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Dr. med. Gunther Riest & Dr. med. Karen Dyck - Essen

Heisinger Str. 15, Praxis Stadtwald - Gemeinschaftspraxis Ruhr, 45134 Essen

28-01-2012

Fast 2 Monate “rennt” man mit Schmerzen durch die Weltgeschichte, keiner weiß Bescheid und niemand hilft!

Im Sommerurlaub fing es an: Schmerzen vom Nacken bis in den rechten Arm.
Mal stärker, mal schwächer!
Na ja, dachte ich. Zuhause wird mich unser Chiropraktiker wieder zurecht biegen; Solang halte ich mich mit IBU über Wasser…
Zuhause hat der Chiro einiges probiert.
Aber als nichts half, meinte er, es könnte die Bandscheibe sein!
Also ab in die Röhre…
Die MRT-Aufnahmen werden direkt vom Radiologen bewertet:
Kein Befund!
Kein Verschleiß!
Bandscheiben OK!

Inzwischen schreibt mich mein Hausarzt krank!
Dazu gibs Physiotherapie und Schmerzmittel!
Sein Computer streikt beim Versuch die CD mit den MRT-Aufnahmen zu öffnen.

Also, ein neuer Versuch mit unserm Chiro…, aber er kriegt mich nicht hin!
Auch der Besuch eines erfahreneren Chiropraktikers bringt nur kurze Besserung!

Der Besuch eines Orthopäden ist meine nächste Option.
Auch er sieht nichts Auffälliges…
Weder bei der Untersuchung, noch bei den Bildern!
Ich bekomme Infusionen, die aber natürlich nichts bringen!

Mein Arbeitgeber schickt mich zum Vertrauensarzt, einen Orthopäden in Dortmund!
Nach der Untersuchung und Sichtung des Bildmaterial, dessen Qualität er stark kritisiert, mutmaßt er, dass es eine Nervenentzündung im Bereich des 6. Wirbels handelt!
Er würde mir Spritzen, sogenannte PRT, die in dem Bereich gespritzt werden, empfehlen.
Immerhin etwas…

Diesen Informationen gebe ich selbstverständlich an den Orthopäden weiter, der daraufhin recht unwirsch reagiert und weiter an den Infusionen festhält!
Nach einer weiteren Woche, schreibt er mir doch noch ein Rezept für die PRT!

Damit gehe ich ins St. Josef Krkh. nach Kupferdreh.
Dort gibt es eine extra Schmerzstation.
Eine Gesprächsrunde mit dem zuständigen Arzt, der Chefärztin der Anästhesiologie und einer Phsychologin mündet darin, dass ich zur ambulanten Schmerztherapie weitergeleitet werde.
Es ist ein Arzt, Dr. Riest, mit der sie zusammen arbeiten.
Also wieder ergebnislos, enttäuschend!

Doch das war mein großes Glück!

Natürlich mache ich mir zuvor übers Internet schlau, was mich in dieser Praxis erwartet.
In der Vita des Arztes steht, nach seinem Werdegang, am Ende der Satz: “In der Freizeit, die mir neben Beruf und Familie bleibt, gehe ich gerne joggen oder erfreue die Nachbarn mit spätabendlichem Posaunenspiel.”
Super, der Mann hat Humor!
Der ist mir direkt schon sympathisch!

Einen Termin bekommt man in der Praxis am Stadtwaldplatz zwar nicht innerhalb 1-2 Wochen, doch dafür gibts dann die Tage mit den offenen Sprechzeiten.
Es reicht auch aus, wenn man zur Praxisöffnung erst kommt, wird mir am Telefon beschieden. Das geht eigentlich immer recht schnell…
Nun ja, was soll ich sagen, es geht auch zügig voran, doch nach einer Stunde hat die Belegschaft des Wartezimmers komplett gewechselt!
Nur ich sitze noch hier…
Etwas später frage ich an der Anmeldung nach, und siehe da: Man hat mich irgendwie vergessen!
Doch nun geht alles ganz schnell!

Ich darf sofort durchgehen und nach kurzer Zeit betritt Dr. Riest das Sprechzimmer.
Nachdem ich ihm meine Beschwerden geschildert habe und er mich untersucht hatte, der große Moment der Bildbeurteilung!
Dr. Riest betrachtet die Aufnahmen und blickt auf das Schreiben mit dem Befund.
“Ich verstehe den Befund nicht!”
Eindeutig sieht Riest eine Bandscheibenvorwölbung!
Er erklärt mir alles, die Aufnahme, was jetzt zu tun ist (PRT), und auch, dass es möglich ist, dass das, trotzdem, vielleicht nicht die Ursache ist.

Dr. Riest führt selbst die PRT Schmerztherapie im Kupferdreher Krkh. durch!
4x PRT + 6x Akupunktur = Schmerzfreiheit
Der Mann ist echt klasse und absolut empfehlenswert!
Bei ihm hab ich mich wirklich gut aufgehoben gefühlt!
Dr. Riest ist einfach ein guter Arzt, der den Patienten zuhört, und sich Zeit nimmt, ihnen Dinge erklärt und auch beratend zur Stelle ist!
Mit seiner ruhigen, freundlichen Art hat er mein Vertrauen gewonnen!
Der Mann ist souverän, ohne überheblich zu sein.
Ich habe den Eindruck, er sieht im Patienten eher den Menschen!

Dr. Riest ist FA für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Intensivmedizin,
Spez. Schmerztherapie, Palliativmedizin, Akupunktur, Notfallmedizin.
Da es sich um eine Gemeinschaftpraxis handelt, hat er noch eine Kollegin mit an Bord.
Dr. Dyck ist FA für Allgemein- und Innere Medizin, sowie Präventionsmedizin.
Sie macht ebenfalls einen netten Eindruck.
Auch das gesamte Praxisteam ist sehr freundlich und zuvorkommend, wobei ich eine Person besonders hervorheben möchte.
Frau Schmidt – Sie ist erst seit Sept. 2011 in der Praxis.
Sie ist hier das Mädchen für alles, also keine Arzthelferin.
Mit ihrem Humor, ihrer freundlichen, offenen Art geht sie mit den Menschen um!
Danke dafür!

Alles in allem kann ich Dr. Riest und sein Team guten Gewissens weiter empfehlen…

Siri a bisserl unklar – biste jetzt genesen oder mußte noch weiterdoktern?
auf alle fälle Alles Gute!


und, unabhängig von allen anderen dingen, mal so jemand konsultieren:
http://www.qype.com/dea13/categories/585-osteopathische-a...

SimpleMinder “4x PRT + 6x Akupunktur = Schmerzfreiheit”

Tja Siri, erstmal danke für die guten Wünsche!
Schmerzfrei bin ich, aber ich bin noch nicht bei 100 %!
Momentan bin ich in der Wiedereingliederung.
Dr. Riest meint, dass ich jetzt, wo ich ohne Schmerzen bin, schnellstmöglich zurück in meinem Alltag muss!
Schliesslich war ich fast ein halbes Jahr nicht mehr arbeiten!
Danach wird sich alles normalisieren!
Osteopathisch werde ich wahrscheinlich auch noch tätig werden!
Der Beitrag über Frau Löhning stammt ja von mir, von daher weiß ich um die heilende Wirkung dieser sanften Behandlungsform!
Nur leider ist Frau Löhning keine Heilpraktikerin und deshalb zahlt das nicht die Kasse…
Aber ich habe auch schon eine andere Osteopathin, die auch Heilpraktikerin ist, als Alternative.
Sie arbeitet, manchmal, mit Frau Löhning zusammen!
Heißt, sie arbeitet, einige Tage, in Löhnings Praxisräumen.

Die Kanarienvögel bei Zollverein - Essen

Bullmannaue/Meybuschhof, Essen

12-01-2012

Ja, sie sind stehen geblieben!
Es hätte ja schliesslich sein können, dass die Kanarienvögel nach dem Kulturhauptstadtjahr 2010 wieder einen Abflug machen müssten…

Vom Bahnhof Zollverein Nord (ehem. Katernber Süd Bf) aus, weisen die Kanaries, den Besuchern des Weltkulturerbes Zollverein, den Weg zum ehem. Zechengelände.
Ca. alle 50 – 100 m an den Strassen Meybuschhof und Bullmannaue trifft man einen dieser gelben Gesellen!
Leider sind nicht mehr alle so schön gelb, denn durch Graffity-Schmierereien und Vandalismus haben einige Piepmätze Schaden genommen!
Schade!!!

Wahrscheinlich haben sich die Vandalen noch nie darüber Gedanken gemacht, warum ausgerechnet Kanarienvögel mitten im Ruhrrevier die Strassen säumen!
Vielleicht wissen es viele andere ja auch nicht…

Also, es ist so:
So ein Kanarienvogel ist, nun ja, ziemlich sensibel!
Auf jedem Fall weitaus sensibeler, als ein Mensch…
Sollte also der Sauerstoffanteil zu niedrig sein, bzw. der Methangas- oder Kohlenmonoxidanteil zu hoch sein…, der Kanarienvogel reagiert sofort darauf!
Er stellt das Singen ein und fällt tot von der Stange…

Diese Schwäche des Vogels nutzten die Bergleute aus!
Unter Tage hatte man oft mit dem Wetter so seine Probleme!
Nun ist Wetter für Bergleute nich unbedingt Sonne, Regen, Schnee oder Wind.
Er bezeichnet damit, wie gut oder schlecht die Luft im Schacht ist!

Frische Wetter – Alles in Ordnung!
Matte Wetter – Erstickend wirkende Luft mit verringertem Anteil an Sauerstoff, dafür meist einem hohen Anteil an Kohlendioxid.
Giftige oder böse Wetter – Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff oder Stickoxide enthaltende Luft.
Schlagende Wetter – Gemisch von Luft und brennbaren Gasen, meistens Methan, in einem explosionsgefährlichen Mischungsverhältnis.
Abwetter – Sammelbegriff für die aus der Grube abzuführende „verbrauchte“ Luft, d.h. die in der Grube aufgewärmte Luft mit verringertem Sauerstoffanteil und/oder erhöhtem Gehalt an schädlichen Gasen und Wasserdampf.
Schleichwetter – Kleine, unkontrollierte Wetterströme, die durch abgeworfene Grubenbaue wie den Alten Mann streichen und an einer anderen Stelle wieder in den normalen Wetterstrom eintreten.

Nun kann man sich vorstellen, dass die ein oder andere Wetterlage, unter Tage, nicht ganz so harmlos für die Bergleute war.
Doch wenn sies überhaupt bemerkt hätten, dann wärs schon zu spät gewesen!
Da die Technik damals noch nicht so ausgereift war, nahmen die Bergmänner Kanarienvögel mit in den Schacht!
Bei Frische Wetter zwitscherte der Kanarie fröhlich was zusammen.
Hörte der kleine Kerl auf zu singen, bzw. fiel er tot von der Stange, dann wusste der Bergmann, dass er sich schnell in Sicherheit bringen musste und/oder die Luftzufuhr musste geändert werden.

Auf diese Art und Weise hat das kleine Vögelchen vielen Bergleuten das Leben gerettet. Andererseits haben natürlich viele Kanarienvögel dabei ihr Leben verloren…

Heutzutage muss kein Kanarienvogel mehr in den Stollen, zumindestens nicht im modernen Bergbau!
Es gibt technische Geräte, wie Messanlagen und es gibt den Wettersteiger, der die Zusammensetzung der Wetter regelmäßig kontrolliert und auf einer Wettertafel in der Nähe des Abbauortes dokumentiert.

Trotzdem haben die Bergleute ihre gefiederten Kollegen nicht vergessen…

Essener Weihnachtsmarkt - Essen

Kennedyplatz, 45127 Essen

27-11-2007 (atualizado em 05-12-2011)

Der Essener Weihnachtsmarkt – einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte im Lande!
Der Weihnachtsmarkt erstreckt sich über den Willy-Brand-Platz, Kettwiger Str mit Burgplatz, Rathenaustr, Viehofer Str, Kardinal-Hengsbach-Platz, Porschekanzel, Markt, Flachsmarkt und natürlich dem Kennedyplatz, wo der eigentliche Weihnachtsmarkt stattfindet.
Am Willy-Brand-Platz steht der große Tannenbaum, der wie jedes Jahr von einem Essener Gartenbesitzer gespendet wurde und von der Stadt kostenlos abgeholt wird.
Am Burgplatz ist das Highlight sicherlich das Riesenrad, welches eine tolle Aussicht auf dem Trubel und das Lichtermeer bietet.
Am Kardinal-Hengsbach-Platz wird gebacken und es können Kerzen gezogen werden.
Am Flachsmarkt gehts zu wie im Mittelalter!
Offenes Feuer, der Schmied schlägt das heiße Eisen.
Es duftet nach Met…
Die Händler tragen Gewänder, die optisch die Mittelalter-Illusion perfekt werden lässt!
Einfach wunderbar…
Am schönsten ist für mich immer noch das Geschehen auf dem Kennedyplatz!
Wo gehts zuerst hin?
Zum Käthe Wohlfahrt Häuschen, wo es wunderschönen, aber nicht gerade günstigen, Weihnachtsschmuck gibt, oder doch erst was essen?
Eine peruanische Kartoffel vielleicht, aber nur wenn weniger als 20 Mann in der Schlange stehen, oder doch lieber Schupfnudel?
Bei Ritter einen Glühwein schlürfen, es dürften auch 2 sein; OK Eierpunsch geht auch…
Und dann natürlich die Stände der handwerklichen Künste.
Beim Holzspielzeug bleibt man doch immer stehen. Wer da vorbei kommt ohne eine Kugelbahn zu testen ist nicht bis vorne durchgedrungen!
Unser spezieller Stand ist der, der Töpferrei aus Langerwehe.
Seit vielen Jahren schon zu Gast auf Essens Weihnachts- und Ostermarkt, bieten sie Duftlampen, Duftöle, Tonfiguren, Tonhäuser uvm.
Zum Abschluss gibts noch Quarkmutzen und Churros…
Herrlich unter der Lichterkrone her zu laufen, die über das Zentrum des Platzes hängt.
Ach, jetzt hätte ich ja beinahe noch eine Spezialität vergessen, die ostfriesische Bohnsoop. Lecker. Sollte man testen.
Zeitgleich zum Weihnachtmarkt finden auch die Essener Lichtwochen statt, das heißt, daß die komplette City hell erleuchtet ist.
Wunderschön.
Der Weihnachtsmarkt geht vom 22. November bis 23. Dezember 2007
täglich von 11 bis 21 Uhr
freitags und samstags sogar bis 22 Uhr
25. November (Totensonntag) von 18 bis 22 Uhr
Langer Nikolaustag-Samstag am 8. Dezember: Geöffnet bis Mitternacht!

SimpleMinder Ich glaub wir meinen die gleiche...lecker ;-)

le_gourmet unserer liste weihnachtsmärkte hinzugefügt

Mechtenberg - Essen

Nettelnbusch, 45309 Essen

17-09-2007 (atualizado em 27-11-2011)

“Meine Liebste,
Ich hoffe, daß Dich diese Zeilen erreichen werden.
Wenn Du sie liest, werde ich am Berg gescheitert sein.
Alle 8000er habe ich bezwungen, nun habe ich in diesem Berg meinen Meister gefunden!
Vor 1 Woche schlugen wir unser Basislager am Silbersee auf, seit 2 Tagen nun hocke ich hier mit meinem Sherpa-Freund im Biwak, und harre den Dingen, die noch kommen.
Mit letzter Kraft kritzel ich diese Zeilen, meine
Beine spüre ich seit heute morgen nicht mehr!
Mein Sherpa-Freund Tensing Norgay III versucht mich, mit irgendwelchen Geschichten in seiner Muttersprache, wach zu halten, aber ich verstehe nur: Grefgliiuzvrd Hjkyxjlhseedgd fvgg kloinfdh hgvfvd oder so ähnlich.
Hoffentlich ists bald vorbei.
Ich hätte doch auf Edmund und Reinhold hören sollen!
Geb den Kindern ein Kuss von mir…
In Liebe…”

OK, OK…ganz so schlimm ists nicht!
Auch wenn man annehmen könnte, daß der Mechtenberg ein unglaublich mächtiger Berg ist!

Er maß mal ganze 99 m!!!
Durch Bergschäden ist er allerdings geschrumpft auf 83 – 84 m.
Die Angaben schwanken.
Der geringen Größe zum Trotz ist der Mechtenberg, die höchste natürliche Erhebung der Emscherzone!
Die anderen Berge sind ehemalige Kohlenhalden, die begrünt wurden und mit Landmarken versehen wurden.

Der Mechtenberg ist der Krayer Hausberg und steht auf Essener Terretorium, allerdings am Dreiländereck Essen-Gelsenkirchen-Wattenscheid (bzw Bochum)!
Oder im kleineren Rahmen Kray-Rotthausen-WAT-Leithe!

Die Hänge des Berges werden landwirtschaftlich genutzt, der Gipfel ist bewaldet, und gut zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar!

Oben auf dem Gipfel steht eine Säule, der Bismarckturm.
Die oben auf dem Turm angebrachte Feuerschale ist bereits seit Jahrzehnten nicht mehr vorhanden.

Tritt man aus dem kleinen Wäldchen, welches sich um dem Turm herum gebildet hat, raus, so bietet sich den Bergbezwinger ein tolles Panorama!

Auf der einen Seite bietet sich ein grandioser Ausblick auf Kray, Alte Kirche, Barbara Kirche, Zeche Bonifacius, Wassertürme Kray-Leithe.
Ebenso hat man eine gute Sicht auf das Weltkulturerbe Zollverein!
Bei guter Sicht erkennt man sogar den RWE Turm im Zentrum!

Auf der anderen Seite sieht man links Gelsenkirchen, mit der Arena Auf Schalke, dem Maritim-Hotel und dem Marien-Hospital.
Rechts sieht man nach Wattenscheid. Die Halde Rheinelbe und das Lohrheide-Stadion sind erkennbar!

Ein wirklich sehr schönes Ziel zum erholen und genießen.
Leider wird der Mechtenberg ein wenig vernachlässigt, so befindet sich nur eine Bank auf dem Berg, die halbwegs in Ordnung ist!
Grade am Aussichtpunkt nach Essen, könnten noch einige Bänke aufgestellt werden.
Im Wäldchen am Bismarckturm steht nur noch eine Bank, deren Sitzfläche nur noch aus morschen Holz besteht. Die Rückenlehne existiert auch nicht mehr!
Traurig!
Hier könnte man mehr machen…
Hab wieder Bilder mit dran gepackt!
@ Rolf: Beim Silbersee waren wir uns nicht sicher…

Und noch ne Website: www.route-industriekultur.de/themenrouten/industrienatur/...

Nachtrag am 09.06.10
Die Brennesseln rund um den Bismarckturm wurden gerodet und neue Bänke wurden ebenfalls aufgestellt!
4 Bänke auf dem Gipfelplateau, 2 an der Westflanke, 2 an der Ostflanke wo auch ein Holzgeländer entstanden ist!
Der Weg an der Nordwand entlang, wurde gepflastert.
Der Hügel macht einen gepflegten und ordentlichen Eindruck!
Fehlt nur noch die Jausenstation… ;-)

Rolf Bernhard Geißmann Kommt wirklich gut rüber, lieber Dirk. Jetzt muß icvh aber in die Kindheit zurück. Also, von Rotthausen aus kamen wir immer hoch zum Bismarckturm und unten am Fuß, etwas rechts gelegen, da war der Silbersee. Der hieß so, weil dort immer eine provisorische Müllkippe der Rotthauser war, wie nach dem Krieg üblich und dadurch alles sehr selbern schien. So von wegen Silberpapier und Müll.
Das ist heute sicher schon lange nicht mehr, wurde dann so um 1960 rum auch eingezäunt und dürfte heute mit zur Landschaft gehören.
Ein wenig mehr Landschaftspflege von seiten der drei Städte und schon hätten alle dort einen Superaussichtsberg.
Sobald ich wieder im Dreiländereck bin, fahre ich mal hoch.

serano Hast gut geschrieben. Hohe Berge (so bis 100m) haben halt so ihre Tücken und verlangen einem das Letzte ab.

Wikimedia Foundation Inc. - Wikipedia - San Francisco

New Montgomery Street 149, P.O. Box 78350, CA 94107-8350 San Francisco

17-04-2008 (atualizado em 21-11-2011)

Wikipedia…
Erstmal ganz schwer rauszufinden, wo Wikipedia seinen Sitz hat.
OK, it´s Frisco!
Daher hab ich dorthin Wikipedia gepackt.

Was ist Wikipedia?
Eigentlich soll es doch so sein, daß eine Art Lexikon entsteht.
User, die bei Wikipedia angemeldet sind, können mit ihren Wissen Artikel ergänzen oder ganz neue Artikel erstellen.
Eigentlich doch ganz sinnvoll, oder.
Abgesehen davon, daß wahrscheinlich auch dadurch einige Unwahrheiten mit drin stehn.

Jetzt ist es so, daß ich bei Wikipedia angemeldet bin, habe zwar noch nicht so viel gemacht, aber jetzt hatte ich doch mal das Bedürfnis über QYPE zu schreiben!
Ist doch auch Allgemeinbildung, oder?

Beim Artikel Internet finden wir beispielsweise den Hinweis auf MySpace.
Habe daran anschließen von Bewertungsforen geschrieben und dabei QYPE genannt. Was sonst….?

Danach hatte ich einen Artikel über QYPE geschrieben!

Beides wurde mir kurze Zeit später gelöscht!

Wieso?

Weshalb?

Warum?

Gibts da irgendwelche Scharmützel zwischen QYPE und Wikipedia?

Oder ist das im weitesten Sinne Werbung?

Stehen beide in Konkurenz miteinander?
Kann ich zwar nicht erkennen, aber eigenartig ists schon, oder?

Nachtrag vom 21.11.2011:
Mittlerweile gibts QYPE doch bei Wikipedia…

cordymt Ich verstehe nicht, warum sich Wikipedia mit Spenden teil-finanzieren muss. Ich wollte deshalb von einigen Experten wissen, ob es sinnvoll ist, Wikipedia auf diese Art und Weise unter die Arme zu greifen. Und wenn ich die gesammelten Komentare hier lese, habe ich hoffentlich ein paar Kenner der Materie erwischt ;-)

SimpleMinder Ich kann natürlich nur für mich “sprechen”.
Ich bin gewiß kein Experte!
Ich bin einfach ein ganz normaler Mensch, der im Alltag seine Erfahrungen macht und diese gern weitergibt!
Dies war lediglich meine Erfahrung mit Wikipedia!
Warum Jimmy Wales zu Spenden aufruft, kann ich Dir nicht sagen…

Halde Rheinpreussen - Geleucht - Moers

Gutenbergstr./Römerstr., Lichtinszenierung einer Landmarke, 47443 Moers

13-11-2011

Eine wirklich tolle Idee!
Man nehme eine ehem. Kohlenhalde, begrüne sie und setzt, als Zeichen für den Bergbau, eine Grubenlampe drauf!

So oder ähnlich muss es wohl gewesen sein, und tatsächlich ist die Halde Rheinpreußen eine besonders gelungene Landmarke geworden!

Der Aufstieg ist nicht allzu mühsam, da man ein gutes Stück vom Weg mit dem Auto zurücklegen kann.
Den Rest muss man dann zu Fuß zurücklegen, was aber recht schnell geht.
Oben dann: Die Grubenlampe!
30m hoch, leuchtend rot.
Man kann das Geleucht in der Sommersaison mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags jeweils am Nachmittag (14 bis 18 Uhr) und in der Wintersaison am Wochenende (13 bis 16 Uhr) sogar innen erklimmen.
Die Aussicht aus 9m Höhe ist natürlich nicht wesentlich besser, als vom Fuße des Geleuchts, aber es hat schon was…

Tja, die Aussicht geht über idyllisch (Waldsee), interessant (Rhein, Duisburg, Hafen) bis hin zur nicht so schönen Schwerindustrie…
Schade nur, dass einen der Blick zur anderen Seite verwehrt bleibt, da der Westteil der Halde dicht bepflanzt ist!

Am schönsten ists allerdings in der Dämmerung!
Dann wird die Grubenlampe noch angestrahlt.
Rot von außen und weiß von innen.
Wunderschön…

An Rhein und Ruhr ein sehr lohnenswertes Ausflugsziel!
Kleiner Tipp: Hier kann man auch tolle Fotos machen, z.B. wie man die Grubenlampe mit der Hand hält!
Probierts aus…

MrDuD Es ist ja nur eine Halde von vielen, die so wunderschön gestaltet wurde… seit gestern ist wohl das neue Highlight “Tiger & Turtle” geöffnet (Duisburger Süden). Ich werde hier auf Qype berichten :).

SimpleMinder Da bin ich sehr gespannt!
Sieht auf jedem Fall sehr interessant aus!

Rheinorange - Ruhrmündung - Duisburg

Duisburg

07-11-2011

Übers Internet bin ich erstmals auf diesen Platz aufmerksam geworden.
Und, obwohl ich ein Essener Jung bin, ein Kind des Ruhrgebiets, war ich zum ersten Mal in meinem Leben an der Ruhrmündung!

Mit etwas gemischten Gefühlen sind wir schliesslich dort hingefahren, allerdings weniger sportlich als mein Vorschreiber!
Die gemischten Gefühle kamen zum Einem von dem nicht ganz so positiven QYPE-Beitrag.
Wobei, ich den Autor gut verstehen kann.
Die Ruhr ist zum Großteil wirklich ein wunderschöner Fluss, doch der letzte Abschnitt ist nun mal Hafengebiet und rings um den Duisburger Hafen ist jede Menge Industrie, vor allem am Rhein.
Das dort an der Ruhrmündung überhaupt etwas steht, finde ich schon eine Aufwertung des Platzes!
Mir fallen nicht viele Flussmündungen ein, die mit Kunstwerken gealdelt wurden, abgesehen vom Deutschen Eck in Koblenz…
Das ist selbstverständlich kein Vergleich!

Das 2. komische Gefühl stellt sich ein, kurz nachdem wir die A 40 DU-Häfen verlassen.
Hätten wir keinen Stadtplan… also beschildert ist nichts.
Ab gehts in ein Gewerbegebiet am Hafen.
Man muss ein bisschen suchen, um einen Durchgang zur Ruhr zu finden!
Dann endlich haben wir ihn gefunden.
Wir gehen durch, ca. 100m, dann sind wir an der Ruhr.
Der Weg führt uns nun an den Fluss entlang, der diesem Gebiet ihren Namen gab.
Leider ist nicht nur die Ruhr nebenan, sondern auch eine Kläranlage.
Und, ich sags mal so: Der Wind steht ungünstig! :-(

Das Rheinorange ist in Sichtweite und nach 10 Minuten ist es erreicht!
Der Name der Stahlbramme ergibt sich übrigens aus dem Farbton.
Der ist nämlich Reinorange, und da das Ding am Rhein steht, hat man es dann Rheinorange benannt.

Dort wo das Rheinorange steht ists wirklich schön…
Viel Grün, auf der Wiese müssen zuvor Schafe geweidet haben…
Auf dem Rhein gibts auch viel zu sehen. Jede Menge große Pötte sind unterwegs…
Am Rheinufer gibts in den Buchten auch richtige Strände und Muscheln ohne Ende…

Gut, die Umgebung ist, wie gesagt nicht besonders schön, aber einen Ausflug ists schon wert!

Schade, dass auf der Tafel, die nebenan steht, nichts über das Rheinorange, an sich, steht!
Dafür gibts halt Infos über die Ruhr, bzw. über den Ruhrtalradweg.

Halloberg - Essen

Essen

24-11-2010 (atualizado em 07-11-2011)

Die meisten werden diesen Ort wohl gar nicht kennen!
Der Hallo als Park, als Friedhof, als Sportanlage oder als Strasse ist sicher ein Begriff, aber als Berg?

Zugegeben, ein richtiger Berg ist es natürlich nicht!
Eher ein Hügel!
Für mich ein spezieller Ort; Ein Ort meiner Jugend, meiner Kindheit.
Hier sind wir im Winter mit dem Schlitten runter gefahren und im Rest des Jahres einfach mal hoch gestiegen und die Aussicht genossen.

Leider ist von der Aussicht nichts mehr zu sehen.
Bäumchen und Sträucher verhindern die Fernsicht, schade!

Dabei hat der Halloberg durchaus seine Geschichte, wenn sie auch den meisten unbekannt ist.
Bis Anfang der 1970er Jahre stand an dieser Stelle der Kaiser-Wilhelm-Turm, auch Halloturm genannt!
1970/71 wurde der Turm gesprengt, warum weiß ich leider nicht!
Aus den Trümmern des Turms, wurde schliesslich der Berg!

Erbaut wurde der Turm von 1897 – 1899 auf Initiative der umliegenden Gemeinden Stoppenberg, Schonnebeck und Frillendorf.
43 Meter hoch war er und beinhaltete ein Museum.
Leider kenne ich diesen Turm nur von Bildern und vom Hörensagen.

Meine Erinnerungen setzen so ab Mitte der 1970er Jahre ein, als der Hügel noch als Aussichtspunkt punkten konnte.
In den 80ern werde der Halloberg sogar noch mit Holzgeländern ausgestattet und somit sogar offiziell zum Aussichtsberg.

Doch irgendwann war auch das vorbei…

Schade, überall werden momentan im Umfeld des Hallos Bäume gefällt, warum fällt man dann nicht auch die dünnen Bäumchen oben auf dem Berg?
Dann könnte dieser Berg zumindestens wieder als Aussichtsberg genutzt werden!

SimpleMinder So isset!

Villa Hügel - Essen

Hügel 15, 45133 Essen

03-11-2011

Gestern waren wir in der Villa Hügel.
Momentan läuft ja dort noch die Ausstellung: Krupp – Fotografien aus 2 Jahrhunderten
Eine wirklich sehenswerte Ausstellung!
Kurios, wenn auch verständlich, dass man ausgerechnet zu einer Fotoausstellung seinen Fotoapparat nicht mit reinnehmen!
Denn die Krupps wußten schon früh von der Wirkung der Bilder.
So wurden seinerzeit Fotos auf dem Werksgelände gemacht, in der unvorstellbaren Zeit von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends; Für 1 Bild wohlgemerkt!!!
Doch die Fotografie entwickelte sich schliesslich immer weiter, so dass sogar Panorama-Aufnahmen vom Werksgelände möglich wurden!
Dazu muss man wissen, dass Ende des 19. Jhd. und noch Anfang des 20. Jhd. das Kruppsche Areal größer war, als die Stadt Essen, zur damaligen Zeit!
Auch ließen die Krupps Fotos machen von Herstellungsvorgängen mit Arbeitern, was angesichts der langen Dauer der Aufnahmen sehr aufwendig war.

Auch privat waren die Krupps sehr interessiert an diesem Medium.
So sind vor allem von Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Fotos von vielen Reisen, z.B. nach Südamerika u.a. zu sehen.

Die Ausstellung ist natürlich schon sehr sehenswert!!!
Aber der Star ist natürlich die Villa Hügel.
Sie besteht zunächst aus der Villa selbst und dem Gästehaus.
Die beiden Gebäude sind allerdings miteinander verbunden, so das man von Außen den Eindruck hat, dass es sich um ein Gebäude handelt!

Wenn man die Villa betritt verspürt man direkt schon eine gewisse Demut!
Man schreitet durch den Flur und kommt direkt in die Haupthalle. Von der Größe ist diese durchaus mit einer überdimensionalen Turnhalle zu vergleichen!
Aber an Sport ist hier nicht zu denken. Das dunkle Holz, die schweren Teppiche und die riesengroßen Familienbilder wecken eine Art Demut!
Rund um die Halle sind die gesellschaftlichen Räume angeordnen, wie z.B. die Bibliothek.
Rechts gehts die große Holztreppe hoch und wir stehen direkt in der oberen Halle, die, durch das runde Glasdach etwas heller und freundlicher wirkt. in diesem Raum gibts sogar eine Orgel!
Auf dieser Etage finden sich auch das Büro.
An diesem massiven dunklen Holztisch haben also Alfred Krupp, sein Sohn Friedrich Alfred Krupp, dessen Schwiegersohn Gustav Krupp von Bohlen und Halbach und dessen Sohn, der letzte Krupp der den Konzern als Familienbetrieb vorstand, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach die Geschäfte geleitet.
Hier befinden sich auch die Privatgemächer der Krupps.
Die Kinder, allerdings, wohnten weniger luxorios eine Etage höher!
Leider ist der Aufgang dahin zu.
Insgesamt ist man aber doch mehr als beeindruckt, denn schliesslich ist die Villa im Grundbuch der Stadt Essen, mit 269 Räume, 8100 m² Wohn- und Nutzfläche und einem 28 Hektar großen Park, als Einfamilienhaus eingetragen!
Was wohl der verarmte Firmengründer Friedrich Krupp zu diesem Gebäude sagen würde!

Das Gästehaus nebenan ist viel heller gestaltet!
Es ist kleiner, wobei klein natürlich ein relativer Begriff ist!
Hier befindet sich die Dauerausstellung, die sich ebenfalls um die Familie und die Firma Krupp drehen. Ein Stadtplan zu Anfang des 20. Jhd. macht einem nochmal die Größe des Geländes klar!
Der Weg von dem glücklosen Anfängen bis hin zum Weltkonzern, von der Waffenschmiede bis hin zur Haftstrafe Alfrieds, von Berthold Beitz, der Krupp-Stiftung bis hin zum Konzern ThyssenKrupp.
Sehr interessant!

Anschliessend kann man noch einen Spaziergang durch den Hügelpark unternehmen. Von dort gibts auch tolle Fotoansichten!

Das gesamte Hügelgelände ist von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Eintritt über 14 Jahren: 3 €
Freien Eintritt haben:
Kinder bis 14 Jahren
Schulklassen in Lehrerbegleitung
Kinder unter 14 Jahren
Angehörige des ThyssenKrupp-Konzerns
Mitarbeiter des Alfried Krupp Krankenhauses

Ich würde fürs nächste Mal ca. 3 Stunden einplanen…

SimpleMinder Die Fotoausstellung läuft nur noch bis zum 11.12.11!
Ich empfehle Dir die Homepage der Villa Hügel, denn es gibt einige Tage, wo sie zwischendurch geschlossen ist!

MrDuD Danke für die Information :)

Paternoster im Deutschlandhaus - Essen

Lindenallee 10, 45127 Essen

31-10-2011

Mitten in der Stadtmitte steht das Deutschlandhaus.
Das Haus ist architektonisch sicherlich schon sehr interessant.
Gut, davon gibts in Essen einige…
Aber es gibt eins, was das Deutschlandhaus, zumindestens in Essen, einzigartig macht!
Im Gebäude fährt der letzte Paternoster der Stadt!
Für die Jüngeren: Ein Aufzug aus einer anderen Zeit…
Ein Dino-Lift

Ja, es ist schon etwas besonderes!
Man braucht kein Knöpfchen drücken und die Wartezeit entfällt komplett!
Aber man kann schon verstehen, dass manche Leute ziemlichen Respekt vor diesem Gerät haben.
Es soll sogar Menschen geben, die vorm Einsteigen das “Vater unser” beten. Denn nichts anderes bedeutet “Paternoster”.

Beim Einsteigen muss man nun wirklich Acht geben, um den richtigen Augenblick abzupassen…
Aber ansonsten ist da großartig nichts bei!
Klar, das Gefühl des Abenteuers bleibt!
Vor allem, wenn man oben und/oder unten durchfährt!
Das ist selbstverständlich möglich, aber ein mulmiges Gefühl hatte ich dabei schon; Vor allem oben…

Insgesamt ists schon eine tolle Sache.
So ein Paternoster ist halt was ganz anderes, als ein schnöder Aufzug!
Hier spürt man irgendwie den Hauch der Vergangenheit und es riecht sogar nach Öl, denn die Kette muss ja auch geschmiert werden!

Wie gesagt, der Paternoster im Deutschlandhaus ist mittlerweile der letzte in Essen.
Baujahr 1954 und er gehört damit, auf jeden Fall, zu einer aussterbenden Spezies.
Also, schnell ab ins Deutschlandhaus, der nächste ist nämlich in Düsseldorf…

SimpleMinder Aber das sind wahrscheinlich auch die letzten, oder?
In Essen gabs früher in der Krupp Hauptverwaltung einen. Das Gebäude wurde abgerissen.
Im Finanzamt Essen-Nord gabs wohl einen, auch das existiert nicht mehr.
Und in der Hauptpost gabs wohl auch einen, der aber durch 2 Aufzüge ersetzt wurde.

Exlenker Außer in W,-tal – Elberfeld im Finanzamt ist noch ein Paternoster im Rathaus in W,-tal – Barmen in Betrieb. Aber viel wird es wohl sicherlich nicht mehr geben @SimpleMinder.

09-02-2012