Sou Bernhard Sattler de Seligenstadt. Sou Qyper desde 15-01-2008
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O perfil de Bernhard Sattler
Zentrum Helfensteine - Zierenberg
Auf dem Dörnberg 13, 34289 Zierenberg
05-10-2009
Als hätte der liebe Gott bei der Erschaffung dieses Ortes gesagt: "Heute bauen wir einmal ein Märchen!"
Das Seminarzentrum Helfensteine liegt in einer traumhaften Umgebung unweit von Kasse im Habichtswald. Ein Café bietet für sehr günstige Preise sehr leckeres und gesundes Essen, für kleine Preise kann man in schönen einfachen Zimmern übernachten und es gibt beste Räume für Seminare, Workshops, Tagungen etc.
Aber das tollste ist die Landschaft, in nur wenigen Gehminuten hat man Felsen, Wiesen, Wald, Ausblicke, keltische Siedlungsreste und sehr viel Energien die man mit Worten schlecht beschreiben kann.
Auf jeden Fall einen Ausflug wert!
In der Nebenstehenden Karte ist der Platz nicht richtig eingezeichnet, man muss außerhalb des Ortes noch am Dörnberghaus vorbeifahren und kommt dann erst zum Seminarzentrum. Das Dörnberghaus ist ebenfalls schön gelegen, ich war dort aber noch nicht drin.
Webseite: http://www.helfensteine.de
Restaurant Le Figaro - Bockenheim
Grempstr. 2, Leipziger Str./Ecke Grempstr. 2-6, 60487 Frankfurt am Main
31-07-2009
Seit etwa 2 Jahren gehe ich hier mindestens einmal im Monat, eher öfter, essen.
Das Essen ist vorzüglich und frisch, die Portionen angemessen, wobei ich manchmal Lust auf größere Portionen hätte. Die Preise sind fair für die hhe Qualität, aber nicht billig. Die Preislage ist in der günstigeren Mitte für Frankfurt/M.
Giovanni, der Inhaber, ist mir ans Herz gewachsen und sein Team ist freundlich, schnell und aufmerksam.
Wir haben seitens unseres Vereines RheinMainNetwork e.V. dort jeden Donnerstag unseren Stammtisch ab 19:00 Uhr, wobei viele erst so ab 20:00 Uhr kommen. Gäste sind auch hier willkommen.
Fußballfreunde finden im hinteren Teil des Restaurants einen großen Raum, in dem sonst auch Feste gefeiert werden, wo die besten Spiele auf einer großen Leinwand gezeigt werden. Das bringt schon eine schöne Atmosphäre. Gäste die im vorderen Teil in Ruhe speisen möchten werden dadurch nicht gestört.
Noch ein Tip: Achtet auf die Tagesspezialitäten! Diese sind meist unvergleichlich lecker!
Parken kann man im benachbarten Parkhaus, Giovanni hat einen Schlüssel, falls man länger als die Öffnungszeiten sind bei ihm essen möchte. Das parkhaus ist günstig, ich habe aber den genauen Preis vergessen. Oft parke ich auch auf der Straße.
Alter Judischer Friedhof - Innenstadt
Battonnstraße, Old Jewish Cemetry, Frankfurt am Main
15-01-2009
Mich hatte diese merkwürdige Mauer mit den herausragenden Steinen interessiert. Seit 40 Jahren bin ich immer wieder daran vorbeigefahren und wusste nicht was das war.
Ich habe einige Passanten gefragt, die dort in der Nähe wohnen und solche die die nahegelegene Straßenbahnhaltestelle benutzen. Nur wenige alte Menschen konnten mir sagen was das für eine Mauer ist.
Nun ich habe mir mit meinen Kindern die Zeit genommen den Friedhof zu besuchen. Man erhält im benachbarten Museum Judengasse einen Schlüssel und wird auf die erforderliche Kopfbedeckung hingewiesen. Man kann jede anständige Mütze, ein Kopftuch oder einen Hut tragen, wenn man nichts dabei hat kann man sich kostenlos ein Käppchen (Kippah) ausleihen. Es gibt auch eine kleine kostenlose Broschüre, die über den Friedhof informiert und eine etwas ausführlichere für kleines Geld. Man kann sogar ein Büchlein erwerben. Schließlich ist es der zweitälteste deutsche jüdische Friedof nach Worms und viele wichtige Persönlichkeiten fanden hier ihren Ruheplatz.
Für mich war es ein tolles Erlebnis, hier mit meinen Kindern verstorbenen Menschen die Ehre erweisen zu können, denen über viele Jahrhunderte hinweg unsere Zivilisation zu Dankbarkeit verpflichtet ist.
Schade, dass diese Chance auf christlichen Friedhöfen nur selten besteht, da es sich im Christentum eingebürgert hat die Totenruhe auf wenige Jahre zu begrenzen. Es ist mir ein Rätsel, wie sich das Christentum dieser Chance entgegen des ausdrücklichen Glaubens ihres Begründers berauben konnte.
Nun vielleicht reicht es für uns alle, wenn wenigstens die Juden für uns den Respekt vor unseren Ahnen und alles was sich daraus ergibt stellvertretend pflegen.
Ich bin jedenfalls allen Menschen dankbar, die sich für den Erhalt dieses Ortes der Besinnung einsetzen.
Caipira alias Graças Asmuth Befindet sich im Guide: Friedhof (Leichenhof) oder Tierfriedhof …
6 Abr 2011
Interkulturelle Bühne e.V. - Bornheim
Alt Bornheim 32, 60385 Frankfurt am Main
15-01-2009
Mir gefällt hier besonders die Atmosphäre der Toleranz und des gegenseitigen Interesses.
Nicht umsonst hat sich das RMKN Rhein MainKünstlerNetzwerk diesen Ort zum Treffpunkt ausgesucht. Menschen die sich für Kunst interessieren treffen sich hier mit Künstlern aller Disziplinen zum Gedankenaustausch und um gemeinsam Projekte zu verwirklichen.
Wenn Yussuf dann auch noch auftafelt, dann gibt es mediterrane Delikatessen vom Feinsten.
Die Preise sind extrem günstig!
Alles hat einen sehr privaten und freundschaftlichen Charakter.
Natürlich ist dies auch ein Veranstaltungsort und zwar ein sehr guter und günstiger! Wer eine Idee für eine Ausstellung, ein Konzert oder ein Theaterstück hat, wer ein etwas größeres Seminar plant etc. der sollte ruhig einmal mit Yussuf sprechen.
Jüdisches Museum - Innenstadt
Untermainkai 14-15, 60311 Frankfurt am Main
15-01-2009
Ich liebe es hier in der Cafeteria erlesene Snacks zu geniessen, Kaffee zu trinken und zu entspannen. Wenn ich in der Mittagszeit in der Nähe bin und keine Lust auf ein Restaurant habe, dann gehe ich sehr gerne hier her.
Auch die Mitarbeiter sind sehr nett und immer wieder finde ich am Büchertisch nette Geschenke.
Das Museum besuche ich gerne zu Autorenlesungen und zu Sonderausstellungen.
Leider ist der allgemeine Teil des Museums, der viele Exponate zu jüdischem Leben zeigt, mit etwas wenig Erläuterungstafeln ausgestattet. Einige Fragen bleiben für den Nicht-Fachmann offen, es sei denn man fragt die freundlichen Mitarbeiter, die gerne alles erklären.
Das Blaue Haus - Hainburg
Friedhofstraße 21, 63512 Hainburg
15-01-2008
(atualizado em 02-12-2008)
Das Haus und die Eutoniepraxis wird von meiner Mutter Margot Sattler betrieben. Mehr würde dem Verhaltenskodex wohl widersprechen.
Eis-Kaiser - Seligenstadt
Große Maingasse 2, 63500 Seligenstadt
29-03-2008
Der Eiskaiser ist seligenstädter Tradition. Viele Frankfurter, Hanauer, Rodgauer, Aschaffenburger und Offenbacher kennen in Seligenstadt den Eiskaiser an erster Stelle und alles andere (Basilika, Kloster,....) scheint zweitrangig zu sein. Nun das Eis hat mir früher, als es noch der Gründer hergestellt hatte besser geschmeckt als heute, aber es ist definitiv ein gutes Eis und es ist günstig. Es gehört zu Seligenstadt! Übrigens es lohnt sich um das Gebäude einmal herumzugehen, es ist noch gut zu erkennen, dass es einst ein Mühlhaus war und der ehemalige Mühlbach kommt beim “Roten Brunnen” direkt hinter dem Eiskaiser an die Oberfläche. Romantik pur und mit einem Eis auf der Hand, unschlagbar.
Jüdischer Friedhof - Dieburg
Am Bauhof, Hinter den angrenzenden Geschäften, 64807 Dieburg
21-03-2008
Ich fand den jüdischen Friedhof in keinem Stadtplan, es gab keinen Hinweis an den angrenzeden Straßen und es benötigt ein wenig Selbstvertrauen, um an den angrenzenden Geschäften vorbei den Friedhof dort zu suchen, wo man ihn findet. Umgeben von Müll und ohne hinreichende Informationen, wie man zu einem Schlüssel kommt oder wann er geöffnet ist. Mit ausgestreckten Armen habe ich einige Fotos von der Stätte der Andacht gemacht und von ihrer unwürdigen Umgebung. Wenigstens eine Hinweistafel am Straßenrand und etwas Ordnung hätte ich erwartet. Es muss dies auch mal gegeben haben, wie die Webseite der Familie Fester belegt, leider sind die Hinweise an der Straße und das wichtige Schild am Tor nicht mehr vorhanden. In alten Wanderkarten findet man den Friedhof immerhin.
Hexje Ich danke dir sehr für diesen besonderen Hinweis. Genieß die Osterfeiertage!
Herzlich,
Hexje
22 Mar 2008
Ehemalige Benediktinerabtei und Klostergarten Seligenstadt - Seligenstadt
Klosterhof 2, 63500 Seligenstadt
21-03-2008
Für mich ist die ehemalige Benediktinerabtei eine Sammlung Seligenstädter Anekdoten. Von zuckersüßer Touristen-Kitsch-Romantik, übere bittere Bourgeoisie-Satire bis hin zu Geschichtserfindung und natürlich auch echtes Kulturzeugnis. All das findet man hier, wenn man zu schauen weiß, zwischen den Zeilen liest und in alten Quellen herumstöbert. Auf den ersten Blick Romantik und barocke Festlichkeit, die mit gleich zwei Museen und einem Kaffee zur Erholung einlädt. Für den Lesestoff kann man in der ebenfalls ansässigen und ziemlich gut sortierten Stadtbücherei sorgen und für den gehobenen Geldbeutel gibt es nur wenig verbranntes Bäckerbrot aus der Klosterbäckerei. Wär Blähungen ignoriert und Sand im Brot nicht scheut kann sich am Geschmack des natursauren Brotes erfreuen, welches mit viel Engagement ehrenamtlich in der Klostermühle gemahlen und im Steinofen gebacken wird. Die Klostermühle wird Wassersparend und Stromverzehrend durch einen künstlich umgepumpten Bachlauf betrieben. Im Sommer wird das Wasser machmal zum Chlorgasangriff auf die Schleimhäute der im Wasser spielenden kinder, was aber sicher besser ist als der inszenierten Natur ihren Lauf zu lassen. Kinderharn und Tierfäkalien neben anderen Auswürfen und Ausscheidungen von Besuchern der häufigen Seligenstädter Feste böten sonst einen spannenden Nährboden.
Bei der Auswahl welche Geschichte präsentiert und welche bereinigt wird musste das einstige Gefängnis weichen, es war auch gar zu schaurig. Harmonie prägt das Bild, vergessen sind die Zeiten, als Seligenstädter Bürger umherziehnde Banden und Horden um Hilfe bei der Plünderung des Klosters baten und diese erhielten. Stets mit Reduzierung der Schulden durch verbrennen der Zinsbücher. Das Kloster verlieh Geld und Saatgut gegen unchristlichen Zins. Schwammdrüber.
Bei Weinfesten erinnert man sich an den vorzüglichen Weißwein “Hörsteiner Abtsberg” der auf ehemaligem seligenstädter Klostergrund heute in Bayern angebaut wird. Ein Bocksbeutel höchster Bewertung. Gott sei Dank wird unter der Hand neben der nur für wenige Enthusiasten trinkbaren Flüssigkeit auch anderes geboten. Wer den “Abtsberg” schmeckt nachdem er zuvor einen Soave oder Bordeaux auf der Zunge hatte würde ohne Vorbildung niemals auf ein gleichartiges Getränk tippen. “An den Schwamm mit Essig denkend, den Jesus angeblich einst von einem römischen Legionär gereicht bekam, versteh ich nun, dass es auch “Abtsberg” hätte sein können und vielleicht gar nicht so böse gemeint war.” So sprach ich einst zu unserem Religionslehrer, er gab mir Recht, für Legionäre ging es mit dem Essig nur um die Keimfreiheit des Trinkwassers, nicht um den Genuss. Beim Abtsberg ist das etwas komplizierter.
Wunderbar angelegt und mit viel Liebe und Öffentlichkeitswirkung gepflegt vom ortsansässigen Apotheker, der Garten der Klosterapotheke. Jedem Hanfpflanzer steigt der pure Neid zu Kopf, was hier in aller Öffentlichkeit mit Kennzeichnung und Anwendungstipps gedeiht, ohne Anstoß zu erregen. ... soviel für heute …
Tannenhof - Hainburg
Außenliegend 5, am Ende vom Triebweg im Wald, 63512 Hainburg
15-01-2008
Ich bin hier sehr gerne, allerdings das Essen war schon sehr unterschiedlich lecker. Am besten kommt man nur zum Trinken oder mit viel Hunger. Es ist alles sehr schlicht und einfach hier und vielleicht auch nicht gerade edel, aber die Lokation ist einfach spitze! Besonders im sommer im Biergarten.
In der Nachbarschaft, die Liebfrauenheide, ist einer meiner Lieblingsplätze. Wer etwas für religiöse Beschaulichkeit übrig hat sollte sich den Ort nicht entgehen lassen.
- Seligenstadt 5 resenhas
- Hainburg 4 resenhas
- Innenstadt, Frankfurt am Main 2 resenhas
- Zierenberg 1 resenha
- Bockenheim, Frankfurt am Main 1 resenha
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- Bornheim, Frankfurt am Main 1 resenha
- Dieburg 1 resenha
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