Sou Riecher de Dortmund. Sou Qyper desde 03-12-2008
"Pauschale Toleranz ist nichts anderes als Ignoranz"
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O perfil de Riecher
Fielmann - Innenstadt-West
Westenhellweg 67, am Petrikirchhof, 44137 Dortmund
29-12-2008
(atualizado em 01-04-2009)
Ich gebe zu, ich hatte bis vor einiger Zeit Vorurteile gegen Fielmann, nach dem Motto: “Wer so viel Wert aufs Billigsein legt, kann ja nicht wirklich top sein”. All die Werbung hatte mich also eher negativ beeinflusst.
Weil es gerade auf dem Weg lag und ich ganz schnell vor einem Urlaub eine Sonnenbrille brauchte, schaute ich dann vor ca. 7 Monaten doch mal hier rein. Und siehe da: man kam von sich aus auf mich zu, ich wurde sehr zuvorkommend und vorzüglich und kompetent bedient und bekam schließlich eine Brille, mit der ich immernoch sehr zufrieden bin. Sitzt, passt, wackelt nicht zuviel und hat Luft – und die Sicht ist ebenfalls einwandfrei.
Nun war ich vor ein paar Tagen – ja, ausgerechnet in der Weihnachtszeit – wieder dort, um mich nach einer Ersatzbrille, diesmal mit optischem Schliff, umzusehen. Natürlich war zu der Zeit der Andrang im Laden groß, ich musste mich also in Geduld üben, bis ein Berater den Weg zu mir fand. Dafür musste ich zu dieser Zeit Verständnis aufbringen. Ich hätte mir ja auch eine andere Jahreszeit dafür aussuchen können.
Als der Barater dann bei mir war, wurde ich wieder sehr geduldig, freundlich und nach meinem Gefühl sehr unvoreingenommen und kompetent beraten. Ich habe zwar nach wie vor das Gefühl, dass es hier nicht unbedingt die ganz edlen Gestelle gibt, da man bei Fielmann ja nunmal vor allem auf Preisbewusstsein Wert legt, aber das passte mir derzeit auch ganz gut, da ich ja nur eine Ersatzbrille wollte und keine “Staatskarosse”. Und zu Zeiten der angeblichen Finanzkrise* ist so ein wenig Preisbewusstsein ja vielleicht auch ganz passend.
Ab hier muss ich nach den jüngsten Erfahrungen meinen ursprünglichen Beitrag leider ändern. Letztlich, wenn es ans Bezahlen geht, zeigt sich doch bei so einer Filialkette der Unterschied zu einem Inhaber-geführten Optiker. Nach vorhergehender Zusage, was die Rechnungsausstellung zum Tag der Bestellung (statt auf den Tag der Abholung) anging, hat letztlich irgend ein für mich anonymer Vorgesetzter entschieden, dass dies nicht gehe. Das Rechnungsdatum war für mich aber entscheidend, und so musste ich den gesamten Handel mit Fielmann schließlich platzen lassen. Dem Berater tat es leid, aber letztlich war die gesamte Beratung vertane Zeit, weil ich nicht mit dem Entscheidungsberechtigten zu tun hatte. Das war mir eine Lehre: Ab sofort nur noch mit Optiker-Inhabern – so lange dies noch möglich ist. Der bisherige Optiker meines Vertrauens, zu dem ich direkt im Anschluss wieder ging, sah auch keinerlei Schwierigkeiten in Bezug auf mein Anliegen, hat mich mindestens genauso gut beraten, und das vor allem ohne jede Wartezeit. Und oh Wunder, der Gesamtbetrag war letztlich nichtmal sehr viel höher als bei Fielmann (Gläser gleicher Qualität sogar günstiger, Gestell teurer).
Letztlich muss ich nun also doch das Fazit ziehen: Im Ansatz gut, man kann bei Fielmann auch gut beraten sein und eine gute Brille finden – vor allem, wenn man Zeit und Geduld hat, auf Bedienung zu warten –, aber im Abschluss und im Rückblick gibt es deutliche Nachteile, die die nur leichten (oder sogar nur scheinbaren) preislichen Vorteile nicht wirklich aufwiegen. Punktabzug gegenüber meinem ersten Eindruck.
Beitrags-Erstfassung am 29.12.2009
CineStar - Der Filmpalast Dortmund - Innenstadt-Nord
Steinstr. 44, 44147 Dortmund
03-12-2008
(atualizado em 09-02-2009)
Der Sound in den Kinos ist sehr gut. Außerdem ist der steile Anstieg der Bestuhlung sehr günstig, so dass man von fast jedem Platz aus gut sieht.
Das war’s aber auch schon an Positivem in diesem Quasi-Monopol-Kino in Dortmund: Man merkt eben, dass es in Dortmund für die meisten Filme kaum noch eine Alternative gibt und, dass es die Betreiber schlicht nicht nötig zu haben scheinen, echten Kinogenuss zu bieten.
Schon die Architektur (extra für den Kinobetrieb gebaut) ist nicht gerade genial zu nennen. Das Foyer mit Kartenverkauf ist dermaßen blödsinnig geschnitten, so dass sich immer alle Besucher perfekt gegenseitig im Wege stehen. Die Warteschlangen an den Kassen behindern den Durchgang von den Haupteingängen und vom Parkhaus und umgekehrt. Personal an den Kassen und vor allem an den Futtertresen gibt es notorisch viel zu wenig, sodass die Warteschlangen überflüssig lang werden und zumindest ich mir schon deswegen lieber kein Getränk oder Erdnüsse oder ein Eis dort kaufe. Nur wegen der aufgezwungenen Wartezeit schmuggele ich mir dann lieber eine Flasche Wasser von draußen mit rein (wenn ich denn doch mal unbedingt hier einen Film sehen muss, weil er in der Nähe sonst nirgends vorgeführt wird). Wie gesagt: die haben es offensichtlich nicht nötig.
Die Projektionsqualität der Filme ist ein ganz eigenes Thema, vielleicht eine Art Steckenpferd von mir, weil mir seit Jahren zu diesem Aspekt leider nicht nur Cinestar äußerst negativ auffällt. Wie offensichtlich in allen Multiplex-Kinos heute üblich, gibt es wohl keine Filmvorführer mehr für jeden Filmstart, sodass der Fokus (die Schärfe auf Leinwandebene) nichtmal zu Beginn des Films optimal eingestellt wird – ganz zu schweigen von einer Nachführung während des Films (z.B. durch Hitzeeinwirkung der Projektionsleuchte verstellt sich der Fokus wohl schon mal im Laufe der Vorführung). Halbwegs scharf ist immer nur eine kleine Fläche auf der Leinwand (entweder in der Bildmitte oder am Bildrand), der Rest ist spürbar unscharf, wie man vor allem an Vorspann- und Abspannschriftzügen nachweisen kann.
Zumindest in allen kleineren Sälen des Cinestar Dortmund (alle Säle außer Kinos 1 und 8) können Cinemascope-Filme (Projektions-Seitenverhältnis 1:2,35) leider nicht korrekt vorgeführt werden. Wenn es doch gemacht wird, und das geschieht leider sehr oft, so werden die überbreiten Filme oft einfach auf das normale Breitwandformat (1:1,75) in der Horizontalen gestaucht (Effekt: seeeehr schlanke Menschen).
Die andere Variante ist, dass (je nach Original-Filmformat) ca. ein Fünftel der Filmfläche einfach abgeschnitten wird. Rechts und links fehlen bei Cinemascope-Filmen dann ein bis zwei Meter (bezogen auf die Leinwandbreite), was man vor allem an abgeschnittenen Vorspannschriftzügen und an Projektionen auf Vorhang oder Tapete neben der Leinwand erkennt. Auch oben und/oder unten fehlt oft ein beträchtlicher Teil des Films. Das übliche Teeny-Spaß-Publikum scheint all diese eklatanten Vorführmängel zwar nicht zu bemerken, aber für die verlangten Preise hätte ich doch lieber den ganzen Film – und zwar 100% scharf und unverzerrt, statt nur vier Fünftel des Films oder verzerrt, und die immer leicht unscharf.
Wenn ich zumindest zum Scharfstellen dann nicht rausrenne und jemanden vom Personal suche, wobei ich natürlich einen guten Teil des Films verpasse, merkt das bis zum Ende des Films im Cinestar niemand. Film nochmal von vorn starten: Nöööö. Entschädigung: Null. Richtige Projektionsart (unverzerrt) einstellen: Nö, das ist schon alles korrekt so. Geht nicht anders.
Zu den Toiletten wurde hier schon Zutreffendes geschrieben. Die sind m.E. inzwischen ziemlich runtergekommen, seit der Komplex vor ca. 10 Jahren (?) gebaut wurde. Sie müssten dringend renoviert oder zumindest technisch instandgesetzt werden. Etwa ein Drittel der Wasserhähne funktioniert nicht mehr, und die werden offensichtlich auch nicht repariert. Papier-Handtücher sind Mangelware, oder wahlweise ist der Papierspender gerade defekt.
Dass der ganze Komplex offenbar schon deutlich runtergekommen ist, merkt man auch daran, dass inzwischen seit Jahren die an das Foyer angegliederte Bar “Alcatraz”, die entstehende Wartezeiten ehemals doch zumindest angenehmer machten, nicht mehr verpachtet wird, oder sich halt kein neuer Pächter findet. Auch hier finden die Betreiber von Cinestar es offensichtlich nicht nötig, etwas zu unternehmen, um den Komplex wieder attraktiver zu machen. Wenn sich die Verpachtung der Bar schon nicht lohnt, sollte man den Platz vielleicht zumindest für ein großzügigeres Foyer umnutzen, damit sich nicht alle Besucher dort ständig gegenseitig über den Haufen rennen!
Beitrags-Erstfassung am 05.12.2008
stark überarbeitet am 08.02.2009
Conrad Electronics - Innenstadt-West
Westenhellweg 95-101, 44137 Dortmund
24-01-2009
(atualizado em 31-01-2009)
Conrad Electronics bietet ein techniklastiges Warensortiment, das es in der Kombination und Vielfalt in der Dortmunder Innenstadt nicht noch mal gibt. Für manche Dinge kommt man deshalb nicht um Conrad Electronics drumherum. Nun: ich komme jedenfalls ab und zu nicht drumherum. Sei es für einen speziellen Verstärker für eine DVB-T-Antenne, eine schlichte aber spezielle Batterie, Koaxial-, Chinch-, Klinken- oder Schukokabel, -kupplungen oder sonstige Steckverbindungen, um nur mal ein paar wenige Produkte zu nennen, die ich in letzter Zeit hier erstanden habe.
Leider braucht man für recht spezielle technische Gegenstände aber nun mal auch recht viel Beratung, schon allein, um die jeweilige Ware im Laden überhaupt zu finden. Die Wegweiser in diesem Geschäft sind leider mehr als unzulänglich, um das – fehlende – Personal auszugleichen. Ja, wie fast in jedem Geschäft heutzutage, gibt es bei Conrad einfach viel zu wenig Personal. Dabei sind das nicht mal wenige Angestellte, die hier herumlaufen, aber im Verhältnis zum Kundenansturm und zum allgemeinen Beratungsbedarf sind es immernoch deutlich zu wenig. Man muss immer eine gefühlte Ewigkeit lang warten, bis man einen Mitarbeiter findet, den man (auch nur kurz) mal etwas fragen kann. Meist sind diese eben schon mit anderen Kundengesprächen beschäftigt. Die wenigen Mitarbeiter bekommen dann sicher auch öfter den Wartefrust ab, und reagieren somit – menschlich verständlich – mitunter auch mal muffelig, obwohl ich sagen muss, dass ich bisher eigentlich immer sachlich korrekt und durchaus freundlich bedient wurde. Ich sehe aber, dass die Konzernleitung ihren Profit auf dem Rücken der überbelasteten Mitarbeiter austrägt. Mitunter verstehe ich aber auch, dass die teils recht günstigen Preise sicher nur mit notorischem Personalmangel zu halten sind.
Exkurs: Personal ist durch die viel zu hohen Lohnnebenkosten in diesem Land nun mal viel zu teuer. Das wirkt sich meiner Meinung nach auf den allgemein angeprangerten Konsumverzicht aus, weil Warten eben keinen Spaß macht. Dies wirkt sich wiederum auf vermindertes Bruttoinlandsprodukt und auf verminderte Unternehmenssteuer-Einnahmen der öffentlichen Haushalte aus. Man würde meiner Überzeugung nach also letztlich genauso viel in den öffentlichen Haushalten einnehmen, wenn man die Lohnnebenkosten und Steuern deutlich senken würde und dafür mehr Einnahmen durch höhere Umsätze und Gewinne der Unternehmen hätte.
Ende des Exkurses. ;-)
Längst nicht alles ist bei Conrad günstig, das stimmt. Man muss schon sehr genau hinschauen und Preise vergleichen – soweit es die Produkte überhaupt anderswo gibt.
Conrad Electronics hat bis ca. Anfang 2008 jede Ware innerhalb der Umtauschfrist auch gegen Geld umgetauscht. Das fand ich immer sehr kundenfreundlich und praxisgerecht, gerade, weil man sich bei technischen Produkten auch mal völlig vertut, dies aber erst zu Hause merkt. Dann finde ich es angenehm, die Ware originalverpackt wieder zurückbringen zu können und, wenn es keine Alternative dazu gibt, auch gegen Geld wieder zurückgeben zu können. Genau das hat Conrad Anfang 2008 allerdings abgeschafft. Umgetauscht wird nur noch gegen Gutschein. Man muss den Gegenwert also wieder bei Conrad ausgeben. Eine sehr unfreundliche Verfahrensweise. Es ist mir bisher schließlich nicht nur einmal passiert, dass eine Ladenkette plötzlich Konkurs gemacht hat, und ich zusehen konnte, wo ich noch meinen Gutschein einlösen konnte. Pustekuchen heißt es in solchen Fällen. Also, dies ist eine deutliche Einschränkung für mich, überhaupt noch bei Conrad zu kaufen. Eigentlich eine kleine Schweinerei. Allerdings komme ich dennoch bei einigen Waren, wie gesagt, nicht ganz um Conrad Electronics drumherum.
Beitrags-Erstfassung am 24.01.2008
Karu Für mich ist das nächste Conrad in Essen. Ich brauche solche Microfaser- - ähm - Pinsel? Pompons? Ich weiß nicht mal, wie die Dinger heißen, es gibt sie jedenfalls nirgend wo anders. Du hast Recht, manches kriegt man nur dort.
31 Jan 2009
Vorderer Westen - Kassel
Friedrich-Ebert-Straße, Kassel
30-01-2009
Was für Frankfurt am Main Sachsenhausen, für München Schwabing, für Berlin Prenzlauer Berg und für Dortmund das Kreuzviertel ist, das ist in Kassel der Vordere Westen. Ich denke, es ist nicht einmal eine offizielle Bezeichnung für diesen Stadtteil. Der lautet wohl viel profaner “Kassel-West”. Aber jeder Kasseler (wohnt in Kassel), Kasselaner (ist in Kassel geboren) und vor allem die Kasseläner (die Eltern sind schon in Kassel geboren) weiß wohl, welche Gegend mit “Vorderer Westen” gemeint ist. Der angesagte Innenstadt-Stadtteil, der sich durch die überwiegende, so lebenswerte Gründerzeit-Architektur und durch das lebendige Leben, junge Leute, viele Läden, Kneipen, Galerien, Alleen und Grünzonen (Goethe-Anlage) auszeichnet, so wie in den oben genannten ähnlich strukturierten Stadtteilen in anderen Städten auch.
Zentrale Achse des Vorderen Westens ist die Friedrich-Ebert-Straße, die in ihrem Verlauf durchaus sehr unterschiedliche Charaktere hat. Nördlich begrenzt ist das Quartier durch den Straßenzug Kölnische Straße/Breitscheidstraße und südlich durch die Wilhelmshöher Allee. Die östliche und westliche Begrenzung ist nicht ganz so klar, aber im Osten beginnt das Viertel wohl ab Ständeplatz und Fünffensterstraße, im Westen geht der vordere Westen mindestens bis zur Freiherr-vom-Stein-Straße/Tannenkuppenstraße oder sogar bis zur Heßbergstraße. Als zentrale Nord-Süd-Achse im vorderen Westen ist noch die Querallee zu nennen.
Wer in Kassel in der zentralen Innenstadt wohnen will, der will im Allgemeinen am liebsten in den vorderen Westen. In den Kasseler Wohnungsanzeigen (Angebote wie Gesuche) ist es daher sicher der am meisten genannte Begriff. Seit das Qaurtier, wie alle ähnlich strukturierten Viertel in Europa, in den 1960er/1970er Jahren wohl zuerst von Studierenden wiederentdeckt wurde, ist der Wohnstandard, einst allgemein recht runtergekommen, hier durch kontinuierliche Renovierung und Instandsetzung, zuletzt leider auch vielfach durch Umwandlung in Wohnungseigentum, sehr hoch und vor allem auch teuer geworden, so dass sich viele, die hier gern wohnen möchten, aus Kostengründen doch für die Nordstadt oder andere, preisgünstigere Innenstadt-Viertel entscheiden müssen. Die gute Grundsubstanz der Häuser (sowohl durch die gestalterische Fantasie der Architekten, als auch durch die rein bauliche Solidität), die in sämtlichen Nachkriegsjahrzehnten wohl bei Neubauten bis einschließlich heute nie wieder erreicht wurde, ist die nachhaltige Basis für diese wertvollen Innenstadt-Wohnquartiere. Diese Viertel sind für mich die bauliche Realisierung des Begriffs “urbanes Leben”.
Detailliertes über die Entstehungsgeschichte und über aktuelle Entwicklungen im Vorderen Westen findet man unter dem oben angegebenen Web-Angebot.
Beitrags-Erstfassung am 30.01.2009
Cafe Ferdinand - Innenstadt-Ost
Liebigstraße 23, Ecke Neuer Graben, 44139 Dortmund
31-01-2009
Nachdem in nur sehr kurzer Abfolge in diesem Lokal nach dem "Hohenzollern" das "Kostbar" und dann wirklich nur sehr kurz ein Laden namens "Caribeña" war, so findet man hier im Neuen Graben an der Ecke Liebigstraße seit Anfang Juni 2008 das Café Ferdinand. Dem Namen und dem Schriftzug nach scheint es mir ein Ableger des traditionsbehafteten Café Ferdinand in der Ferdinandstraße in Bochum zu sein, in dem ich schon vor ca. 16 Jahren auch öfter mal war, als ich mich öfter in Bochum aufhielt. Ganz sicher bin ich allerdings nicht, weil ich auch noch nicht dazu kam, das Personal danach zu fragen.
Dem ersten Anschein nach hat es jedenfalls die gleiche Klasse wie das in Bochum. Der Einrichtung und dem Ambiente vielleicht sogar etwas gehobener gegenüber dem Bochumer Ferdinand, in jedem Fall eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorgängern in diesem Lokal. Nicht nur Café, sondern abends auch Bar und Kneipe, im Sommer auch mit Tischen an der Straße, schön mit Markise überdacht, hat das Ferdinand m.E. endlich das Zeug, dem El Mundo gleich gegenüber Paroli zu bieten und eine glückliche Ergänzung zu diesem im Herzen des Kreuzviertels zu werden/sein. Sicher muss das Stammpublikum sich erst noch einspielen – solch eine Tradition wie das Bochumer Café Ferdinand wächst nicht in einem Jahr. Aber ich sehe gute Chancen für das Kreuzviertel-Ferdinand. Ich war erst einmal vor einigen Monaten hier drin, aber ich fühlte mich gleich sehr wohl. Das Personal kommt sehr weltoffen, freundlich und souverän "rüber".
Ich nehme mir gerade eben jedenfalls vor, demnächst noch öfter mal hier reinzuschauen und die Entwicklung des Dortmunder Café Ferdinand weiter zu beobachten. Da es in Dortmund m.E. viel zu wenige gute Cafés und Bars gibt, die wirklich meinem Geschmack entsprechen, hoffe ich das Allerbeste für das Ferdinand.
Beitrags-Erstfassung am 31.01.2009
TeeGschwendner Czeratzki GmbH - Innenstadt-Ost
Westenhellweg 17, in der "Corso-Passage", 44137 Dortmund
24-01-2009
(atualizado em 30-01-2009)
Also der Hauptgrund dafür, dass ich immer wieder in dieser Filiale von Tee Gschwendner lande, ist wohl deren zentrale Lage in der Dortmunder City. Ich würde sonst sicher genauso gern auch bei der Konkurrenz, wie z.B. einem Ronnefeldt-Teeladen meine Lieblingsdroge kaufen. Leider, oder zum Glück von Tee Gschwendner, gibt es in Dortmund aber kein so zentral liegendes Teegeschäft, in dem man Tee anderer Marken/Importeure bekommt. Seit einiger Zeit gibt es sogar einen TeeLaden in der Saarlandstraße, aber da komme ich leider so gut wie nie vorbei. Daher hat in meinem Fall die Gschwendner-Filiale gewonnen. Übrigens hießen früher die Gschwendner-Filialen "Der Teeladen". Diesen Beinamen haben die Gschwendner-Filialen allerdings inzwischen aufgegeben. Ich vermute, hier gab es mal Namensrechts-Verfahren, die zugunsten eines Konkurrenten ausgingen.
Neben der zentralen Lage ist aber auch sonst die Atmosphäre in dieser Gschwendner-Filiale wirklich sehr angenehm, das Personal immer freundlich und die Teeauswahl durchaus zufriedenstellend, um es mal zurückhaltend auszudrücken.
Mein Favorit von Tee Gschwendner seit schon ein paar Jahren ist eine Kräuterteemischung mit dem Namen "Spätsommerliebe". Für die Sparte Kräutertee ist diese Mischung wirklich gelungen, auch, wenn mir der Name ein wenig zu romantisierend ist und nicht jeder Gelegenheit angemessen erscheint, zu der ich diesen Tee gern trinke – und zwar auch zu ganz anderen Jahreszeiten als es der Titel scheinbar empfiehlt. Es ist eine wirklich gut schmeckende Alternative zum Teein-haltigen, süchtig machenden Stoff (schwarze oder grüne Tees): sehr rund, ausgewogen und vollmundig, sehr sanft, eckt nicht an und hat dennoch einige reizvolle Geschmacksnuancen, die je nach Zieh-Zeit sehr unterschiedlich hervortreten (oder auch nicht). Natürlich ohne Früchte-Anteil, denn Früchtetee (im Teebeutel-Bereich meist identisch mit einem hohen Anteil von Hagebutte – °würg°) kann mir tatsächlich gestohlen bleiben. Leute, die nicht zwischen Kräutertee und Früchtetee unterscheiden können, wie leider allzu oft auch beim Personal von Gaststätten und Cafés der Fall, kann ich nicht wirklich verstehen – Kaffeetrinker halt.
Sehr oft kaufe ich hier in letzter Zeit auch meinen Lieblings-Rotbuschtee: den mit Orangenschalen. Eine weitere Alternative, wenn es mal ohne Teein sein soll. Sehr, sehr lecker – immer wieder.
Meinen Leib- und Magentee, sprich mein vorrangiges Gesöff im Bereich Heißgetränk, nämlich einen bestimmten grünen Tee, den ich schon seit Jahren fast den ganzen Tag über trinke, den bekomme ich allerdings (leider) nicht bei Tee Gschwendner. Er heißt "Morgentau", und den gibt es halt doch nur von Ronnefeldt. Den habe ich ausgerechnet mal in einem Zug der Deutschen Bahn entdeckt, nachgeforscht, wo es den statt im Teebeutel auch lose zu kaufen gibt, und beziehe ihn seitdem kiloweise übers Internet, weil es zu der Zeit keinen Laden in Dortmund gab (zumindest keinen, den ich kannte), wo man den kaufen konnte. "Morgentau" ist m.E. eine wirklich geniale Tee-Komposition. Ich habe mal versucht, bei Tee Gschwendner eine gleich gute Grüntee-Mischung zu bekommen, habe ein paar ausprobiert, die in Verdacht standen, dem nahe zu kommen, aber: keine Chance.
Grüntee, der sich von Schwarztee ja nur dadurch unterscheidet, dass er nicht fermentiert ist, gilt genau deswegen ja als gesünder. Nunja, ich habe das mal geglaubt, gebe mich diesem Glauben für ein besseres Gewissen auch immer noch hin – jedenfalls habe ich deswegen vor Jahren von meinem bis dahin favorisierten Darjeeling-Schwarztee zu dem o.g. Grüntee gewechselt. Seitdem kaufe ich nur noch selten Darjeeling, habe aber auch deswegen schon seit Jahren keinen mehr gefunden, der so richtig blumig-wunderbar schmeckte wie ich es aus der fernen Vergangenheit in Erinnerung habe. Bei Tee Gschwendner habe ich in den letzten Jahren bei Darjeeling immer leicht danebengegriffen. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht mehr das Geschmackserlebnis, das ich früher mal mit Darjeeling hatte. Nun, vielleicht hat sich auch meine Geschmacks-Physis verändert. ;-)
Zum Schluss sei noch zu erwähnen, dass ich mich hier immer mit den allseits geschmähten, von mir aber nach wie vor favorisierten Teefiltern aus Baumwolle (oft auch "Teesocke" genannt") eindecke. Hier bekomme ich sie immer in genau der Größe, die ich brauche (mittlerer Durchmesser, maximale Länge). Mich konnte bisher kein Tee-Ei oder anderes statische Filtersystem oder auch die Einmal-Papierfiltertechnik überzeugen – das ist in der Handhabung auf die Dauer alles indiskutabel. Auch das Aroma kommt durch die Baumwoll-Filter am allerbesten in die Kanne, so zumindest meine Überzeugung. Die Socken werden umgestülpt und ausgespült – raus sind die Teeblätter, und zwar restlos (das soll mir mal einer mit einem statischen Filter nachmachen). Dann noch zum Trocknen aufgehängt, und so ist das ganze auch hygienisch einwandfrei. Ab und zu muss man halt mal eine neue Socke nehmen, wenn die Maschen endgültig dicht sind.
Beitrags-Erstfassung am 24.01.2009
La Gazetta - Hombruch
An der Palmweide 56, 44227 Dortmund
30-01-2009
Die Tage hat es uns mal in dieses Restaurant mit italienischer Küche verschlagen. Ob die Betreiber wirklich Italiener sind, das konnte ich nicht erkennen. Die offensichtlich auch an Familien mit Kindern ausgerichtete Karte mit einer ganzen Seite mit Schnitzeln mutete nicht ganz so italienisch an.
Letztlich ist es mir aber auch egal, ob die Betreiber eines italienischen Restaurants auch wirklich Italiener sind, wenn die von mir bestellten Speisen auf dem Teller ganz italienisch und lecker sind. Und so war’s. Als besonders empfehlenswert hat sich das Gericht von der großen schwarzen Tafel, also das Tagesgericht, herausgestellt. Diesmal waren es selbstgemachte, große Tortellini mit einer genialen Champignon-Füllung und mit einer raffinierten Gorgonzola-Sauce. Leider hatte nicht ich das bestellt, sondern meine Begleitung. Aber ich durfte ein paar Mal probieren und mir diese Geschmacksmischung auf der Zunge zergehen lassen. Das war schon ein außergewöhnlicher Geschmack, ein Genuss. Meine Tagliatelle dagegen war Standard, so standard, dass ich schon nicht mehr weiß, was genau ich hatte. Diesen Geschmack kannte ich jedenfalls schon. Auch hier gab es keine Beanstandungen – lecker war’s.
Sehr angenehm ist der große Raum, in dem man sitzt. Die Ausstattung ist gediegen und doch gestaltet; nicht überladen, eher schlicht, aber doch gemütlich. Und der Platz am Fenster war sehr angenehm.
Die Bedienung war freundlich, zuvorkommend und korrekt. Nur die Karte gleich zu Anfang hätte meinem Gefühl nach etwas schneller am Tisch sein können; aber hier trägt wohl eher meine Ungeduld als eine etwaig wirklich zu beanstandende Nachlässigkeit des Personals. ;-)
Beitrags-Erstfassung am 30.01.2009
Der Teeladen - Innenstadt-Ost
Saarlandstraße 99, Ecke Alter Mühlenweg, 44139 Dortmund
30-01-2009
Nun war ich doch endlich auch mal in diesem Teeladen in der Saarlandstraße, der ja leider nicht gerade auf meinen üblichen Wegen liegt. Ein sehr liebenswürdig eingerichtetes Geschäft, Inhaber-geführt und eigenständig, also keine Franchise-Filiale. Der Inhaber ist auch anscheinend sein einziger Mitarbeiter – ein Einmann-Laden also. Aber hier kann ich auch irren.
Vor allem wird hier Ronnefeldt-Tee verkauft, aber auch ein paar andere Marken. Diese Unabhängigkeit macht den Laden liebenswürdig. Die Beratung ist sehr persönlich, umfassend und vielwissend. Und auf Wunsch bekommt man immer auch noch ein individuell ausgesuchtes Pröbchen eines anderen Tees kostenlos dazu. Sehr aufmerksam finde ich das – und klug.
Auch in diesem Teegeschäft gibt es natürlich alles mögliche an Ausstattung um den Tee herum wie Teetassen, Teekannen, Teegeschirr, Stövchen und noch so einiges. Vor allem aber eine sehr große Auswahl an Tees aller Richtungen.
Also, auch, wenn dieser Laden nicht ganz so zentral liegt wie Tee Gschwendner in der Corso-Passage, so lohnt sich doch ein Weg in die Saarlandstraße zum Teekaufen!
Beitrags-Erstfassung am 30.01.2009
Theo Wormland GmbH - Innenstadt-Ost
Westenhellweg 2, 44137 Dortmund
24-01-2009
Also, ich kenne diesen Laden eigentlich als reines Herrenbekleidungsgeschäft. Das eine oder andere gibt es sicher auch für Frauen, aber in der Hauptsache gibt’s hier Hemden, Hosen, Anzüge, Mäntel, Krawatten und ähnliches für Männer. Und selbst ich Modemuffel bekomme hier ab und zu mal etwas, das mir gefällt und passt. Und das will wirklich was heißen. Die Boss-Hosen im Jeans-Schnitt allerdings, die ich hier schon öfter mal gekauft habe, weil sie mir nunmal so gut passen und weil es eine Zeit lang die einzigen rein-schwarzen Hosen im Jeans-Schnitt überhaupt waren, sind ungefähr doppelt so teuer wie andere Markenjeans anderswo, halten dafür aber auch nur halb so lang wie diese. Nunja, das soll nicht die Schuld von Wormland, sondern eher wohl die von Boss sein. Insgesamt habe auch ich mich hier meist gut beraten gefühlt, wenn mir die Atmosphäre hier teils auch ein klein wenig zu möchtegern-elitär/hochnäsig ist.
Rewe Kamp GmbH & Co EH OHG - Innenstadt-West
Rittershausstraße 65, an der Möllerbrücke, 44137 Dortmund
24-01-2009
Mein Lebensmittel-Vollsortimentler. Da ich nicht alle Lebensmittel, die ich haben möchte, bei Basic bekomme und mir das in einigen Bereichen auf die Dauer auch zu teuer wäre, ist diese Rewe-Filiale meine Dauer-Basis zum Kühlschrankfüllen. Irgendie auch eine Hassliebe, von der ich nicht los komme.
Apropos Liebe: Dieser Rewe hat weithin auch den Ruf, nebenbei einer der Flirtplätze und Kontaktbörsen in der Stadt zu sein. Zugegeben, man kann hier ganz nett gucken und beguckt werden, aber letztlich ist es wohl nicht ganz so mein Ding, Einkaufen und "Anmache" miteinander zu verbinden. Deswegen habe ich von dieser "Nebenfunktion" meines Supermarkts wohl auch erst recht spät erfahren. ;-)
Der Pächter Kamp hat in diesem Markt einige Waren und Sortimente, die über das Standard-Rewe-Sortiment hinausgehen. So bekommt man hier auch die eine oder andere Ware, die man in anderen Rewe-Märkten nicht findet. Das ist Komfort und Fluch zugleich, denn der Laden hat wohl nicht mehr die dem Angebot entsprechende Fläche. Mir kommt es seit Jahren zunehmend so vor, dass dieser Laden schier aus allen Nähten platzt, die Gänge immer enger werden, die Kassen immer weiter Richtung Aufzug rutschen, so dass auch hinter dem Kassenbereich kaum noch "Verkehrsraum" existiert. Die Kundschaft steht sich gerade hier eigentlich immer gegenseitig im Weg. Reinkommende queren die Gerade-Abkassierten – ein ziemliches Chaos ist das hier, und streng nach deutscher Sicherheitsnorm ist das sicher längst nicht mehr zulässig, aber nicht umsonst sind wir hier ja im klüngeligen Dortmund. Mir soll's Recht sein.
Auch Rewe, so wie ja in letzter Zeit alle Supermarktketten, bieten zunehmend mehr Bio-Produkte an, was ich sehr lobenswert finde, auch, wenn es langsam zweifelhaft wird, ob diese Menge an angeblichen Bioprodukten auch wirklich produziert werden können und insofern wohl immer deutlicher die Frage aufkommt, ob auch wirklich noch Bio drin ist, wo Bio drauf steht. Ich nehme trotzdem mal das Beste an und beruhige mein Ernährungsgewissen durch den Kauf auch von Supermarkt-Biowaren. Nach meinem Dafürhalten gibt es dann auch noch viel zu wenig in Bio-Qualität bei Rewe. Schließlich bin ich faul und will eigentlich nicht immer in verschiedene Läden gehen müssen, um alles, was mein Kühlschrank so haben will, zusammen zu bekommen. Noch geht das leider nicht, und so pendele ich in der Regel zwischen Basic und diesem Rewe. Gerade beim Frischgemüse ist die Auswahl an Bio-Waren bei Rewe leider immer noch recht eingeschränkt. Mal gibt es Bio-Zucchini oder auch -Champignons, mal wieder nicht. Bio-Möhren gibt es meistens. Auch noch ein paar andere Sorten wie Bananen und Zitronen gibt es fast immer in Bio-Qualität. Porree und Brokkoli z.B. gibt es (fast) nie in Bio bei Rewe. Dafür gibt es bei Basic so einiges andere nicht, was ich mag (vor allem in den Kühltheken: Quark, Butter, Sahne etc.), und so hat jeder immer noch seine Existenzberechtigung für mich. :-)
Tja, der Standort direkt an der Möllerbrücke ist sicher eine Goldgrube, die Ladenfläche aber sicher nur durch einen kompletten Neubau noch erweiterungsfähig, was an dieser Stelle über den Gleisen der S-Bahn auch schwierig sein dürfte. Insofern kann ich die zunehmende Enge verstehen. Da ich gerade die Warenvielfalt – auch und gerade gegenüber anderen Rewe-Filialen – hier zu schätzen weiß, bringe ich für die Enge einige Toleranz auf.
Was mich immer wieder ärgert, ist die Tatsache, dass bei einem geschätzten Fünftel der Waren die Preisauszeichnung fehlt, egal ob beim Obst und Gemüse oder in den sonstigen Warenregalen – Preisschilder fehlen anscheinend immer genau an den Waren, die ich gerade kaufen möchte. Auch die Mitarbeiter können da meist nicht weiterhelfen, ohne das Produkt erst zur Kasse zu bringen und über den Scanner zu ziehen. Sehr lästig ist das. Ich plädiere in diesem Zusammenhang immer wieder für eine gesetzliche Neuregelung: Nicht ausgezeichnete Waren kosten den Kunden generell 50 Cent je Einheit, ohne "wenn" und "aber". Ich bin sicher, die Einzelhändler würden ihrer Preisauszeichnungspflicht bei dieser Regelung vielleicht endlich mal nachkommen.
An den Frischtheken (Käse, Wurst, Fleisch) gibt es auch hier meist zu wenig Personal. Kunden kann man ja warten lassen. Aber das ist kein besonderes Merkmal dieses Geschäfts, sondern offensichtlich eine generelle Erscheinung der Zeit, in der wie leben. Die Qualität und Vielfalt der Produkte, die es an diesen Theken gibt, wenn auch nicht Bio, ist dennoch durchgehend hervorragend, finde ich. Eigene Fleischerei inklusive.
Im Eingangsbereich gibt es donnerstags und freitags (samstags auch?) einen Frischfisch-Stand. Da der Fisch vom Dortmunder Großmarkt als einer der frischesten und besten in ganz Europa gilt, ist auch der Fisch hier wirklich gut – und das schreibe ich auch, wenn ich kein besonderer Fisch-Experte bin. Ich esse Fisch aber immer öfter recht gern.
Nicht zu vergessen: die im Markt integrierte Bäckerei-Filiale. "Kamps" ist hier im letzten Jahr endlich rausgeflogen. Sowohl die m.E. immer schlechter werdenden Backwaren als auch die Personalpolitik des Unternehmens, die sich für die Kunden vor allem in endlos langen Warteschlangen zeigte, waren kaum noch zu ertragen. Nun macht sich offenbar der Bäcker "Hosselmann", ursprünglich aus Unna kommend, in Dortmund breit. So nun auch in diesem Rewe-Supermarkt. Das Brot ist lecker und vielfältig (vor allem nicht mehr dreieckig), die Kuchenauswahl nach wie vor meist recht dürftig, und die Regale sind auch bei Hosselmann viel zu früh am Tag schon leer angesichts der Öffnungszeiten bis 22 Uhr. Allerdings ist dies meinem Anschein nach in letzter Zeit ein wenig besser geworden. Offenbar will man seinen Spätkunden inzwischen doch auch noch was anzubieten haben. Ich könnte den Umsatzverzicht auch sonst nicht wirklich verstehen. Das werde ich jedenfalls noch weiter beobachten. Die Warteschlangen sind gegenüber den Kamps-Zeiten offenbar nicht mehr ganz so lang – schon insofern (Stichwort Personalpolitik) ist der Wechsel jedenfalls ein Fortschritt.
Beitrags-Erstfassung am 24.01.2009
- Dortmund 53 resenhas
- Innenstadt-West, Dortmund 23 resenhas
- Innenstadt-Ost, Dortmund 16 resenhas
- Innenstadt-Nord, Dortmund 8 resenhas
- Hombruch, Dortmund 4 resenhas
- Mais
- Kassel 3 resenhas
- Greußenheim 1 resenha
- Müngersdorf, Colónia 1 resenha
- Potsdam 1 resenha
- Pähl 1 resenha
Português (BR)
