Sou SonjaSophie de Husum. Sou Qyper desde 13-07-2006
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O perfil de SonjaSophie
Fischhaus Loof - Husum
Kleikuhle 7, 25813 Husum
23-05-2008
Bei Loof, wie das bei uns einfach heißt, gibt´s tolle Speisen in einem wunderschönen Ambiente direkt am Husumer Binnenhafen. Neulich war ich mal wieder mit ein paar Kollegen dort. Die Fischsuppe, die ich hatte, war eben nicht nur Wasser mit Geschmack, sondern eine Fischsuppe. D.h., man konnte in ihr alles Mögliche herausfischen, unter anderem Gemüse! Das war knackig und hatte Geschmack. Lecker;-)
Feuerschiff - Neustadt
Vorsetzen, im City Sporthafen , 20459 Hamburg
17-10-2007
Montag war es mal wieder soweit: ich war mal wieder auf dem Feuerschiff im wunderschönen Hamburger Hafen. Meine Pianistin Helga hatte Ferien und so haben wir einen kleinen Kurztripp an die Elbe unternommen. Allein das imposante Erscheinungsbild des Hafens, wenn man in Richtung Landungsbrücken fährt und so von oben auf den Hafen trifft, lässt mich immer wieder frohlocken;-) Als wir kurz vor neun am Feuerschiff einliefen, brummte der Laden schon. Ich empfinde die Atmosphäre dort als etwas ganz besonderes. So stiegen wir die Stufen in den vorderen Maschinenraum hinab und suchten uns ein Plätzchen. Danke an den netten Herrn, der seinen Platz für Helga räumte;-) Ich packte mein Instrument aus und legte los. Es war eine wundervolle Stimmung. Zwar kannte ich viele Stücke nicht, aber das störte wenig…. Die Gäste waren gut drauf, die Bedienung auch, von der Bühnenbesatzung ganz zu schweigen. Es sind wirklich klasse Musiker dabei, was den Unterhaltungswert enorm anhebt. Gespielt wird alles mögliche in kleinen Sets mit Pausen zwischendurch. Dabei steht die Spielfreude doch deutlich im Vordergrund, was sich auch nicht überhören läßt. Diesmal gab es drei Sets mit so Stückchen wie Lady be good, got rhythm, breeze; es war also mehr etwas für Oldtime-Freunde. Aber es kommt ja doch sehr auf den Interpreten an…. Mir hat es diesmal durchweg Freude gemacht, den Mitstreitern zuzuhören, auch wenn die Titel nicht soo zu meinen Favoriten zählen. Helga war auch schlichtweg begeistert.
Um elf mussten wir leider das Feld räumen; bis Husum fährt man denn doch auch zwei Stunden und morgens soll ich ja auch wieder arbeiten. Aber es war ein toller Abend - und bestimmt nicht der letzte! Die Möglichkeit der Übernachtung werde ich demnächst bestimmt mal auskosten…....
Schade, daß es so was bei uns in Husum nicht gibt:-)
Taps Gasthaus - Uetersen
Pinnauallee 1, 25436 Uetersen
13-10-2006
(atualizado em 01-09-2007)
Das TAPS ist eine liebenswerte kleine Kneipe im Industriegebiet von Uetersen. Ich bin über einen lieben Freund dort hin gekommen. Wir verwursten dort zusammen mit anderen jeden zweiten Dienstag im Monat Jazzstandards zu einem hörenswerten Ereignis! Also: Wer mag und kann, bitte Instrumente mitbringen! Auch ohne Instrument lohnt sich das Zuhören! Vielen Dank vor allem an den netten jungen Mann, der dieses Forum zur Verfügung stellt: dem Inhaber Rüdiger Tarp.
Tante Jenny - Husum
Schiffbrücke 12, 25813 Husum
13-10-2006
(atualizado em 01-09-2007)
Die Tante Jenny, im Herzen Husums gelegen, ist eine urige Kneipe, in der es auch ab und an Livemusik gibt. Die Speisekarte ist sehr ausführlich. So gibt es eine große Vielfalt an Fischgerichten. Ich hatte ganz schön Mühe mich zu entscheiden: es klang alles lecker!
Jeden ersten Donnerstag im Monat spielt die Stormtown Jazzcompany aus Husum von 19:30 bis 22:00 auf, was zusätzlich für Stimmung sorgt. Bitte zeitig kommen, die Plätze sind schnell weg!!! Wer Lust hat, darf gern ihr/sein Instrument mitbringen und mitspielen!
Jetzt ist es an der Zeit, diesen Beitrag zu überarbeiten. Die Pächter haben gewechselt und damit auch die Behandlung von Musikern und Bedienung. Leider ist Tante Jenny in der Versorgung der Musiker sehr sparsam um nicht zu sagen geizig geworden. Da gerade die Musiker das Haus auch in der Nebensaison füllen, sollten die Pächter doch mal darüber sinnieren, was es heißt, wenn dann mal keine Veranstaltung mehr stattfindet!
Insel - Pellworm
Pellworm
01-09-2007
Pellworm ist eine Insel. Das war nicht immer so. Erst seit dem 13. Jahrhundert ist Pellworm vom Festland getrennt. Anfänglich gehörte es noch zur Insel Strand, was sich dann aber mit der 2. Grote Mandränke vom 11. Oktober 1634 auch erledigt hatte. Seither muß man mit dem Schiff hin. Für 6,20 hin oder 9,50 hin und zurück. Kinder zahlen die Hälfte. Fahrplan unter http://www.faehre-pellworm.de/
Hier kann man einfach mal die Seele baumeln lassen oder radeln, sich alte Kirchen angucken oder nur in der Sonne grillen. Mich hat es bei einer Bootsüberführung hier hin verschlagen, es war zu windig um weiterzusegeln. So hab ich den Tag einfach auf der Insel verbracht. Das Wetter war ansonsten makellos und so schnappte ich mir das Fahrrad meines Kapitäns und bin über die Insel. Es war schön ruhig; kaum Autos und ab und an ein paar Touristen auf Entdeckungstour. So hab ich mir die neue wie auch die alte Kirche angesehen, wobei die ältere von beiden, deren Turm irgendwann grundlos eingestürzt ist, architektonisch interessanter war. Das Parlament von Pellworm habe ich - trotz Ankündigung durch Schilder - nicht finden können. Sehenswert ist der Leuchtturm westlich des Hafens. Ich war sonntags da und er hat leider nur in der Woche geöffnet. Schade. Besichtigung nur nach Vereinbahrung sowie zur Trauung! Letzteres kann man aber auch auf der Ronja, dem Schiff mit dem ich da "gestrandet" bin!! Auch das Inselmuseum in Tammensiel im Hause der Touristinformation ist einen Besuch wert. Und wer sich der Seefahrt verschrieben hat, der kommt im alten Fährhafen - ebenfalls Tammensiel - auf seine Kosten. Beide haben etwa bis 1700 geöffnet.
Ich hab "nur" 4 Sternchen vergeben, da ich an einem Tag eigentlich alles gesehen habe! Wenn ich nicht gerade mal ein Schiff kapere, werde ich wohl kaum noch einmal dorthinfahren. Dafür war einfach zu wenig los. Aber wenn man mal richtig abschalten will, sind die Ruhe und Abgeschiedenheit toll. Einen richtigen Sandstrand wie auf Sylt oder Amrum habe ich nicht gefunden. Unbedingt Fahrrad mitnehmen!
Webcams - www.pellworm.de/webcams.0.html
Quartier finden - www.pellworm.de/quartier-finden.0.html
Insel-Karte - www.pellworm.de/insel-karte.0.html
AZ Infos - www.pellworm.de/a-z-infos.0.html
Petit Café - Eppendorf
Hegestraße 29, Eppendorf, 20249 Hamburg
30-08-2007
Das "Petit Cafe" findet sich in Eppendorf im Hegestieg. Ein kleines gemütliches Cafe mit hausgemachten Kuchenspezialitäten und einem gut durchmischten Interieur. Die Stimmung fand ich liebevoll und sehr angenehm. Das einzige Problem ist die Parkplatzsuche. Aber das ist weniger ein Problem des Cafes als der Stadt. Empfehlungen von speziellen Kuchen muß ich mir schenken, da das Sortiment ständig wechselt. Ist eben nichts von der Stange oder aus der Tiefkühltruh. Außerdem habe ich ein Problem alle Sorten durchzuprobieren. Es ist einfach zu viel für meinen Magen!
Aber lecker..... Dafür würde ich sogar mit Sport anfangen!
Massagepraxis Peter Wzattek - Husum
Herzog-Adolf-Str 27, Ecke Ludwig-Nissen-Str, 25813 Husum
30-08-2007
Bei Peter gibt´s ´ne Massage, wie ich sie noch nicht erlebt habe. Peter nimmt sich Zeit und analysiert während er massiert sehr penibel den Stand der Dinge und reagiert entsprechend. Er hat ein wunderbares Gespühr für die gereizten Ecken im Körper, die er mir dann auch sehr intensiv zeigt bzw mich spüren läßt. Das hat zum Ergebnis, daß ich die Tage darauf merke, wie sich alles verändert. Außerdem bringt Peter die Dinge auf den Punkt. Das mag manches Mal ein wenig unangenehm sein, war mir bisher aber immer hilfreich. Er hat halt eine enorme Lebenserfahrung, die er auch gern weitergibt.
Die Praxis findet sich an der Kreuzung Ludwig Nissen Strasse/Herzog Adolf Strasse, unweit von Bahnhof, Finanzamt und Nissenhaus.
Vespucci - St. Pauli
Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3, 20359 Hamburg
30-08-2007
Das Vespucci liegt im ersten Stock direkt bei den St. Pauli Landungsbrücken. Man erreicht es über die Treppe auf der Binnenseite. Vom Fenster aus hat man einen herrlichen Blick über den Hamburger Hafen. So weit, so gut. Leider war das Willkommen nicht so freundlich. Eine mißmutige Bedienung sagte mir, ich solle einen der kleinen Tische in der Raummitte nehmen, was ich natürlich nicht tat. Ich hab mich denn doch an´s Fenster gesetzt. Der Aussicht wegen. Das Essen ging, meine Hawai-Pizza war ganz OK. Eine richtige Bewertung kann ich wohl erst nach einem ausführlichen Essen nachreichen. Minus war halt die Bedienung.
maeli Auch ich war mit meinem Freund in dieser angeblich ganz netten Pizzeria. Ich kann SonjaSophi nur zustimmen. Man wird gleich mal unfreundlich begrüßt, das Essen war ok. Die Kaffeetassen und -untertassen allerdings sehr schmutzig. So was kann passieren, wenn die Maschine mal versehentlich nicht ordentlich wäscht.
Ich hab den Kellner freundlich darauf hingewiesen, dass das Geschirr schmutzig ist. Dieser hat gegrinst und uns mit einem "Ich wünsche noch einen schönen Tag" sozusagen rausgeschmissen....äusserst unprofessionel.
Ich kann dieses Restaurant auf keinen Fall empfehlen!!!
3 Set 2007
herbert19 meine erlebnisse ähneln den schilderungen von sonjasophie und maeli. das scheint darauf hinzudeuten, dass es keine “ausrutscher” sind.
ich gehe da jedenfalls nicht mehr hin.
19 Out 2008
Pfahlewer Ronja - Husum
25813 Husum
03-05-2007
(atualizado em 10-08-2007)
Die Ronja ist keine Räubertochter sondern ein Holzschiff, das im Eigenbau durch John von Eitzen gebaut und von ihm auch gesegelt wird. Sie ist ein Pfahlewer, was sich durch den pfahlartigen Mast in der Mitte erklährt. Die Ewer wurden vor zwei Jahrhunderten zum Fischfang im Elbe- und Wattenmeergebiet eingesetzt. Sie hatten einen recht geringen Tiefgang und eine Rumpfform, die ein Trockenfallen bei Ebbe ermöglichte. Die Ronja ist ein Nachbau dieser historischen Schiffsvariante. Es lassen sich kleine Gruppenreisen mit bis zu acht Personen, Tagestouren mit bis zu 15 Personen und vieles andere mehr mit ihr veranstalten. Besonders reizvoll ist die persönliche Atmosphäre an Bord. Neulich sind wir mal nachts gesegelt. Es war ein atemberaubendes Erlebnis. Der Sonnenuntergang, der Mondaufgang, diese Stille an Bord, Klasse.
Aber auch des tags strahlt das Schiff eine schöne Ruhe aus. Auch bei etwas rauher See liegt sie ziemlich ruhig im Wasser. Ein Törn mit ihr ist immer ein Erlebnis.
Kontakt: John von Eitzen 01704424292
Maße der Ronja />Länge ü.a. 15,0 m
Breite 4,6 m
Tiefgang 1,0 m
Segelfläche 90,0 qm
Zur Geschichte dieses Bootstyps:
Die Vorfahren des Pfahlewers wurden durch holländische Siedler Ende des 11. Jahrhunderts in die Gebiete der Elbniederungen importiert.
Vermutlich entwickelten sich die Ewer aus einem dreibrettigen Kahn. Die Form des Kahns wurde in Form des flachen Bodens und der für die Ewer typischen Kahnplanke beibehalten, während das “Restschiff” darüber immer größer wurde.
Bis ins 20.Jahrhundert hinein hielten Ewer verschiedener Typen als Fischer- und Frachtewer den speziellen Bedingungen der Elbe ( und der See) stand:
in der Unterelbe wirkt oben nämlich der Süßwasserstrom der Elbe Richtung Nordsee und unten tidenabhängig der Salzwasserstrom der Nordsee in die Elbe hinein, wobei zudem der Ebbstrom auf der Nordseite der Elbe auch dann noch fließt, wenn auf der Südseite der Flutstrom schon eingesetzt hat.
Kommen zu diesen speziellen Bedingungen noch Stürme und Hochwasser hinzu, verändert sich das Flußbett der Unterelbe u.U. recht schnell und machen alles zusammengenommen dies Schifffahrtsgebiet noch heute zu einem schwierigen Areal.
Hochburg der Ewer, statistisch gesehen, war Blankenese. Von hier fuhren in der Zeit zwischen 1640 und 1866 bis zu 140 Fischer-Ewer unter dänischer Flagge.
( Seit 1111 gehörte Blankenese zum Gebiet der Schaunburger Grafen, unterstand von 1640 bis 1866 dem dänischen König, der die Herzogtümer Schleswig und Holstein erbte und ihnen in Personalunion vorstand. Danach gehörte das Fischerdorf zu Preußen.)
Gefangen wurden Butten, Schollen und Seezungen in der See und Stinte in der Elbe. Verkauft wird der Fang in Hamburg und Altona, und als der Druck der Konkurrenz die Preise fallen ließ, auch auf den Marktplätzen an den holländischen Küsten.
Ein wesentlicher Grund für die Konkurrenzfähigkeit der Blankeneser Fischer gegenüber den holländischen war in der Qualität der Fische zu sehen, die auf unterschiedliche Fangmethoden zurückzuführen war. Die Holländer fischten mit einem Schleppnetz, der Kurre:
‘Mit diesem Netze...segelt man und fängt die Fische, welche in die Mündung desseelben gerathen. Eine Folge davon ist diese, daß die in den Beutel des hamen zusammengetriebene Fische nicht selten getödtet, verletzt oder auf Dauer untüchtig werden.‘ (1)
Demgegenüber fischten die Blankeneser mit Treibnetzen ‚dreidoppeltem Garne oder Wänden, dicht über den Grund der See oder der Bank, wo gefischt wird, treiben, und worin sich der Fisch wie eine Lerche oder Wachtel verwickelt, und nachdem die Netze eingenommen worden, unbeschädigt ausgelöst wird.
Die Kosten einer solchen Geräthschaft übersteigen zwar diejenigen der bei den Holländern gebräuchlichen Netze mehr als zehnfach; allein, die mehrere Sicherheit des Fanges, Güte und Annehmlichkeit der War entschädigen den Blankeneser.‘(1)
Gebaut wurden die Ewer häufig in Finkenwerder, da die Bootsbauer der Elbinsel als kompetente, zuverlässige und innovative Baumeister galten.
(Nach 1830 takelt der Finkenwerder Seefischer C. Rülicke seinen luggerbesegelten Ewer erstmals mit zwei Masten, indem er am Ewerspiegel den Mast mit dem Segel des Beibootes anbringt. 1849 baut die Finkenwerder Werft C. Wriede den ersten Besan-Fischer-Ewer mit Gaffelsegeln.)
Der letzte Ewer wird 1884 gebaut – danach werden nur noch Kutter bestellt.
Ab Beginn des 19. Jahrhunderts erwarben die Finkenwerder zusätzlich nach und nach Fischer-Ewer von den Blankenesern und befischten zunächst die Fanggründe, die die Blankeneser aufgeben mußten, weil diese infolge der kriegerischen Auseinandersetzungen als Mitglieder des dänischen Königreiches von den Engländern verfolgt wurden.
Um 1920 gibt es in Blankenese keine Frachtschiffe mehr, und die Fischerei ist mit sieben Fahrzeugen gering geworden. (2)
Die Finkenwerder Fischer-Ewerflotte muß zum einen dem Druck der Konkurrenz durch die Fischdampfer weichen; zum anderen kehren etliche von der risikoreichen Austernfischerei zu Winterzeiten nicht zurück.
“Bei dem gefahrvollen Fischerleben bleibt eine Zuflucht zum Aberglauben nicht aus. Die Netze räuchert man früher mit Zauberkraut, das der Scharfrichter von Hamburg verkauft, um damit die Fische zu berücken.
Fast immer haben die Ewer und Kutter im Bereich des Vorstevens einen besonderen Raum, in den die Fischer ins Netz gekommene Totenschädel stellen. Die Begründungen reichen von “Kann jo min best Fründ sin” bis dahin, daß der Totenkopf die Geister der Tiefe schreckt. Vielfach werden sie mit den Augenhöhlen nach vorn gestellt, weil man sagt, daß Tote schärfer sehen und Sande und verborgene Wracks erkennen können.” (2)
Literaturangaben:
(1) Bericht des Regierungs- und Obergerichtsadvokat Schrader aus Pinneberg in den Schleswig-Holsteinischen Provinzialberichten, 1787
(2) Jochen von Firks, Ewer, Zeesenboot und andere ältere Fischereifahrzeuge, VEB Hinstorff Verlag, Rostock 1982
Hafentage - Husum
25813 Husum
10-08-2007
Es war mal wieder soweit: Hafentage. Vom 1. bis zum 5. August fanden mal wieder die Hafentage in Husum statt. Wie jedes Jahr. Und doch sollte alles ganz anders kommen: die neue Hafentage-Event-GMBH versprach mehr Kultur, weniger Kommerz in Form von Fressbuden. Dafür sollte der werte Besucher dann ab 1800 Eintritt bezahlen. 2 Euro, in Worten zwei Euro, also fast vier Mark! Dafür wurde einem dann aber auch viel geboten: nämlich in erster Linie Diätkiller d.h. Verpflegungsstützpunkte. Eben das, was dies Jahr nicht soo zahlreich sein sollte. Dafür gab´s an Kultur die gleichen Bühnen wie letztes Jahr, die gefühlte Lautstärke hatte dafür etwas zugelegt. Aber vielleicht war das ja das, was die Veranstalter mit mehr Kultur meinten. Mir graut in dieser Hinsicht vor´m nächsten Jahr. Wenn die dann noch mehr Kultur bringen, lauf ich nur noch mit Ohrenschützern rum....
- Husum 8 resenhas
- Tønder 1 resenha
- Pellworm 1 resenha
- Eppendorf, Hamburgo 1 resenha
- St. Pauli, Hamburgo 1 resenha
- Mais
- Neustadt, Hamburgo 1 resenha
- Altstadt, Hamburgo 1 resenha
- Friedrichstadt 1 resenha
- Rendsburg 1 resenha
- Uetersen 1 resenha
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