. Der Verlag Zweitausendeins und sein Laden am Kornmarkt sind eine Frankfurter Institution. Sie überstanden und überstehen Stürme und Wogen aus Konkurrenz, Internetbuchhändlern und viele anderen Widrigkeiten und wenn man über ein Erfolgsgeheimnis nachdenkt, so wird man auf keines stossen. Stattdessen sollte man sich einfach mal ein wenig Zeit nehmen und folgendes antun: Man setze sich an einem schönen sonnigen Tag mal auf die Mauer direkt vor dem Laden. Dabei suche man sich ein Plätzchen, von dem aus man sowohl den Eingang des Ladens im Blick hat als auch das Geschehen auf dem kleinen Platz zwischen dem "Cafè Wacker", dem Restaurant "Leib und Seele" und dem angrenzenden Italienern auf der Strassenseite des Zweitausendeins Ladens. Und nun schaue man die Menschen und alles Leben überhaupt an, welches sich dort abspielt. Ein Schauspiel beginnt:
Menschen kommen teils hastig, teils gemütlich aus dem Parkhaus gelaufen oder sie kommen aus einer anderen Richtung, vielleicht aus Richtung Hauptwache. Viele von ihnen strömen durch die angrenzenden Strassen und bewegen sich zielgerichtet auf den Zweitausendeins Laden zu. Kurz vor dem Betreten wechselt die Mimik im Gesicht, es macht sich Enspanntheit breit und nicht selten fliesst ein Lächeln über die Lippen der Münder. Manche Zeitgenossen bleiben vor dem Schaufenster stehen. Die eingeweihten streben zielsicher auf ein kleines Kästchen zu, auf Füssen stehend und oben offen und meist randvoll mit dem aktuellen "Merkheft". Wenn das "Merkheft" ersteinmal in die Hand genommen worden ist, bleiben die Menschen stehen oder sie setzen sich an sommerlich warmen Tagen auch gerne mal auf die Mauer, vielleicht direkt neben Dich. Sie blättern, sie lesen, manchmal huscht wiederum ein Lächeln über ihr Gesicht und irgendwann streben sie dann schnellen Fusses in den Laden, an das Ziel ihrer kurzfristigen Träume. Der Laden selber birgt keinerlei Geheimnisse oder Finessen. Es gibt kein Designkonzept (oder etwa doch?). Vielmehr sind in Regalen und an den Wänden Bücher ausgestellt. Es finden sich Taschenbücher, Bildbände, Monographien, aber es finden sich auch schwere Schuber mit Gesamtausgaben von Schriftstelllern, Zeichnern, Journalisten oder Fotografen. Der Laden ist meist ziemlich voll und wer nicht in Büchern blättert oder liest, den findet man entweder im separierten Bereich für CD's oder er steht direkt an der Theke an, wartet mehr oder minder geduldig, bis er dran ist und verlangt unter Zuhilfenahme seines Merkheftes, den von ihm begehrten Titel. Irgendwann kommen die Leute geradezu körperlich fühlbar entspannt wieder aus dem Laden. Sie haben bis dahin etliche Male einen Ellbogen im Rücken gehabt, haben jemanden anderem auf den Füssen gestanden und hatten anderweitige Begegnungen, die man sonst als unangenehm empfinden würde. Jetzt sind die Leute zumeist glücklich. Sie streben an einen Platz, andem sie ihre Beute begutachten, liebkosen und namentlich erleben können. Manchmal landet dann wieder jemand neben Dir auf der Mauer. In diesem Momenten spürt man nicht selten eine gewisse Entrücktheit und diesen Ausdruck in den Augen, den man in so grosser Dichte eben nur hier erleben kann.
Hexje Danke für diesen Beitrag. Du machst Lust aufs Entdecken dieses Ladens. Sobald ich kann, mache ich mich auf Erkundungstour.
Herzlich,
Hexje
7 Set 2007
Markus Sowada Hallo Hexje,
wenn ich Lust gemacht habe, dann habe ich was richtig gemacht. Natürlich sind meine Eindrücke subjektiv und jemand anderes kann den Laden und das Treiben darin vollkommen anders empfinden. Dennoch glaube ich, dass bei "Zweitausendeins" Überzeugungstäter am Werk sind und das alleine ist schon Grund genug, mal hinzugehen und ein wenig alles auf sich wirken zu lassen. Viel Spass dabei :) ..
.. und nochmal schöne Grüsse von der hessischen Bergstrasse :) ..
Ciao, Markus
8 Set 2007
Doy Doy - Bahnhofsviertel
Kaiserstraße 53, 60329 Frankfurt am Main
03-09-2007
Freitag Abend. Müde gehen wir nach einem schönen Tag in Frankfurt in Richtung Parkhaus. Wir haben Hunger, wollen aber eigentlich nicht mehr klassisch 'einkehren', suchen nach etwas Unaufgeregtem, etwas Nettem, Praktischen.
Wir laufen gerade über die Kaiserstraße und sehen ein relativ neues türkisches Restaurant. Hmm, eigentlich ist es mehr eine Bar, ist modern eingerichtet, man atmet Lounge-Charakter, der Raum ist sehr hoch und relativ nackt. Es sieht gut aus, vielleicht ein wenig ungewöhnlich für ein türkisches Restaurant. Drinnen erwartet einen eine lange Theke, darunter befinden sich frische Zutaten zu klasschischen türkischen Gerichten. Es gibt Döner, es gibt viel Salate und Gemüse, es gibt Reisgerichte, es gibt, natürlich, wunderbar ausschauende Süssigkeiten. Alles sieht sehr frisch aus. Mich bekommt man heute aber eher mit etwas Herzhaftem. Ein freundlicher junger Mann fragt nach, was man denn gerne essen wollen würde. Wir schauen, orientieren uns, bestellen und werden mit einem Lächeln dazu aufgefordert, uns einen schönen Platz auszusuchen. Erst jetzt bemerkt man die Größe der Räumlichkeit. Der vordere Bereich ist entreeartig. Das gesamte Lokal ist rechteckig, schlauchartig länglich. Wir suchen uns einen schönen Zweiertisch, nehmen Platz auf gemütlichen Stühlen und einer lederbezogenen Endlos-Bank. Alles wirkt modern und doch gediegen. Schöne Lichtimpressionen zaubern eine warme Stimmung in den großen Raum. Man könnte sagen: Türkisches Leben in Deutschland. Next generation. Man kann aber auch einfach sagen: Die neue türkische Gastfreundschaft, wie man sie jetzt in immer mehr gatronomischen Betrieben erleben kann. Schon nach wenigen Augenblicken ist eine freundliche Bedienung da und fragt nach, was wir denn trinken wollen. Wir bestellen ..
.. ich lasse mich fallen in diese extrem angenehme Atmosphäre. Wir unterhalten uns, essen beide so eine Art Döner, der allerdings nicht in der üblichen Pide daher kommt, sondern in einem omelettartigen Gewand serviert wird, wie man es sonst eher vom klassischen Lahmacum kennt'. Kurze qualitative Einordnung: Hjamm hjamm. Nach dem Essen bleiben wir noch ein wenig und bekommen wunderbaren schwarzen türkischen Tee angeboten, der den kulinarischen Teil des Abends perfekt abrundet. Mein Fazit: Wir sollten viel öfter die Türkei besuchen. Das macht unendlich viel Freude, besonders wenn man türkische Küche und Gastfreundschaft so interpretiert, wie es das Doy Doy tut.
mahlzeit Stimmt: Du wolltest doch Döner! Und dieser Döner würde sogar in Deiner Schickeria-Ecke passen! ;-)
4 Set 2007
Markus Sowada Ich glaube auch, dass dieser speziele DönerLaden überall hin passen würde. Übrigens scheint "Doy Doy" tatsächlich sowas wie eine Kette zu sein. Das lässt ja normalerweise nix utes erwarten. Der Laden in der Kaiserstrasse ist aber wirklich sehr gelungen. Das liegt aber neben den Äusserlichkeiten vor allem an dem engagierten Team. Fazit. Auf ins "Doy Doy" ;) .. (NEIEIEIEIEIN, ich bekomme dort kein Essen kostenlos ;) ) ..
5 Set 2007
La Rucola - Wiesbaden
Parkstr. 42a, 65189 Wiesbaden
30-08-2007
Wir betreten LaRucola und sehen sogleich auf unaufdringlich und einfach schön eingedeckte Tische. Der Ober geleitet uns auf die Terasse, auf der kleine Tische dazu einladen, einen ganz besonderen Abend zu begehen. Unser Blick fällt auf alte Bäume und die äussersten Ausläufer des Kurparks. Es herrscht Stille und Grüne, beinahe kontemplative Stille. Wir studieren unsere Speisekarten und erkennen schnell die Liebe des Kochs für edlen Fisch. Während wir nach dem Bestellen auf unseren Aperitif warten, studieren wir ein wenig die Leute. Nebenan versammelt sich gerade an einer Tafel eine italienische Grossfamilie. Das Familienoberhaupt wird stilecht mit Handkuss begrüsst. Sind wir etwa in falsche Gesellschaft geraten ;)? Aber nein, stattdessen fühlen wir mit allen Sinnen Italien, man möchte betonen, Süditalien. Erst nach einigen genussreichen Stunden und spät abends verlassen wir glücklich unseren italienischen Traum und wissen nur eines: Wir kommen wieder ..
Hauptfriedhof - Eckenheim
Eckenheimer Landstrasse 194, 60320 Frankfurt am Main
20-08-2007
An sich ist es sicher eher ein morbider Gedankengang, wenn man die Schönheit eines Friedhofes beschreibt und wenn man schreibt, dass man sich dort wohl fühlt. Das wird sehr leicht falsch verstehen. Und doch empfinde ich es manchmal so. Ich bin meist sehr früh morgens auf dem Hauptfriedhof. Die Vögel und die Eichhörnchen sind noch beinahe unter sich. Kaum trifft man mal auf einen Menschen. Stattdessen hängen grüne Giesskannen verlassen an Wasserhähnen, verwelkte Trauerkränze liegen auf kleinen Komposthaufen, die man in besonders ruhigen Ecken des Friedhofes platziert hat und Vögel trinken aus Pfützen auf dem Boden. Sogar Arthur Schopenhauer ruht noch vollkommen unbehelligt an seinem Platz. Kontemplation ist möglich und manchmal fällt der Blick auf eine alte Grabinschrift, die einen in eine andere Zeit hineinzieht. Geschichte fühlen und sehen. Das ist hier jederzeit möglich ..
franzhavel Ich war auch schon mit den Süßen auf einem Friedhof. Und die sammelten mit viel Freude Kastanien. - Ich finde, Friedhöfe werden viel zu selten genutzt. - Aber neben einem wohnen möchte ich auch wieder nicht.
Herzliche Grüße
Franz
22 Ago 2007
Sancho Vielleicht sind sie dir aufgefallen: die Papageien auf dem Frankfurter Hauptfriedhof. Der Grund ist noch etwas makabrer, sie überwintern hier nämlich deswegen, weil das Krematorium etwas Abwärme abgibt, jedenfalls soviel, daß es dafür reicht.
Wenn Du demnächst mal wieder dort bist, achte darauf. Und achte besonders darauf, ob Dir Rocco auffällt. Das ist nämlich meine Gelbstirnamazone, die vor nunmehr 4 Jahren entflohen ist. Ich habe die Hoffnung, daß sie dorthin gelangt ist, sich dort zur Ruhe gelassen und ein paar nette Artgenossen getroffen hat.
31 Ago 2007
Cafe Karin - Altstadt
Großer Hirschgraben 28, 60311 Frankfurt am Main
15-08-2007
Das Karin ist besonders. Früher bin ich vor allem morgens zum Frühstück hingegangen, eigentlich mehr zum Aufwachen. Ein grosser Milchkaffee, ein Croissant oder einfach ein gekochtes Ei mit Weck und Butter. Dazu noch die Tageszeitung meines Vertrauens: so sieht für mich der perfekte Start in den Tag aus. Und dann die Leute. Neben mir sitzt ein Stadtindianer und Lebenskünstler, blättert in der FR und schlürft seinen Tee. Der Tisch daneben ist leer, ach nein, da kommen zwei Damen mittleren Alters, gucken noch ein wenig pickiert, weil weder die Einrichtung noch die Bedienungen zu ihrem Outfit aus Weiss und Gold passen wollen. Sie setzen sich trotzdem und schon Sekunden später gehören sie dazu. Auch der Börsianer, der gerade mit windschnittig kurzen Haaren zur Tür hereinweht, nimmt schon seit Jahren seinen morgentlichen Kaffee hier. Das Karin ist eine Ikone Frankfurts. Hier siehst Du alles und kannst ganz entspannt und vollkommen in Ruhe Deinen Tag beginnen. Hach ja..
Karl Marx Buchhandlung - Bockenheim
Jordanstr. 11, 60486 Frankfurt am Main
14-08-2007
Irgendwann stand ich zum ersten Mal vor der Karl-Marx-Buchhandlung in der Jordanstrasse. Ich überlegte, ob ich in diese heiligen Hallen der linken Szene - einfach so - hinein gehen durfte. Ich habe es natürlich getan. Ich trat ein, sah mich um, nahm Bücher in die Hand, versuchte Sicherheit zu gewinnen, indem ich Bücher von Autoren suchte, die ich auch schon gelesen hatte. Und wie wars? Es war toll. Manchmal wird man getäuscht von den Gefühlen, die einen dazu treiben, etwas zu tun. In diesem Fall fühlte und fühlt es sich genauso an, wie es bis heute für mich ist, wenn ich im Bockenheim die Türschwelle der Buchhandlung in der Jordanstrasse überschreite. Ich trete ein und betrete die Welt von Adorno, Horkheimer und Wilhelm Reich. Ich denke immer auch ein wenig an Joschka Fischer, zugegeben. Auch er ist Teil der Karl-Marx-Buchhandlung. Und 'Zeitblende' ist es, ein Buch über Fünf Jahrzehnte Magnum Photographie. Das ist das allererste Buch, was ich in der Jordanstrasse jemals gekauft habe.
Herrngarten - Darmstadt
Darmstadt
14-08-2007
Der Herrngarten ist mein beheimateter Landschaftspark geworden. Eingebettet in die Stadt, zwischen dem Schloss auf der einen Seite und der Technischen Hochschule auf der anderen Seite gelegen, unterschätze ich immer wieder die Grösse der Anlage. In den ersten Jahren musste ich mich häufig über den Zustand des Parks ärgern. Seit zwei drei Jahren hat sich dies aber radikal geändert. Die Anlagen werden gepflegt, der Rasen gemäht, der Müll nach Kräften eingesammelt. Ich mag den 'neuen' Herrngarten sehr. Es sind immer wieder die Gärten und Parks, die in mir Heimatgefühle entstehen lassen und in Bezug auf Darmstadt kann ich sagen, dass ich mit der Neuentdeckung des Herrngarten für mich ein neues Kleinod gefunden habe und die Beziehung zu diesem Kleinod langsam und vorsichtig vertiefe. Man lernt sich kennen, immer ein Stückchen mehr und bisher habe ich in den letzten Jahren nur positive Eindrücke sammeln dürfen. Geht hin und fühlt, riecht, schaut und hört selber!
Palmengarten - Westend
Siesmayerstraße 61, 60323 Frankfurt am Main
14-08-2007
Früh morgens im Palmengarten. Ich bin alleine mit den Gärtnern, bin alleine mit all dem Getier, welches im Palmengarten ein zuhause gefunden hat. Von den taunassen Wiesen steigen kleine Nebelschwaden auf, für die Blumen scheint es die schönste Zeit des Tages zu sein, noch nicht heiß, sondern mässig warm, sonnig und dennoch luftig genug. Die Laubbäume strahlen in sattem grün und wiegen sich in leichtem Wind, der über die Stadt weht. Stadt? Ach ja, ein Blick über die Baumgrenzen auf die Hochhäuser des Bankenviertels erinnert mich daran, dass ich mitten in Frankfurt bin. Wundervolle Momente bekommt man im Palmengarten immer wieder reichlich geschenkt. Man muss sich ihnen gegenüber nur öffnen. Vielleicht hält einen der nicht ganz billige Eintritt davon ab, noch viel öfter in diese wundervolle Welt einzutauchen, doch: ich bin sehr gerne bereit, mit meinem kleinen Obolus dafür zu geben, dass wir diese unendliche Vielfalt überhaupt erleben dürfen.
Grüneburgpark - Westend
60385 Frankfurt am Main
12-08-2007
Wieder eine dieser wundervollen grünen Inseln in Frankfurt. Der Grüneburg-Park liegt direkt neben dem Palmengarten. Früher bin ich sehr häufig dort spazieren gegangen, wenn ich im Westend zu tun hatte oder dort zum Essen verabredet war. Im Sommer kann man sich eine Bank suchen und dann gemütlich Leute gucken. Man sieht kleine Gruppen, die Fussball, Volleyball oder Frisbee spielen. Man kann alternativ dazu auch in der Sonne oder unter wundervoll alten Laubbäumen sein Lager aufschlagen und mit seiner Liebsten ein kleines wundervolles Picknick abhalten. Natürlich kann man auch alleine entspannen, kann ein gutes Buch lesen, kann mit seinem Notebook dort herumhängen oder einfach mit geschlossenen Augen ein wenig dösen. Dabei entspannt man mit der Gewissheit, in wenigen Minuten in Bockenheim zu sein oder auf der Fressgass. Der Grüneburg-Park ist, wundervoll eingebettet ins Westend, eine grüne Lunge Frankfurts und ist für mich einer der schönsten Plätze der Stadt.
SonnenscheinHD Wie komme ich da mit der U-/S-Bahn hin? Nächste Haltestelle zum Eingang?! Bin demnächst wieder öfter in FFM und will das gerne einplanen :-)
14 Ago 2007
Markus Sowada Hallo pspiess, Du kannst von der Hauptwache aus die U6 oder U7 nehmen (Richtung Heerstrasse, Hausen) und fährst bis zur Haltestelle 'Westend'. Dann läufst Du die Bockenheimer Landstrasse in Richtung Bockenheim. Auf der rechten Seite kommt die Siesmayerstrasse (geht rechts von der Bockenheimer ab). Du biegst dort ein und läufst an der US Embassy (liegt linksseitig) vorbei und immer weiter, bis Du ebenfalls links den Eingang zum Palmengarten (grösseres schönes Gebäude) siehst. Direkt gegenüber 'beginnt' der Grüneburgpark. Voila :-) .. viel Spass :-))!
14 Ago 2007
- Westend, Frankfurt am Main 3 resenhas
- Wiesbaden 2 resenhas
- Innenstadt, Frankfurt am Main 2 resenhas
- Altstadt, Frankfurt am Main 2 resenhas
- Nordend, Frankfurt am Main 2 resenhas
- Mais
- Darmstadt 2 resenhas
- Eckenheim, Frankfurt am Main 1 resenha
- Bahnhofsviertel, Frankfurt am Main 1 resenha
- Bockenheim, Frankfurt am Main 1 resenha
- Gallus, Frankfurt am Main 1 resenha
- Seligenstadt 1 resenha
- Würzburg 1 resenha
- Bensheim 1 resenha
- Kronberg 1 resenha
Português (BR)
