Perfil de ibag59

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Resenhas de ibag59

  • Restaurant Texas - Weimar

    4 7 resenhas

    Scherfgasse 2, 99423 Weimar

    Restaurant Texas

    1pxt ibag59 escrito em 18-12-2008:

    Lecker!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Küche zu laut, aber sonst klasse.
    Im Sommer im Freien. Sehr schön.

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    Boa

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  • Dublin Airport - Dublin

    3 19 resenhas

    Dublin

    Dublin Airport

    1pxt ibag59 escrito em 27-08-2008:

    Vorauseilender Gehorsam – eine Passgeschichte in Irland

    Es war das Jahr 89, ich war nun schon einige Jahre in Irland beschäftigt und ging so wie üblich meiner Tätigkeit nach, als ich einen Anruf von meinem Freund Jim erhielt. Jim arbeitet bei Udaras na Gaeltachta, einer Behörde, deren Aufgabe es ist dafür zu sorgen, dass die Gaelishe Sprache in den so genannten Gaeltachts erhalten bleibt bzw. gestärkt wird. Gaeltachts sind die Gebiete Irlands, in denen noch die Mehrheit der Bevölkerung Gaelishe spricht und Englisch eher Fremdsprache ist. Das sind allerdings realistischen Schätzungen zufolge höchstens 3 – 4 % der Bevölkerung.
    Udaras sorgt für Industrieansiedlungen etc., um die junge Bevölkerung am Ort zu halten. 89 lag die Arbeitslosigkeit noch bei über 20% und die Zahl der Auswanderungsrate war sehr hoch.
    Jim erzählte mir also, dass der International Fund for Irland, die Small Buissiness Assosiation of Massachusetts und Udaras na Gaeltachta Mittel zur Verfügung hätten, um in Boston USA eine Industriemesse durchzuführen mit der Beteiligung von so viel wie möglich Irischen Produzenten. Mindestens 10 Tage. Geringe Kosten für die beteiligten Firmen etc. etc. . Meine Reaktion: Klasse, was nichts kostet, kann man riskieren.
    In den nächsten Wochen wurde geplant, der Messestand vorgefertigt und es gab einige Treffen mit den anderen Beteiligten. Es ging alles seinen Gang.
    Eines guten Abends beim Bier in der Pub sagt ein Freund (der auch mit auf die Reise sollte): „Hast Du eigentlich ein VISA für die USA?“
    UPPS!!! Hatte ich nicht!!
    Nach der Closing Time zu Hause angekommen stelle ich nach Durchsicht fest, auch mein Pass war abgelaufen, und zwar so gründlich, dass er nicht mehr zu verlängern war. Noch etwa eine Woche bis zum Abflug.
    Am Montag morgen ins Auto, von Galway nach Dublin in Richtung Deutsche Botschaft. Damals noch drei Stunden Fahrzeit, wegen der Straßen. Heute viel schneller.
    Ich erreichte die Botschaft, wurde nach mehrmaligem Klingeln von misstrauischen GS Beamten in das Passbüro vorgelassen und von einem freundlichen Botschaftsangestellten begrüßt.
    Ich trug mein Anliegen vor.
    „Neuer Pass, kein Problem. Haben sie alten dabei, ja, prima. Geburtsurkunde auch, super. Was ist mit Passbildern, Sie haben ja an alles gedacht. Gut, wir sagen Bescheid, wenn der Pass fertig ist. Dauert so 4-5 Wochen. Geht nach Berlin.“
    Freundliches Lächeln und Abwenden, vom Kunden, mir!!
    „Hallo, wie 5 Wochen, ich brauche den Pass jetzt.!!“
    „Das geht gar nicht ………“
    Nach meiner Ankündigung, die nächsten Tage an Ort und Stelle zu übernachten und langem Hin und Her, „eigentlich geht das ja gar nicht“ kamen die erlösenden Worte: „Na meinetwegen. Ich stelle Ihnen einen Pass für ein Jahr aus, den können Sie dann aber nicht verlängern, aber das ist mir auch egal, ich werde versetzt und dann kann sich jemand anderes mit Ihnen rumärgern“.
    Der Gute!!
    Nach etwa einer halben Stunde hatte ich meinen Pass.
    So, ab zur US Embassy. Ist gleich um die Ecke.
    Grosses Eckgebäude mit dem Treppeneingang, martialisch von zwei MP`s bewacht.
    Ich wollte eiligen Schrittes zwischen den beiden Herren hindurch , wurde aber sofort gestoppt.
    Was ich wolle?
    „Ich hätte gerne ein VISA!“
    Einer der beiden GIs zeigte auf einen von zwei Körben, die im Eingang versteckt standen.
    “Take a Form, fill it in and return it with your Passport.
    Ausfüllen, mit Pass wieder herbringen!“
    „Jawohl !“
    Ich schlug innerlich die Hacken zusammen und ging meiner Wege.
    Wohin nun. Das Botschaftenviertel ist nicht sehr einladend, gastronomisch gesehen, aber mir fiel ein, dass ich auf dem Hinweg an Jurys Hotel vorbei gekommen war. Eins der besseren Dubliner Hotels. Sehr groß. Also dorthin.
    Das Auto geparkt und in die Lobby, um nach einer Tasse Kaffe oder so Ausschau zu halten. Mit dem Kopf in der Luft um mich blickend, dabei aber in der Geschwindigkeit meiner Fortbewegung nicht reduzierend knallte ich in eine Gruppe ‚unrasierter nicht mehr ganz junger Cowboys’, wirklich!! Ich dachte, ich bin bei Filmaufnahmen, murmelte „sorry“, trat etwas zurück und erkannte den kürzlich verstorbenen Jonny Cash, der mich freundlich anlächelte. Er sagte auch irgendwas mit seiner bekannten rauen Stimme, kann mich aber nicht mehr erinnern, was. Ich hoffe, es war was Nettes. In dem Augenblick entdeckte ich die Bar und bekam meinen Kaffe und einen Platz zum ausfüllen meines Visa Antrages. (Der Barmann erzählte mir, dass Cash in Dublin einen Auftritt hatte und mit der Band im Jurys wohnte).
    Jetzt zum Visa Antrag. Das meiste war einfach. Aber dann ging es los. Nachweis, dass ich „of able meens“ sei. Das heißt, genug Geld, um den US nicht auf der Tasche zu liegen. Leumundsnachweis der Polizei. Na toll, wo soll ich das denn nun alles herbekommen?
    Handys gab es schon, analog und meistens ohne Netz.
    Also zur nächsten Bank of Irland, bei der ich in Galway mein Konto hatte. An den Tresen, mein Anliegen vorgetragen und erstaunte Blicke geerntet. „Können Sie sich das nicht in Galway selber holen?“
    Dann ging die Erklärerei los. „Bitte rufen Sie dort an, fragen, was auf meinem Konto ist und schreiben Sie irgend etwas für die Botschaft. Begriffen?“ Ja, hatte man.
    Eine halbe Stunde später bekam ich mein Schreiben, kostenlos. Aber das Telefonat musste ich bezahlen. Banken haben es schwer, überall auf der Welt.
    So, die erste Hürde genommen, jetzt das Leumundszeugnis.
    Gott sei Dank kannte ich den Garda (Polizisten) in dem Dorf, in dem die Firma war gut. Aber wie zum Teufel den erreichen.
    Ich habe im Büro angerufen, der Vorarbeiter ist zur Wache gefahren, hat den Garda geholt und ich erzählte ihm mein Problem. So wie ich es dachte, war er ein typischer Ire, nett, gefällig und ein Säufer vor dem Herrn.
    Es wurde vereinbart, dass er ein Schreiben aufsetzt, wieder zur Firma bringen würde und die mir dieses an eine noch zu ermittelnde Fax Nr. senden würden. Dafür gab es einige Tage später eine Flasche „Paddy“ für die Polizei in Rosmuc Co. Galway.
    Also, zurück zum Hotel, freundlich an der Rezeption gefragt, Nummer durchgegeben, Fax erhalten.
    Zwei Zentnerstein bewegte sich rapide der Schwerkraft folgend.
    So, nun mit meinen gesammelten Werken zur US Botschaft.
    Fragender Blick besagter Muskelmänner: „In den anderen Korb. Dauert zwei Tage, rufen Sie aber vorher an!“
    Was für ein Tag. Drei Stunden Rückfahrt. Rechtzeitig zurück, um noch ein Pint im Pub zu schlürfen und meinen Freunden und Zechgenossen von meinem Abendteuer zu berichten.
    Nachdem ich zwei produktive Tage im Betrieb verbrachte, rief ich die Botschaft an und fragte nach dem Verbleib des Visa und erhielt die freudige Nachricht, „You can pick it up any time.“ Frei übersetzt. Ist fertig.
    Nächster morgen ab in Richtung Dublin. Siehe oben zur Botschaft, zwei kräftige Herren vor der Tür, ob dieselben war nicht festzustellen, fragen nach meinem Begehr und …..EINLASS!! Ich konnte es nicht fassen, so ein gefährliches Individuum einfach so in die Botschaft. Ich staune heute noch.
    Dort am Schalter bekam ich fix meinen Pass mit Visum und ein freundliches Lächeln einer hübschen Irin, die dort beschäftigt war.
    Ab nach Hause.
    Es war alles gut gegangen. Papiere zusammen , der Messestand war gebaut und verpackt sowie verschifft, also ging es am übernächsten Tag los. Wir trafen uns alle, (die von Co.Galway mitfuhren) in Galway und fuhren gemeinsam mit dem Bus nach Shannon zum Flughafen. Shannon ist der Flughafen im Westen Irlands, in dem weltweit der erste Duty Free Shop entstand.
    Dort trafen wir uns mit weiteren Teilnehmern aus Uster (Nordirland).
    Einige Drinks wurden zu sich genommen, die Stimmung stieg.
    Dann wurde unser Flug aufgerufen.
    Langsam bewegte sich die Schlange durch den Irischen Zoll, Air Lingus Abfertigung und dann in Richtung Jumbo.
    Auf der überdachten Gateway zur Maschine war ein weiterer Kontrollpunkt. Amerikanische Einwanderungsbehörde. Die Kontrolle sollte verhindern, dass Leute ohne die richtigen Papiere erst den langen Weg in die Staaten machen und dann nicht rein dürfen.
    Kann mir alles nicht passieren . Ich bin gut vorbereitet und habe alle Papiere dabei.!!!!
    Der US Beamte, in Uniform, martialisch, siehe oben, sah aus wie ein Mann der, wie eine Frau ausschaut.
    War aber eine Frau.
    Geflissentlich reichte ich meinen Pass mit dem Visum aufgeklappt in ihre Richtung.
    Sie schaut auf Visum, blättert im Pass zurück, schaut auf die Vorderseite, schüttelt den Kopf und spricht:
    „ Sie sind Deutsch! Sie brauchen kein Visa!!!!“

    P.S. Zum Zeitpunkt dieser Geschichte war Irland ein Auswanderungsland, Deutschland nicht. Könnte mir vorstellen, dass das heute anders ist. Irland hat Vollbeschäftigung und wir…..?

    Über den weiteren Verlauf der Reise vielleicht später einmal.

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    Boa

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  • Henri's - Emden

    4 6 resenhas

    Hinter den Rahmen 5a, 26721 Emden

    Henri's

    1pxt ibag59 escrito em 09-08-2008:

    Imke ist die Beste (Inhaberin) ;-)

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    Boa

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  • Kenny's Art Gallery - Galway

    5 1 resenha

    Middle Street, Galway

    Kenny's Art Gallery

    1pxt ibag59 escrito em 09-08-2008:

    Die Brüder Kennys betreiben in der inzwischen 3. Generation eine tolle Gallerie und Buchhandel. Meine Lieblings Malerin, Gertrude Degenhardt stellt oft bei ihnen aus.
    Super Leute.

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    Boa

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  • Spanish Arch - Galway

    4 3 resenhas

    Galway

    Spanish Arch

    1pxt ibag59 escrito em 09-08-2008:

    Wunderschöne Landschaft in der der Film The Quiet Man mit
    John Wayne gedreht wurde.

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    Boa

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