Sou heifisch de Berlin. Sou Qyper desde 14-11-2006
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Kladower Damm 148, Ecke Breitehornweg, 14089 Berlin
heifisch
escrito em 6 Dez 2009
Das Wetter ist schuld, dass ich keine 5 Punkte vergebe - ein bisschen mehr guter Wille wäre in diesem Jahr aber mal angebracht gewesen, Herr Wettergott!
Der Lauf findet aus meiner Perspektive betrachtet am anderen Ende der Welt statt. In Kladow. Ist das überhaupt noch Berlin? Ich wage es zu bezweifeln!
Wer hier teilnimmt, gehört zu den Long Distance-Fans, ist im Long Distance-Laufclub oder kennt jemanden, der mitläuft und wurde irgendwie überredet.
Mir gefällt der Lauf, denn er ist überschaubar von der Teilnehmeranzahl her und die Strecke ist sehr schön. So einfach wie ein Straßenlauf ist es aber nicht, denn flach ist anders! Man sollte schon ein bisschen trainiert haben, um 8,8 km durch den Forst zu hetzen ohne keuchend im Unterholz liegen zu bleiben. Die nötige Kondition kann man sich vorher im "Cross-Kurs" am Teufelsberg bei André Weßel antrainieren (kleine Schleichwerbung am Rande).
Wer klein anfangen möchte, kann auch nur die kleine Runde von 4,5 km machen und dann die "Langläufer" später anfeuern.
Zur Belohnung gibt es am Ende immer Stolle, Glühwein, Tee und Kaffee und Carsten Weinrich vom Long Distance Laufladen - wer sonst ;-) veranstaltet eine Tombola, bei der man Sportzubehör gewinnen kann (die Startnummer am Urkundendruck abgeben, schon ist man dabei).
Dass ich noch nie etwas gewonnen habe, will ich mal den Veranstaltern ausnahmsweise nicht ankreiden. :-(
Organisatorisches:
Alles also recht rustikal, aber so ist das eben in Berlin :-)
Wilmersdorfer Str. 62, 10627 Berlin
Wintertraum Weihnachtsmarkt Wilmersdorfer Straße - Charlottenburg
heifisch
escrito em 5 Dez 2009
Das Ganze als "Weihnachtsmarkt" zu deklarieren, ist wahrscheinlich in der Tat sehr hochtrabend und doch: Es ist weihnachtlich und es gibt Stände....
Mich verschlug es zufällig in meiner Mittagspause hierher und ich war recht positiv überrascht, da es so wunderbar ruhig und beschaulich war. Auch die Buden sind nicht die typischen Kommerzbuden, sondern irgendwie passend zum doch eher bürgerlichen Kiez mit Kerzen, Wollmützen, Glasfiguren und anderem Weihnachtskram bestückt. Ich habe übrigens keine einzige ASIA-PFANNE gesehen und das will schon was heißen!
Was den wunderbaren Schrottbaum angeht, so finde ich ihn im Gegensatz zu Eichi eher sehr gelungen. :-) Erst ging ich ahnungslos und kopfschüttelnd an dem Blechhaufen vorbei, weil ich dachte, das wäre eine Art Installation "für den Frieden" und gleich würde jemand mit Faltblättern auf mich zurennen und mich anquatschen. Doch oh Wunder plötzlich verwandelte sich der Haufen in einen rhythmisch zu Techno (?)-Musik feuerspuckenden Weihnachtsbaum . Herrlich!
Endlich mal kein blödes Christkind-Gedudel, keine Engel, nix Roger Whittacker-Gejammer, sondern ein aus Industrieschrott zusammengebastelter Weihnachtsbaum, der zu völlig unweihnachtlicher Musik aus Gasflaschen gespeist kraftvolle Flammen in den Himmel warf. Ich sinnierte noch ziemlich lange, was diese Töne eigentlich wirklich waren, denn vom Rhythmus her passte es ein bisschen zu "Frê-re Jacqu-e, frê-re Jacqu-e schläfst du noch?"
Sonst muss man den Weihnachtsmarkt aber nicht wirklich haben, es sei denn, man wohnt da und hat plötzlich riesigen Appetit auf gebrannte Mandeln oder Glühwein. Den bekommt man da - kein Problem.
Savignyplatz 2, 10623 Berlin
heifisch
escrito em 5 Dez 2009
Schon wieder ein Tapasladen am Savignyplatz dachte ich, als mein geliebtes Drei plötzlich einen fremden Namen trug und die Kellner mir äußerst spanisch vorkamen.
Gestern Abend nun war ich zum ersten Mal dort essen, denn mittags bleibt es leider geschlossen. Der Laden war gerammelt voll - Weihnachtszeit, Weihnachtsfeiern, lange Tische.... Gut, dass ich vorher reserviert hatte!
Viel Beachtung wurde mir von den angestrengten Kellnern nicht gewidmet. Etwas eifersüchtig beobachtete ich wie alle möglichen Leute spanisch begrüßt, von Speisekarten umfächelt bzw. zuvorkommend auf die Garderobenhaken direkt an meinem Hinterkopf hingewiesen wurden. Ich jedoch saß vereinsamt an einem (noch) leeren Tisch und bekam einen trockenen Hals. Um Aufmerksamkeit kämpfen muss man schon können, wenn es hier so voll ist - wenn man dann aber energisch genug ist, klappt auch alles.
Später dann bestellten wir Tapas mit offenem Rotem (0,5 l Rioja für 4,80 €) und viele Stunden später auch noch Cocktails. Alles war gut, alles war lecker, alles war reichhaltig - bei Tapas ist das ja manchmal nicht garantiert. Ich war mit meinen 4 Tapas mehr als versorgt und fand auch den Wein übrigens sehr gut.
Um uns herum tobte der Bär, kein einziger freier Platz und entsprechendem Geräuschpegel. Wer da empfindlich ist, sollte vorsichtig sein, denn auch die Musik ist hier gern mal laut.
Was mir gar nicht gefallen hat, aber erst gegen 23.30 auftrat, war die Tatsache, dass vereinzelt geraucht wurde. Glücklicherweise nur von ein paar Unverbesserlichen, aber nötig war es nun wirklich nicht, denn das Restaurant hat ein wunderbar warmes Vorzelt, in dem man quarzen kann, was das Zeug hält, ohne den Rest der Anwesenden mit seiner Nikotinsucht zu nerven.
Ich muss nochmal hin, wenn Weihnachten endlich vorbei ist, um noch einen zweiten Eindruck zu gewinnen...
Gotzkowskystraße 33, Moabit, 10555 Berlin
Bäckerei Seidenschnur - Moabit
heifisch
escrito em 29 Nov 2009
Ich kann mich den Vorrednern nur sehr bedingt anschließen. Nach so viel Lob, wollte ich auch einmal meine Schrippen und sonstigen Frühstücksbrötchen hier kaufen und wurde sehr, sehr enttäuscht.
Ich habe hier fast die schlechtesten Schrippen und Brötchen aus hellem Teig bekommen, die mir sonst in Berlin über den Weg gelaufen sind. Die Schrippen bestanden fast nur aus Luft und hatten eine Oberfläche, die beim Drüberstreichen quietschte - bei den anderen Brötchen war das mit der Luft ähnlich, wenn auch das Quietschen wegfiel.
Ich mag Vollkorn nur bei Brot und könnte mir vorstellen, dass die Kompentenzen dieses Bäckers eher bei Brot und bei Vollkornwaren generell liegen.
Ich habe mir übrigens an diesem Tag auch Kuchen dort gekauft - Streuselkuchen mit Obst (Pflaumen?). Schockiert musste ich zuhause feststellen, dass der Bäcker zwischen die Pflaumen eine dicke Schicht Nutella geschmiert hatte. Das hat mir dann den Rest gegeben.
Ja, ja, ich hätte besser aufpassen sollen und hätte sicher auch eine andere Sorte (Streusel-)kuchen (anderen habe ich dort nicht gesehen) nehmen können, aber allein die Tatsache, dass er in seinem Sortiment so eine geschmackliche Verfehlung hat, hat mich an der Qualität insgesamt zweifeln lassen. Da kann er noch so viel selbst backen und eigenen Teig nehmen - wenn's nicht schmeckt, schmeckt's eben nicht.
Savignyplatz, S-Bahnbogen 597, 10623 Berlin
heifisch
escrito em 29 Nov 2009
Schlecht ist wohl das Wort, das die Küche am Treffendsten beschreibt. Ein Laden, der an der Tür Menschenfänger postieren muss, damit sich jemand da reinverirrt, hat im Grunde schon längst verloren. Ich war mal in der Mittagspause dort und bekam einen Salat mit schlechtem Dressing, den ich gar nicht bestellt hatte, aber aus Zeitmangel essen musste, um nicht zu verhungern. Zum Ausgleich (immerhin) spendierte mir der Kellner einen Cappuccino, der seinen Namen leider wirklich nicht verdiente. Der Milchschaum war eine Art Betonplatte und sah aus, als wäre die Milch vergoren.
Ich sehe dort auch grundsätzlich nur Touristen sitzen, die wohl in die Falle getappt sind.
Und drei 1-Beitrag-Schreiber haben den Laden am 08.01.10 über den grünen Klee gelobt - in nicht ganz fehlerfreiem Deutsch. Wer mag das wohl geschrieben haben?
Das Lokal ist den "ordentlichen" Kommentaren nach wahrlich keine Empfehlung.
8 Jan 2010 de Konnie-Neukölln
...und wie viele verschiedene Personen, die alle die selben Rechtschreibfehler machen, waren das wohl? ;-) Nun ja, das wird dem Laden auch nicht helfen, schätz ich.
8 Jan 2010 de heifisch
Herrengasse 14, A-1010 Wien
heifisch
escrito em 29 Nov 2009
Diese Ruhe, diese angenehme Kühle und: diese RIESIGEN Portionen Kaiserschmarrn!!
Dieses Café ist ein Muss, wenn man in Wien is(s)t! Der Kaiserschmarrn dort ist unschlagbar und von der Größe her locker ausreichend für zwei Personen, was wir leider nicht vorher wussten. Irgendwie haben wir es nach dem Genuss dieser Speise auch wieder geschafft, aufzustehen, aber leicht war es nicht.
Um uns herum sind viele Menschen, aber trotzdem ist alles sehr entspannt. Viele kommen auch nur kurz ins Café und machen - warum auch immer - ein Foto von sich und einer männlichen Puppe am Eingang, blicken mit offenen Mündern staunend an die hohe Decke und gehen wieder. Ok - so kann man auch einen Eindruck gewinnen...
Wir wollen da schon handfestere Erinnerungen und wenn das bedeutet, dass wir uns mehrere Kilos anfressen müssen - da kennen wir nix.
Der Blick in die Glasvitrine mit den vielen herrlich aussehenden Torten lässt uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch dafür reicht der Platz im Magen nun leider überhaupt nicht.
Einen Kaiserschmarrn, mehrere Zwetschgenknödel, viele Klavierstücke, eine Menge Zeitungen und einige "Spritzer" später, müssen wir einsehen, dass wir hier leider nicht übernachten können und rollen schwer atmend hinaus in die Sommerhitze.
Es lebe die Wiener Cafehauskultur!
9 Route St. Thomas, 17150 St Martial de Mirambeau
Château Saint Sorlin - St Martial de Mirambeau
heifisch
escrito em 29 Nov 2009
Hier gibt es sehr gute Cognacs jenseits von Hennessy und Martell. Seit Generationen wird per Hand geerntet und die Trauben in Eichenfässern gereift, um sie dann zu drei verschiedenen Cognac-Qualitäten zu machen (3jährig, "Napoléon" 7 bis 8jährig, "Hors d'âge" - noch älter. ;-)
Einfach mal vorbeifahren, insistierend die Glocke läuten und Mme oder auch Mr. CASTELNAU werden öffnen und im Kellergewölbe zur "Wein"-Probe bitten.
Mr Castelnau schien bei unserem Besuch gerade ausgiebig die Qualität seiner Cognacs gekostet zu haben, denn er war im wahrsten Sinne des Wortes sehr angeheitert und kicherte lautstark herum. Nun denn - er musste ja auch nicht mehr fahren. :-)
Die Region ist nicht nur stolz auf seine Cognacs, sondern auch auf den berühmten "Pineau de Charentes", ein süßes Aperitif-Getränk, das es ähnlich dem Cognac mit beunruhigend hohen Jahreszahlen zu kaufen gibt. Leider nicht mein Fall, sonst hätte ich hier eine sehr gute Auswahl gehabt.
Dafür fanden wir einen sehr leckeren "Hors d'Age" Cognac, der im kalten Keller in Kühltaschen warm (!) gehalten werden musste, um bei der Probe den vollen Geschmack zu entfalten.
Sehr empfehlenswert - wer besser plant als wir und mehr Zeit mitbringt, kann sich hier auch den Herstellprozess erklären lassen und die Keller besichtigen. Französisch muss man allerdings können!
Schlüterstr. 61, 10625 Berlin
heifisch
escrito em 29 Nov 2009
Das Jules Verne ist mein absolutes Lieblingsrestaurant um die Mittagszeit. Nachdem mein ehemaliger Favorit "Drei" leider zu einem Spanier mutierte, war ich längere Zeit todunglücklich, weil heimatlos, aber nun bin ich endlich wieder besänftigt.
Ein wenig in zweiter Reihe in der Schlüterstraße neben einem Pflegeheim, lief es mir nicht sofort über den Weg. Da es aber glücklicherweise im Winter schnell dunkel bzw. nie hell wird, fiel mir die anheimelnde Neonreklame "Jules Verne" auf. Anheimelnd und Neon schließen sich in diesem Fall nicht aus, denn es ist dieses schöne, alte Neon, das einen an die Pariser Tabac-Schilder aus den 60er Jahren erinnert.
Drinnen fühlte ich mich sofort gut aufgehoben. Die Wände voller Fotos und Bilder, Tische mit weißen Decken, rote Bänke im hinteren Raum und dazwischen an den Wänden immer wieder vereinzelte leuchtende gelbe Neonbuchstaben. Der alte zentrale Tresen und die Bar lassen mich seufzen - ich möchte einfach hier sitzen bleiben und stundenlang Zeitung lesen - Auswahl gibt es genug.
Mittags hat der Gast die Wahl zwischen drei Menüs, einem vegetarischen für 6 Euro, einem mit Fleisch 7 Euro und einem dritten für 8 Euro. Noch nie war ich enttäuscht. Ausgezeichnet schmecken die Vorsuppen - allein deshalb lohnt sich im Winter schon der Gang hierher - die Hauptgerichte sind köstlich und schließen die Lücke, die das fehlende Drei mittags für mich gerissen hatte. Endlich einmal kein Asiate, kein Chinese, Thai, Mexikaner oder Italiener (die gibt es rund um den Savignyplatz zu Hunderten), nein, einfach gute Küche zu einem guten Preis.
Warum gebe ich eigentlich nicht 5 Punkte? Vielleicht, weil ich noch nie die reguläre Karte ausprobiert habe oder abends hier war. Angeblich kann man hier ja jeden Tag Couscous essen, ohne vorzubestellen. Das würde ich gern mal ausprobieren genauso wie den Brunch oder das Frühstück mit den phantasievollen Namen (Der Schuß am Kilimandscharo, Die Kinder des Kapitäns Grant uvm). Dann gibt es vielleicht auch noch einen verdienten fünften Stern.
Strasse 34 Nr. 9/23, Berlin - Schiff - Tours, 12559 Berlin
MS Alexander, Schaufelraddampfer - Müggelheim
heifisch
escrito em 18 Jun 2007
(atualizado em 23 Nov 2009)
Die MS Alexander kriegt jeder:
- Brautpaare, die ihren Gästen was schaukeln wollen
- Nostalgiker, die vom letzten deutschen Kaiser träumen
- Romantiker, dampfend vor Leidenschaft
- Firmenchefs, die mal zeigen wollen, was 'ne Schaufel ist
- Geburtstagskinder mit genug Schiffsantrieb
- ich und du auch.
Fertig gebaut wurde die MS Alexander erst im Jahre 2000 und das, obwohl sie als Geburtstagsgeschenk für Wilhelm II. gedacht war. Manchmal kommt es anders als man denkt, die Monarchie fand ein jähes Ende, Kaiser Wilhelm dankte 1918 ab und die fertigen Schiffspläne verschwanden in einer Schublade.
Glücklicherweise holte Alexander von Frankenberg sie wieder hervor und baute dieses schöne Schiff, das man nun für besondere Anlässe chartern kann.
Kommunikativ sind die reihum angeordneten Sitzbänke auf dem Dach des Schiffes. Perfekt für ca. 35 Personen. Man hat alles im Blick und kann außerdem Reden halten, Witze erzählen oder der netten Nachbarin zuprosten. Wem es oben zu zugig wird, obwohl es ja eigentlich ein Schiff ist, findet unter Deck Platz, um sich an kleinen Vierertischen oder an der Bar wieder aufzuwärmen. Hier kann auch ein Buffet oder die Hochzeitstorte aufgebaut werden.
Das freundliche und sehr berlinerische Personal umsorgt und umhegt die Passagiere, dass es eine wahre Freude ist.
Wer sich also auch mal über einen See schaufeln lassen möchte, der kann über Berlin-Schiff-Tours die MS Alexander chartern und auch eigene Wunschtouren absprechen.
1 Jul 2007 de mostro
1 Jul 2007 de heifisch
Kantstraße 140, 10623 Berlin
heifisch
escrito em 10 Out 2009
Ohne die wehende französische Fahne draußen wäre ich wohl nie auf Les copains aufmerksam geworden.
Doch so wurde meine Neugier geweckt, denn französische Restaurants kenne ich nicht so wahnsinnig viele und dieses hier behauptete sogar, es würde auch Couscous anbieten. Sabbernd sah ich bereits riesige Kübel mit Couscous, Merguez und Hühnerkeulen vor mir und schaffte es nur deshalb, mir den Namen des Restaurants bis zuhause zu merken.
Eine nähere Recherche ergab dann leider, dass es Couscous nur auf Vorbestellung und auch erst ab 8 Personen gibt. Schade! Ab und zu gibt es aber wohl "Themenabende", zu denen man sich per E-Mail informieren lassen kann.
Wir beschließen trotzdem einzukehren und lesen hungrig die sehr einladend klingende Speisekarte(gegrilltes Entrecôte, Entenbrust, frischer Fisch...). Die französische Kellnerin bemüht sich zusätzlich, die nicht vermerkten Extragerichte auf Deutsch aufzusagen, was uns respektlos zum Kichern bringt.
Als Entschuldigung kann ich nur sagen, dass es der Apéro mächtig in sich hatte - meidet unbedingt ein Getränk namens "Queen Marie", auch wenn ihr vielleicht findet, dass seine Farbe ausgezeichnet zum Nagellack der Bedienung passt.
Doch zurück zum Essen. Die Nichtmenü-Esser bestellen sich Vorspeisen und dann Edelfischsuppe und Carrée d'Agneau, was sie beim Essen sehr zufrieden aussehen lässt.
Mein Menü für 21,50 Euro kann sich aber auch sehen lassen. Pastete, Perlhuhnbrust und Crêpe Suzette - alles sehr wohlschmeckend.
Neben uns hat sich inzwischen ein sehr lautes Pärchen niedergelassen, das irgendwelche Gerichtsurteile diskutiert, was mich ziemlich nervt, da ich mein eigenes Wort zeitweise nicht mehr verstehe. Da wäre mir die tanzende "Kiezschlampe", die Eichi beschreibt, fast lieber gewesen, solange sie nicht auch noch angefangen hätte zu singen.
Da hilft nur der sehr gute Rotwein (Flasche, Namen sag ich nicht) und zum Abschluss der ausgezeichnete Armagnac aufs Haus. Köstlich! Da fiel auch die Bezahlung nicht mehr ganz so schwer....
A bientôt.
Meus Grupos:
Berlin, Qyperia, Q-RAD - QYPE Motorrad, QYPEr-Treffen, QYPE CITY NIGHT HOSTs – die..., Qype Hilfe
O que eu ando ouvindo
Madrugada, She Wants Revenge, Cathrin Pfeiffer, IAM, Cheb Khaled, 17 Hippies, Anne McCue usw. usw. usw. usw. Aber: KEINE Opern.
Coisas que eu adoro
die Ostsee, die Nordsee, das Mittelmeer, den Atlantik, den Pazifik, den Wannsee, die Müritz, die Havel, den Schwielowsee, den Stechlinsee, den Schlachtensee, die Krumme Lanke, den Werbellinsee, die Elbe, den Rhein, die Spree, den Plötzensee, Wandlitzsee..
Eu odeio
sprechende Bäuche in TV-Werbespots