Sou igepa de Hohenhameln. Sou Qyper desde 12-11-2006
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O perfil de igepa
Weihnachtsmarkt - Goslar
Markt 7, 38644 Goslar
13-12-2010
Ein wirklich schöner Weihnachtsmarkt in malerischer Umgebung. Besonders gut hat uns der Weihnachtswald gefallen, der guten Schutz bei dem fiesen Wind bot.
Allerdings sollte man es sich gut überlegen, ob man sich am Samstag auf den Weihnachtsmarkt begibt, wenn etliche Reisebusse die Touristen in Goslar abkippen. Dann ist das Gedränge gigantisch - was natürlich wieder für etwas Wärme sorgt - aber der Weihnachtsmarktbesuch ist dann doch etwas anstrengender.
Besser hat es uns da am Freitagabend gefallen, wo der Markt gut gefüllt, aber halt nicht überfüllt war. Was damit auch für die umgebenden Restaurants und Kneipen gilt. ;-)
Zum Hamburger GmbH - Helgoland
Am Falm 304, 27498 Helgoland
12-12-2010
Hmmm... Hier stimmte leider nicht alles.
Zuerst einmal: Das Essen, das ich bestellt hatte, kam optisch und geschmacklich super daher. Dafür hätte dieses Restaurant durchaus 4 bis sogar 5 Sterne von mir verdient.
ABER: Ich war nicht alleine dort. Und ich finde es höchst befremdlich, wenn es nicht möglich ist, vier Essen zeitgleich zu servieren. Das eine Essen kam derart spät, dass wir anderen schon fast mit unserem Essen fertig waren. Und das Restaurant war nicht wirklich voll...
Dazu kam dann die doch etwas gewöhnungsbedürftige Bedienung, die die Bestellung aufgenommen hatte, worauf dann eine zweite Bedienung nach wenigen Minuten nochmals an unseren Tisch kam und erneut die Bestellung erfragte - natürlich ohne Begründung, warum man diese nochmals benötigte.
Außerdem wurden zu dem einen Essen Rahmerbsen bestellt. Geliefert wurde dann aber optisch wie geschmacklich wirklich tolles gemischtes Gemüse (Karotten, Okraschoten, Stangensellerie und Porree), das aber leider nicht jedermanns Geschmack ist. Ich erwarte einfach, dass serviert wie bestellt wird - oder aber zumindest vor dem Servieren nachgefragt wird, was man denn statt der ausgegangenen Erbsen servieren darf.
Panorama Restaurant - Helgoland
Am Falm 313, 27498 Helgoland
13-11-2006
(atualizado em 12-12-2010)
Unser absolutes Lieblingsrestaurant im Urlaub. Familie Schürmann weiß halt, wie man Gäste bewirtet. Auch unsere Kinder sind dort immer gerne willkommen und auch mit größeren Gruppen (wir sind oft über 10 Personen) ist es kein Problem dort einen Tisch zu reservieren (das ist keineswegs selbstverständlich auf der Urlaubsinsel). Wenn man Glück habt, erwischt man auch noch einen der Plätze am Fenster, so dass man den Ausblick auf die Düne, den Hafen und das Unterland während des Essens genießen kann. Das absolute Highlight ist aber das Essen: es gibt natürlich eine große Auswahl an leckeren Fischgerichten, aber auch Fleischliebhaber oder Vegetarier kommen hier auf ihre Kosten. Das Essen war bis jetzt immer lecker - egal was wir in den vielen Jahren ausprobiert haben - und auch immer sehr reichlich, so dass selbst gut essende Männer immer satt wurden. Das Sahnehäubchen auf dem Ganzen ist dann noch der nette Service ums Essen herum.
Update 12.12.2010:
Wir waren am Wochenende wieder einmal hier essen. Und wieder war das Essen super, die Bedienung wie immer sehr zuvorkommend und höflich. Und die Knieper am zweiten Tag waren auch wieder ein absoluter Gaumenschmaus. mjam ...auch wenn die Knoblauchsauce es echt in sich hat. Aber ich muss mich ja selbst nicht riechen. ;-)
(Der Dorsch auf dem Wirsinggemüse am ersten Tag war aber auch super - nicht, dass ich das hier unterschlage... Und der Salat aus dem Salatbüffet war wie immer größtenteils frisch. Und wenn er angemacht ist, würde ich mit meinem laienhaften Verstand sagen, er ist selbst angemacht worden... Und die Saure Sahne-Sauce dazu ist einfach nur ein Traum.)
Aqua Marina - Helgoland
Prof.-Heinke-Strasse 183, 27498 Helgoland
12-12-2010
Unser wunderbares auf Helgoland verbrachtes Wochenende wurde durch die Unterbringung in diesem Hotel mit einem Sahnehäubchen versehen.
Der Empfang durch die Hausdame war sehr freundlich. Das Zimmer samt Bad mit Dusche/WC war groß und modern mit kleiner Sitzecke und Flatscreen-TV eingerichtet. Die Sauberkeit versteht sich eigentlich von selbst... Das Zimmer verfügt über einen kostenlosen WLAN-Zugang. Unser Zimmer hatte sogar eine Terrasse, die wir natürlich bei diesen doch frischeren Temperaturen nicht genutzt haben.
Erwähnenswert sind auf jeden Fall die super Betten. Selten habe ich in einem Hotel derart gut schlafen können.
Das Frühstück war auch gut. Das Ei wurde frisch für uns auf den gewünschten Punkt genau zubereitet. Das Büffet war vielfältig und bot allerlei von Müsli über Früchte, Joghurt, Marmelade bis hin zu diversen Wurst- und Käseaufschnitte. Dazu gab es verschiedene Brötchen- und Brotsorten.
Tee konnte man sich den ganzen Tag über dort aufbrühen und hatte so die wunderbare Möglichkeit, sich immer mal wieder innerlich aufzuwärmen, wenn einen der Wind draußen ordentlich durchgepustet hatte. Außerdem standen dort auch ein paar Kekse und etwas Obst für Zwischendurch den ganzen Tag über zur kostenlosen Verfügung.
Im Angebot waren außerdem diverse alkoholische wie nichtalkoholische Getränke zu moderaten Preisen, die man sich aus dem Getränkekühlschrank in der Küche nehmen und die Entnahme zur späteren Bezahlung im Zimmer auf einem Zettel vermerken konnte.
Wunderbar war es auch, dass wir bis zur tatsächlichen Abreise das Zimmer "behalten" konnten.
Wir werden hierher sicherlich gerne noch einmal zurückkehren.
Ramada Hotel Bären - Goslar
Krugwiese 11, 38640 Goslar
12-12-2010
Ich kann meiner Vorschreiberin nicht so wirklich recht geben. "Weit entfernt" ist sicherlich eine Sache der eigenen Definition. Ich fand die Lage schon in Ordnung, da mir klar war, dass ich direkt im Stadtkern kein Hotel in der Preiskategorie buchen kann. Weit entfernt heißt genau gesagt: zu Fuß waren wir 20 Minuten bei Schnee unterwegs bis zum Weihnachtsmarkt/Marktplatz. Ich finde, dass das noch eine akzeptable Zeit ist.
Das Hotel liegt ruhig, ist sehr gut mit dem Auto erreichbar, ein großer Parkplatz ist ebenfalls vorhanden. Ausladen kann man direkt vor dem Eingang des Hotels, muss dann aber den Wagen ein paar wenige Meter ums Eck auf dem Parkplatz abstellen.
Das Zimmer war groß genug, ordentlich, das Badezimmer mit Dusche/WC sauber und in Ordnung. Das Essen kann ich nicht beurteilen, da wir mittags und abends in der Stadt gegessen haben. Das Frühstück haben wir ebenfalls in der Stadt zu uns genommen, da wir nicht bereit waren pro Person 14 Euro auf den Tisch zu legen. Sooo gut kann in meinen Augen kein Frühstück sein.
Reingefallen sind wir mit dem angepriesenen WLAN-Anschluss. Vorsicht!!! Man kann zwar auch auf den Zimmern ins WLAN rein, dies aber nur über den HotSpot der Telekom - und das ist schweineteuer. In der Lobby kann man sich stundenweise (zu ebenfalls überteuerten Preisen) ins Internet einwählen. Gut, dass wir für den Fall der Fälle immer einen WLAN-Stick mit uns führen...
Cafe-Restaurant Cavaliere - Viena
Köllnerhofgasse 4/1, 1010 Wien
11-10-2009
Spontan kehrten wir auf unserer Tour durch die Wiener Innenstadt hier in diesem ansprechend anmutenden italienischen Restaurant ein. Wir - das waren 2 Frauen und 6 Kinder.
Die Kinder stürmten vorweg ins Restaurant und erkundigten sich, ob es denn für uns noch ein freies Plätzchen gäbe. Das Plätzchen wurde ratzfatz für uns geschaffen, indem in einem bisher nicht genutzten Raum zwei Tische zusammengeschoben wurden. Perfekt!
Die Karte bot eine ausreichende Auswahl an italienischen Köstlichkeiten (zu moderaten Preisen), die uns das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Nach einer kurzen Weile hatten wir uns dann auch endlich entschieden, so dass die Objekte der Begierde von uns bestellt werden konnten.
Nach einer angemessenen Zeit wurde uns das appetitlich angerichtete Essen serviert. Und es war nicht nur für die Augen ein Schmeichler, sondern auch durchweg für die Gaumen.
Daneben sei noch der hervorragende und überaus freundliche, aber nicht aufdringliche Service erwähnt, der uns besonders gut gefiel.
Schade, dass wir nun schon wieder in der Heimat weilen, denn einen weiteren Besuch dieses Restaurants würden wir uns sonst nicht nehmen lassen.
Wahnbachtalsperre - Siegburg
Wahnbachtalsperre, 53721 Siegburg
16-12-2007
(atualizado em 19-11-2008)
Die Region um die Wahnbachtalsperre ist eins der wunderschönsten Wandergebiete im Rhein-Sieg-Kreis.
Die Talsperre wurde 1958 in Betrieb genommen. Gespeist wird sie durch den namensgebenden Wahnbach. Sie dient der Trinkwasserversorgung der Region Bonn/Rhein-Sieg.
Beim Bau der Talsperre wurden sämtliche Bauwerke, die sich im Bereich des heutigen Stausees befanden, während des Baus abgerissen. Die sich in diesem Bereich befindlichen Bäume wurden auch gekappt.
Alle 10 Jahre wird das Wasser der Talsperre abgelassen, um die Staumauer auf evtl. Schäden untersuchen zu können. Ich war nun just zu der Zeit im letzten Jahr dort, als das Wasser langsam wieder aufgestaut wurde. Das hieß, dass direkt hinter der Staumauer das Wasser schon wieder höher stand. Im hinteren Bereich des Stausees aber die den Wahnbach umgebenden Staugebiete noch nicht wieder geflutet waren.
Wir haben diese seltene Chance genutzt, um nicht nur um die Talsperre herum zu wandern, sondern auch in ihr drin. Das war eine interessante und recht einmalige Erfahrung.
Den Einstieg in die Talsperre wagten wir im Bereich der alten Mühle. Gut zu erkennen waren noch die Fundamente der Mühle sowie der alte Mühlbach, der das Wasserrad antrieb. Längs des Wahnbaches standen noch die abgesägten und nun geschwärzten Baumstumpen.
Wir überquerten eine alte und sonst überflutete Wahnbachbrücke, mussten dann aber umkehren, weil der Matsch zu hoch für unsere schützenden Gummistiefel wurde. Also wanderten wir auf der alten Straße entlang des Baches weiter und retteten dabei immer wieder unsere Gummistiefel aus dem stark saugenden Matsch. Einige Male mussten wir uns aber auch selbst retten - vor einem Sturz in diesen doch wenig einladenden Untergrund. Es war stellenweise schon arg rutschig.
Missen möchte ich diese Erfahrung nicht. Wenn sich die Möglichkeit in 9 Jahren wieder bietet - hin dort und auch mal den Talsperrenbereich erforschen. Und die andere Zeit zum Umwandern der Talsperre nutzen - landschaftlich ist es dort wirklich sehr schön.
Update 19.11.08:
Dieses Jahr bot sich doch tatsächlich gleich noch einmal die Möglichkeit die Wahnbachtalsperre zu bewandern, da im Sommer diesen Jahres erneut das Wasser abgelassen wurde, um umfangreiche Ausbesserungsmaßnahmen an der Staumauer vornehmen zu können. Entgegen den in den Kommentaren angemerkten Verboten besteht bzw. bestand dieses Verbot lediglich im Betreten der ersten großen Brücke nach der Staumauer. Die Bewanderung des restlichen Tales auf der alten Wahnbachtalstraße wurde jedoch von der Betreibergesellschaft toleriert.
Angesichts der im vorletzten Jahr gemachten Matsch-Erfahrungen war ich aufs Beste gerüstet, nachdem meine Freundin mir mit einer erneuten Bewanderung “gedroht” hatte. Doch das Bild hatte sich geändert… grundlegend.
Statt Matsch begrüßte uns haufenweise wucherndes Grün. Der Weg auf der alten Wahnbachtalstraße entlang mutete zeitweilig wie ein festgetretener Strandpfad an.
Wir hatten uns am frühen Morgen auf den Weg gemacht, um das Wahnbachtal von der “verbotenen” Brücke an bis zur alten Mühle zu durchwandern. Der Sonnenaufgang in dem stillen Tal war himmlisch. Nur ein paar Gänse und ein Graureiher tummelten sich außer uns noch hier. Gemütlich durchwanderten wir das Tal, machten auf einer steinigen Anhöhe eine kleine Frühstücksrast und schlenderten dann gemütlich weiter.
Gen Mühle trafen wir dann auf die ersten anderen Talwanderer. Außerdem wurden dann auch die Stellen im Grün sichtbar, die von eifrigen Gärtnern in meist mühseliger Handarbeit mit Motorsensen gemäht worden waren. Da kein Mensch vorhergesehen hatte, dass das Grün sich in der kurzen Zeit des Trockenlegens der Talsperre dermaßen explosionsartig vermehren würde, konnte nun auch niemand so sicher die Folgen vorhersagen, wenn dieses Grün einfach wieder gewässert werden würde. Vorsichtshalber - um die Trinkwasserqualität nicht zu schädigen - wurde nun seit September die Talsperre gemäht. Dies ging wegen des weichen Untergrundes an den allermeisten Stellen im Tal nicht mit Maschinen, sondern nur mit Motorsensen. Das abgemähte Grün trocknete dann und wurde ebenfalls per Hand abgefahren. Eine wahre Sisyphusarbeit, wenn man sich die Ausmaße des Tales einmal vorstellt.
Alles in allem war es aber eine interessante neue Begegnung mit dem Tal, die ich sehr genossen habe.
Dorowan Ich denke eher, dass die Talsperre wieder leer ist. Mehr dazu gibt es z.B. hier
http://www.wahnbach.de/index.php?id=161&mid=13
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&item…
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&item…
17 Jul 2008
igepa Okay, wie im Update beschrieben, ist es so gewesen, dass die Derenbachbrücke nicht betreten werden durfte, das Wahnbach aber auf der alten Wahnbachtalstraße durchaus durchwandert werden durfte. Es empfahl sich aber auch, die Straße nicht unbedingt zu verlassen. Ein Jogger musste wohl auch aus dem Schlamm errettet werden, in den er immer weiter versank und sich aus eigenem Zutun nicht mehr befreien konnte.
19 Nov 2008
Thomas Cook Explorer Hotel Disneyland Paris - Magny le Hongre
50 Rue de la Fosse des Pressoires, 77740 Magny le Hongre
17-11-2008
Bei unserem diesjährigen Aufenthalt entschlossen wir uns zu einer Übernachtung in diesem Hotel. Zuvor hatten wir uns immer in den Resorthotels eingebucht, uns angesichts der gestiegenen Übernachtungspreise aber für dieses Hotel mit den optional zubuchbaren Nebenräumen entschieden. Dies ist leider in keinem anderen der Disneyhotels möglich.
Empfangen wurden wir bei unserer Anreise sehr freundlich. Die Zimmer konnten um 15 Uhr bezogen werden, auch ein Umbuchen der uns eigentlich zugedachten Zimmer (wir waren mit zwei Familien unterwegs) auf einen Flur (wegen der kürzeren Wege) war problemlos möglich.
Die Zimmer waren sauber, nicht allzu geräumig, aber ausreichend groß sowie grundsolide eingerichtet. Toilette und Bad waren löblicherweise in zwei getrennten Miniräumen untergebracht. Zur Auswahl standen 2 aneinandergeschobene Einzelbetten, ein französisches Doppelbett und im Nebenraum ein Etagenbett. Die Betten waren allesamt bequem, so dass wir die Nächte gut und ruhig schlafend verbringen konnten.
Das Frühstück ist wie in den anderen Hotels als Frühstücksbüffet angerichtet. Zur Auswahl standen verschiedene Brötchensorten, Müsli, Joghurt, Marmelade, Nutella, Käsewürfel und frisches Obst. Wurstaufschnitt wie in den Resorthotels gab es zum Leidwesen der Männer nicht.;-) Als Getränke standen Kaffee und -variationen, Tee, Milch, Wasser und Säfte zur Verfügung. Alles in allem also ein Frühstück, mit dem man eine gute Grundlage für einen ausgiebigen Parkbesuch legen konnte.
Dieses Hotel liegt mit 3 anderen etwas außerhalb des eigentlichen Parkgeländes. Eigene Versuche ergaben, dass man strammen Schrittes gute 20 Minuten Fußmarsch entlang der Straßen vor sich hat, bevor man den Eingang des Disneyland Parks erreicht. Schaffbar, aber mit kleineren Kindern oder nach einem langen Tag im Park nicht unbedingt ein Tageshighlight. Daher wurde wohl auch ein Shuttleservice eingerichtet. Leider reicht die Taktung der Busse selbst in der Nebensaison bei weitem nicht, um alle willigen Hotelgäste damit zu oder von den Parks zurück zu befördern. In der Folge standen entweder auf der Hinfahrt Menschenmassen an der hoteleigenen Bushaltestelle oder auf der Rückfahrt auf dem Busbahnhof. Mit kam dann, wer am besten drängeln und quetschen konnte - vorzugsweise ohne Rücksicht auf Verluste. Nur die Harten kommen in den Garten bzw. kamen hier noch in den Bus. Alle anderen standen und hofften auf den nächsten Bus, der in 15 oder 20 Minuten wieder auftauchen sollte. ;-(
Dieses Dilemma kann der Parkverwaltung auch nicht unbekannt gewesen sein, denn am Busbahnhof lernten wir am ersten Abend dann eine uns bis dato unbekannte Berufsgruppe kennen - den Noch-die-letzte-Person-in-den-Bus-Stopfer. Dieser Mensch war dazu da, die gerade noch so in den Bus hineingekletterten Personen so weit nachzustopfen, dass die Türen sich gerade noch so schließen ließen.
Nach diesen negativen Shuttlebus-Erfahrungen sind wir den nächsten Tag zu Fuß hin- wie zurückgegangen, haben uns an den Folgetagen aber zum Eigentransport mit dem PKW entschlossen, den wir dann im angrenzenden Parkhaus für 10 Euro pro Tag abgestellt hatten.
Für dieses Missstand gibt es ganz eindeutig Sterne-Abzüge, denn ein Hotel das dermaßen für Familien konzipiert ist, sollte auch dafür Sorge tragen, dass diese Familien vernünftig den Park erreichen können. Oder man sollte nicht vollmundig mit einem Shuttle-Service werben, der dann defacto nicht nutzbar ist bzw. nur für Hardcore-Busfahrfans in Frage kommt.
Ein klarer Pluspunkt dieses Hotels waren dann aber die drei hoteleigenen Restaurants, die sich sowohl in Punkto Speisenauswahl und moderateren Preisen wohltuend gegen die Resort-Hotels abhoben. Diese Restaurants kann man übrigens auch aufsuchen, wenn man nicht in dem Hotel übernachtet.
premium-clogs.de - Weiden
world wide web, 92637 Weiden
25-03-2008
(atualizado em 18-10-2008)
Auf der Suche nach Woodies, DEN superbequemen Holzclogs mit Kautschukgelenk in der Sohle, bin ich auf diesen wirklich wunderbaren Onlineshop gestoßen.
Ein großes Angebot an Woodies, so dass mir die Auswahl wirklich schwer fiel. Daneben gibt es dann auch noch Softclogs, Berkemann- und Happyfeet-Clogs in diesem Shop.
Die gewünschten Schuhe liegen bis auf wenige Ausnahmen nicht auf Lager, sondern werden wie jeweils gewünscht bestellt. Daher ist es eventuell wichtig, die Lieferzeit und die grundsätzliche Lieferfähigkeit zu erfragen. Die Antwort kam in meinem Fall innerhalb von Minuten per Mail, was sicherlich nicht zuletzt auch an der humanen Tageszeit meiner Anfrage lag. Aber trotzdem - das hätte sich ja auch hinziehen können. Aber auf Schnelligkeit und Kundenfreundlichkeit wird hier anscheinend großen Wert gelegt.
Ich hatte bei der Auswahl die Qual der Wahl und habe mich letzten Endes zu einer Entscheidung durchringen können. Per Mausclick habe ich dann mein Objekt der Begierde bestellt. Erstaunlich schnell (etwa eine Woche später) hatte ich die Woodies schon bei mir zu Hause und kann mich seitdem tagtäglich an ihnen erfreuen.
Bezahlt wird bei der ersten Bestellung wie allgemein üblich per Vorkasse. Bei den folgenden Bestellungen ist eine Zahlung auf Rechnung dann aber möglich.
Fazit: Ein Shop, in dem ich gerne immer wieder stöbere und wo ich sicherlich nur zu gerne erneut etwas bestellen werde, wenn es mich nach noch mehr komfortablen Holzclogs gelüstet.
M'era Luna - Hildesheim
Am Flugplatz 26, Flugplatz Hildesheim, 31137 Hildesheim
10-08-2008
Es war wieder einmal soweit: Schwarzgewandte und oft auch bleichgeschminkte Menschen liefen wieder durch Hildesheim und jeder Eingeweihte weiß - es ist wieder M’era Luna-Zeit.
Seit 1996 (glaube ich) gibt es dieses Festival schon, das damals noch Zillo-Festival hieß. Und von Jahr zu Jahr wird es größer und größer. Auf dem Flughafengelände in Hildesheim gibt sich das Who is Who der düsteren Musikszene die Klinke in die Hand. Dieses Jahr waren 19 Bands und mehr als 20000 Besucher in Hildesheim, darunter so bekannte Namen wie New Model Army, Fields of the Nephilim und DAF.
Daneben finden die Gothic-Liebhaber hier auch viele Accessoires an den vielen Ständen, die dort auf dem Festival betrieben werden.
Wer mag kann ja mal “Hildesheim Flughafen” bei Google eingeben und sich über Google Maps das Satellitenbild vom Flughafen anschauen. Das zeigt, wie der Flughafen von oben beim M’era Luna ausschaut. ;-)
Wir haben im Freundeskreis übrigens mal überlegt, was M’era Luna überhaupt heißt. Selbst Tante Google konnte uns da nicht weiterhelfen. Die älteste Tageszeitung Deutschlands (die Hildesheimer Allgemeine Zeitung) hat sich gestern dann mal an eine Erklärung gewagt. Hier ist sie:
Die Veranstalter selbst wissen auch nur, dass es ein Kunstwort ist, irgendwas mit Mond zu tun hat (luna) und vielleicht mit dem “era”, was auf Spanisch und Italienisch Zeitalter bedeutet, im Griechischen auch der Tag. Und im Spanischen heißt der Satz “Schau mal, der Mond”. Kenner der Hildesheimer Musikszene erinnern sich daran, dass das Wort einmal zu später Stunde erfunden wurde, also das Ganze “Mein Mondtag” heißt oder “Meine Zeit mit dem Mond”.
Was dann doch ein wenig Licht in das ganze Dunkel bringt. ;-)
Philipp Elph Ich war da - in der Stadt, am Veranstaltungswochenende. Habe mich gefreut, wie bunt die Stadt an diesem tagen von dem Schwarz war. Da war echt Farbe in der Stadt.
Bin dann aber doch ins kloster marienrode zu einem anderen Konzert gegangen, das war venezianisch besetzt.
9 Ago 2010
burkey Habe heute Bericht in Tagespresse gelesen, ist das Größte Festival seiner Art in Europa. Finde ich gut für Hildesheim, geht auch wenig kaputt, die Gothics sind friedliche Leute.
9 Ago 2010
- Helgoland 14 resenhas
- Uelzen 13 resenhas
- Hohenhameln 12 resenhas
- Hildesheim 6 resenhas
- Mitte, Berlim 6 resenhas
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- Weimar 4 resenhas
- Lüneburg 3 resenhas
- Potsdam 3 resenhas
- Mitte, Hannover 3 resenhas
- Peine 3 resenhas
- Halle 3 resenhas
- Goslar 2 resenhas
- Charlottenburg, Berlim 2 resenhas
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- Siegburg 1 resenha
- Herrenhausen, Hannover 1 resenha
- Lehrte 1 resenha
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- Sehnde 1 resenha
- Bispingen 1 resenha
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- List, Hannover 1 resenha
- Deutz, Colónia 1 resenha
Português (BR)
