Sou kleppten de Hamburgo. Sou Qyper desde 01-12-2005
""Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen""
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O perfil de kleppten
ALLEE THEATER GmbH - Altona-Altstadt
Max-Brauer-Allee 76, 22765 Hamburg
15-02-2007
(atualizado em 26-02-2010)
Wagner mit 9 Musikern in einem kleinen Theater.
Leichte Shakespearetexte und Klamauk.
Eine Stewardess, die den Gästen vor der Ouvertüre einen guten Flug nach Palermo wünscht. Das klingt ziemlich abgedreht, und das ist es auch.
Spielfreude, Sinn für Situationskomik und die seltene Fähigkeit, mit kleinen Mitteln einen großen Opernabend auf die Bühne zu bringen, das findet man in der Hamburger Kammeroper im Aleetheater. Egal, was läuft, man kann blind hingehen, man wird sich immer amüsieren.
Vergesst Sterilios wie Netrebko und AIDA als Stadionrockevent und gebt Euer sauer verdientes Geld lieber den Vollblutmusikern bei der Kammeroper.
Pssst. Geheimtipp: Geburtstagskinder zahlen nur den halben Eintritt. Also das ideale Geschenk für den kleinen Geldbeutel oder die Einladung.
ek
EDIT: Man kann am Wochenende die Aufführung auch inkl. Operndinner buchen. Das ist zwar kein kulinarischer Höhenflug aber sehr nett.
Petit Café - Eppendorf
Hegestraße 29, Eppendorf, 20249 Hamburg
08-11-2009
Die Bilanz eines ca. 14-minütigen Besuchs.
Trotz proppevollem Laden sehr schnelle Bedienung, aber da hört es auch schon auf, bzw. geht es schon los. Die gute alte Journalistenregel: Get it first, but get it right, gilt im Schnelldreherteigwarenbusiness natürlich nicht, denn hier wird flotter Durchsatz/Umsatz ganz klar der Qualität geopfert. Das Ergebnis:
- Versiffte Tischdecken
- Kaffeeschwall auf der Untertasse
- Butterkuchen aus halbrohem Teig
- Erdbeer/Himbeerkuchen, eine Art Roadkill aus nicht durchgebackenem Teig mit zerquetschten Früchten
Klar, die globale Erderwärmung zwingt uns alle Energie zu sparen, wo und wie immer es geht. Im Petit Café ist es wohl (so wie man es hier bei Qype auch von anderen Besuchern liest) eine bevorzugte Energiesparmethode, die im Kuchenrezept angegebene Backzeit nonchalant zu halbieren. Als wir unseren nicht durchgebackenen Kuchen monierten, empörte Gegenwehr des Jungkellners (Abiturientenalter): "Wie können Sie nur behaupten, der Kuchen sei nicht durchgebacken!" Allein die Dreistigkeit des Jungkellners angesichts des kleinen Matschhaufens von Kuchen zu sprechen, qualifiziert ihn für zukünftige Aufgaben in der Krisen-PR für Problemartikel wie undichte Plutoniumfässer oder ausgebrochene Killerviren. Wie auch das folgende rabulistische Argument: "Wenn der Kuchen nicht durchgebacken wäre, dann würden sich die anderen Gäste doch auch beschweren!" Ok, Junger Mann: Bertrand Russel hat zwar gesagt, der Irre der glaubt, er sei ein Spiegelei, würde deshalb verdammt, weil er in der Minderheit ist. Und insgesamt ist die subjektive menschliche Wahrnehmung trügerisch. Und klar, können wir nicht ausschließen, das auch wir im Raum 101 vier Finger für fünf halten werden. Aber auch wenn man heutzutage leider viel zu selten selber backt, weiß man spätestens seit es die Eissorte Cookie-Dough von Ben&Jerry's gibt, wie Kuchenteig in seinem ungebackenen Aggregatzustand schmeckt. Und wie wir aus "Des Kaisers neue Kleider" wissen, ist auf das Urteil der Mehrheit auch nicht immer Verlass; insbesondere dann, wenn der Mythos des Auserlesenen den Sinn für die nackten Fakten verstellt. Und das scheint hier das eigentliche Problem zu sein. Wir nennen es mal das Eppendorf-Syndrom: Straßenweise feine Altbaufassaden und dahinter loses Mauerwerk und reichlich Schwamm in Dach. Trotzdem satte Immobilienpreise. Wer in einem solchen Umfeld 200, 300 oder 400.000 Euro in einer rotten Altbauimmobilie versenkt, dem - so denkt wohl das Management im Petit Café - scheint wohl auch scheißegal, was man ihm als Kuchen vorsetzt. Zumindest nahm man den Teighaufen dann widerstrebend zurück, und wir schließen hier mit der Merkregel: Petit Café, plus jamais.
kleppten Klar, und dass man Kaffee über Untertassen und Tischdecken schlabbert und nicht mehr säubert, ist der neueste Trend aus Paris, den wir mit unserer kleinlichen deutschen Reinlichkeitserziehung völlig missverstanden haben. Lies mal die anderen Kommentare hier und du wirst sehen, dass die Lieblosigkeit, mit der die Gäste hier abgespeist werden, offenslchtlich eine außergastronomische Ursache hat: Schnelle Kohle.
Wenn dabei durch hektische und schnelle Abfertigung ein halbgarer Kuchen rauskommt, ist das vielleicht ein "gewollter Effekt", für mich ist das ein Kollateralschaden.
Man muss hier in Eppendorf und Eimsbüttel auch nicht gleich aus Trotz zu Le Crobag gehen, wenn man Kuchen will, der nicht aus der beschleunigten Welt des futuristischen Kochbuchs eines Tommaso Marinetti stammt. Mit Sweet Dreams, Konditorei Eichel oder Café Lindner gibt es Konditoreien und Cafés, wo man auch als Laie sofort sieht, spürt und schmeckt, dass solides Handwerk, Sorgfalt, Freundlichkeit und Liebe zur Sache ein Produkt zeitigen, das ohne gewollten oder ungewollten Effekt überzeugt.
Was ich allderdings als Zwangscharakter, der gerne aus sauberen Tassen trinkt, in meiner kleinlichen Beckmesserei noch loswerden muss, ist, dass es das Wort "demetisch" im Deutschen nicht gibt. Da ich aus dem Germanistengewerbe stamme und mich auf mein Handwerk durchaus verstehe, glaube ich das professionell beurteilen zu können, allerdings nicht ohne mich noch mal bei Google rückvergewissert zu haben. So viel Zeit muss sein.
20 Out 2010
China Restaurant Lotusblüte - Hoheluft-Ost
Löwenstr. 22, 20251 Hamburg
04-11-2008
Mag ja sein, dass das Essen in der Lotusblüte am Abend gut bis hervorragend ist, ich habe dann wohl den Fehler gemacht, den Mittagstisch zu probieren. Und der wird leider wohl aus den Resten des hier gerühmten tollen Abendmenüs nach allen Regeln zubereitet, für das Essen “Beim Chinesen” in Deutschland berühmt berüchtigt ist: Glibbrige Saucen, Bratöl von der Havarie der Exxon Valdez, das Ganze abgeschmeckt mit einer Schaufel Glutamat. Letzteres bereitet mir jetzt noch (8 Stunden “danach”) Kopfschmerzen, oder waren es die von der Ri-cha-Clay-da-man-CD eingespielten subliminalen Weichspülsounds. Einen eigenen Stil oder Kreativität, geschweige denn Authentizität kann ich hier leider nicht erkennen, außer dem wirklich (von außen) sehr schön renovierten Gründerzeithaus an der Löwenstraße.
Ich kann zwar nur über den Mittagstisch berichten: Aber die Erfahrung zeigt, dass in der Regel keine riesigen Qualitätssprünge zur Abendkarte zu erwarten sind. Daher also erst mal eingeschränkte Warnung: Mittagstisch meiden! Mit 6,50 kann das bei den Mieten hier in Eppendorf, rein wirtschaftlich schon nicht funktioneren.
Wer asiatisch essen möchte, dem sei das vietnamesische An Khang 500 weiter an der Hoheluft-Chaussee empfohlen. Hier wird gezeigt, wie man an einer wirklich nicht gerade günstigen Lage (vielbefahrene Straße) von der Inneneinrichtung bis hin zu den Gewürzen Kreativität, guten Geschmack und guten Service bieten kann. Besprechung dazu folgt…
ek - Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen.
Bar Tabac - Neustadt
Große Bleichen 21, Hamburg
15-02-2007
(atualizado em 10-05-2008)
Im Stile einer französischen Bar, allerdings eingebettet in die etwas steril-synthetische Galleria an den großen Bleichen. Oft sehr voll und für Nichtraucher nicht zu empfehlen. Der Name Bar Tabac scheint speziell mit Zigarillos rumpestende Endvierziger anzulocken, die glauben den Duft der großen weiten Welt verbreiten zu müssen. Ansonsten ist es aber ganz gemütlich, allerdings im Winter auch etwas zugig, wenn man im Eingangsbereich sitzt. Im Sommer braucht man die Bar Tabac eigentlich gar nicht ,denn die Alster ist nur ein paar hundert Meter weg. Dort kann man nach Herzenslust qualmen ohne andere zu nerven, bzw. einfach weitergehen wenn andere qualmen.
EDIT: Seit es das Rauchverbot gibt, fehlt irgendwas und der Name “Bar Tabac” klingt irgendwie idiotisch. Wie wäre es mit Bar Kautabak?
ek
Cafe Paris - Altstadt
Rathausstr. 4, Wendt Restaurantbetriebe GmbH, 20095 Hamburg
12-03-2008
(atualizado em 14-04-2008)
Un reve. Wenn man in die stellenweise blinden Spiegel an der Wand schaut oder die schönen Kachelmosaiken an der Decke bestaunt, dann erkennt man sofort, dass kein geclontes Kaffeehauskonzept a la Starbucks oder noch schlechter: Balzac herankommt. Es gibt halt auch im Zeitalter des Kunstwerkes und seiner technischen Reproduzierbarkeit einen Unterschied zwischen angemackten Mobiliar und Patina. Mag ja sein, dass einige Leute zwischen Arbeit und Büro gerne den “Third Place” (Starbucks Marketing) aufsuchen. Aber wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem First Place? Vielleicht kommt diese seltsame Wertschätzung von Authentizität bei mir mit dem Alter, oder ich bin einfach zu faul geworden um mir zu merken, dass (bei Starbucks) “Tall” “klein” und “Grande” “mittel” heißt. Ich will einfach nur meinen Milchkaffee und gutes Essen, sowie ab und an mit einem Tischnachbarn ins Gespräch kommen und das geht bei im Cafe Paris, meinem absoluten Lieblingsplatz am besten. Achtung mittags gerammelt voll, aus gutem Grunde.
ek Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen und Trinken
LeBuffet im Alsterhaus - Neustadt
Jungfernstieg 16, 20354 Hamburg
12-03-2008
So gehts. Frische Zutaten. Frisch zubereitet. Ja. So was ist personalintensiv. Das Gute hier, das Personal steht hier hinterm Tresen und kocht bzw. brät, und sitzt nicht in irgendwelchen Kreativagenturen und textet tolle Imagebroschüren oder erfindet wellnesstriefende Fusionspeisekarten. Resultat: Solides Futter im wahrschienlich meistunterschätzen Kaufhausrestaurant der Stadt. Einziges Manko, wie oben erwähnt: Der Kaffee kommt aus dem 70er Jahre Durchlauferhitzer, aus der Prä-Espresso-Zeit und ist daher laufwarmes braunes Wasser.
ek
Barcelona Tapas - Altona-Altstadt
Max-Brauer-Allee 12, 22765 Hamburg
23-10-2006
(atualizado em 12-03-2008)
Ich weiß nicht, ob meine “Mitesser” hier im gleichen Laden waren, aber mein Eindruck vom Barcelona war ein ganz anderer. Als ich mit meiner Freundin dort vorbei kam, dachten wir zunächst: Nettes Ambiente, gut gekleidete Kellner, Jamon Iberico hängt an der Decke, Gute Weinauswahl. Das könnte eine Entdeckung werden.
Was dann ziemlich schnell auf den Tisch kam, war noch nicht mal Fastfood. Die Wachtel war offensichtlich in dem Frittenfett warmgemacht worden, das McDonalds zum Biodieselverwerter gibt, (vielleicht reicht mein Spanisch/Katalanisch ja nicht aus, aber al gril heißt doch nicht etwa “in Altöl”?). Dazu gab es 4 mickrige Sardinen, die so weich und lauwarm waren, dass man das in der Microwelle nur mit einem sehr nervösen Finger hinkriegt. Dazu gab es Gummibällchen (Spanisch patatas) mit Industriemayonnaise.
Mit dem einigermaßen gutem Brot und dem San Miguel aus der Flasche bekämpfte man dann das Aufstoßen, ehe man dem Personal die Frage, ob es geschmeckt hat, wahrheitsgemäß aber mit sardinenwarmen Worten beibringt. Inklusive einem Glas Vina Sol, machte das dann 20,30 die wir Cent-genau auf den Tisch legten.
Jeder Franzose hätte es sofort zurück gehen lassen, aber wir Deutschen kriegen immer beigebracht, schön den Teller leer zu essen, und das hätten wir nicht tun sollen. Aber jeder hat seine Fehler. Aus diesem haben wir gelernt.
Eric Klepptenberger
(Warum muss hier bei der Bewertung mind. ein Stern vergeben werden? Bei Magenschmerzen sollte man einen abziehen können, und ihn der netten Apotheke an der Ecke geben können.)
Edit: (12.03.08)
So. Ich war erstaunt, von der Anzahl der positiven Bewertungen für das Barcelona. Ich habe daher, um dem Laden noch eine Chance zu geben, und um nicht ungerecht zu sein, noch einmal 18,90 investiert, um den Gegencheck zu machen. Um es vorweg zu nehmen, inkl. Trinkgeld habe ich dann 19.- Euro dagelassen. Die 10 cent waren für das ordentlich gezapte Sagres. (Wobei, was hat das mit Barcelona zu tun?)
Ich bestellte wie beim ersten Versuch, Sadinen und Wachteln vom Grill. Schon der Geruch deutete es an: Seit meinem letzten Besuch wurde das Öl wohl nicht gewechselt (s.o.). Ich habe gegrillte Sardinen in ganz Portugal und ebenfalls in Südspanien gegessen. Selbst hier im Norden kann man sie manchmal bekommen, und es gelingt auch Hobbyköchen, wenn das Ausgangsmaterial halbwegs frisch ist, daraus eine lekkere Mahlzeit zu zaubern. Im Barcelona hingegen, teilt man die typische Bratzeit von ca. 3-4 Minuten in 3:40 Minuten einsalzen und 20 Sekunden Mikrowelle ein. Einen entsprechend mürben Salzteig mit Fischgeruch erhält man dann. Wer noch nie frischen Fisch gegegessen hat, der hole sich im Frühjahr mal ein paar heimische Stinte und brate die in Mehl gewendet 2-3 Minuten in Butter, vor dem Reinbeissen dran riechen und dieses Aroma abspeichern, bevor man an den nächsten Restaurant test geht.
Ach ja, die Wachteln. Ebenfalls salzig und nach dem gleichen nicht gerade frischem Öl riechend. Die lauwarme bräunliche Soße habe ich aus gesundheitlichen Gründen (s.o.) nicht zu probieren gewagt.
Also sorry, ich habe jetzt 40 Euro in den Laden investiert, und kann mir nicht vorstellen, dass es nur an mir liegt. Vielleicht bin ich zu unscheinbar gekleidet, oder sehe nicht gourmetmäßig genug aus, so dass man ausgerechnet mir die Wonnen der Barcelonaküche verweigert. Laut den Wissenschaftstheoritiker Karl Popper kann man ja keine Theorie letzendlich beweisen, nur falsche Theorien widerlegen. Ich hätte gerne wenigstens ein Indiz gehabt, dass das Barcelona versteckte Qualitäten hat. Nach zwei Reifällen gebe ich es auf. Es ist mir sch.. egal, ob hier Witwe Scholz und Gerhard Schröder schon gegegessen haben, selbst wenn Salvador Dali hier die Rezeptbücher gestaltet hätte, kochen können die nicht.
ek
Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen
kleppten Ich habe es noch einmal versucht. Da ich selbst, die geringste Chance, dass es irgendwo etwas wirklich leckeres zu essen gibt, ungern verpasse. Ich habe das also nicht getan, weil ich irgendwie besserwisserisch veranlagt bin. Ganz im Gegenteil: Mein Motto ist leben und leben lassen. Nur beim schlechten Essen hört die Toleranz bei mir auf. Leider muss ich sagen das Ergebnis am 12.03.08 war wie beim ersten Mal: ungenügend.
Auf die Frage von Petra Wagner. Ich habe Tapas in Spanien und Portugal mehrere Dutzend Male gegessen, Ja, ich weiß wie frischer Fisch schmeckt, ich kann Sardinen selber braten, ich habe bereits frische und auch tiefgefrorene Wachteln selbst gebraten und werde das auch in Zukunft lieber tun, als dergleichen im Barcelona zu mir zu nehmen.
EDIT: Um dem Ganzen noch eine konstruktive Note zu geben: Geht nur einmal zu Dionysos im Eppendorfer Weg und probiert dort einmal einige der Vorspeisen. Jede hat Ihren eigenen Charakter.
Wer keine Wolldecke im Mund hat, sondern eine Zunge, die zumindest elementare Geschmäcker unterscheiden kann, der wird feststellen, dass der Abstand zur momentanen “Qualität” im Barcelona etwa dem geografischen Abstand von Kreta und Katalonien entspricht.
ek
12 Mar 2008
mikelino hmm, war auch nach meinem Gusto einer der besten Tapas-Läden der Stadt.
Mein Tipp: Ne Woche San Sebastian im Baskenland. Dort gibts die Besten, ich könnt mich reinlegen :-)
28 Out 2010
La Tica - Eimsbüttel
Stellinger Weg 47, 20255 Hamburg
11-08-2007
(atualizado em 13-08-2007)
Carramba,
die kulinarische Vermessung der Welt schreitet unaufhaltsam voran. Umso schwieriger wird es, noch weiße Flecken auf der Mampfmap zu finden. Manchmal muss man gar nicht in die Ferne schweifen, sondern es reicht der aufmerksame Gang durch Eimsbüttel. So gelangt man nach eimem kurzen Fußmarsch vom La Paz (das sich seit Jahren auch hygienisch eher an der südamerikanischen Straßenküche orientiert) zum La Tica. In dem süßen 2 Zimmer Lokal am Ende des Stellinger Wegs gibt es
Tapas auf südamerikanisch, das heißt: Frittierte Bananen im Maismehl-Mantel mit Bohnen und Käse-Mais-Torititas auf grünem Palmenblatt serviert. Lekker. Auch fein: Conejo al Jerez. Kaniggel im scharfen Sherrysößchen. Gnaps. Dazu ein Argentinischer Tempranillo und der Abend ist perfekt. (Es gibt natürlich auch den klassischen chilenischen Cabernet oder für den wagemutigen Amazonaspaddler: brasilianischen Wein)
Rundum ein schönes Debüt für das Team vom La Tica, dem alles Gute für den weiteren Betrieb zu wünschen ist.
Buenas noches ek
Bistro da Tommaso - Hoheluft-West
Eppendorfer Weg 163, 20253 Hamburg
11-08-2007
So einfach kann es sein: Nudeln al dente mit großen Scampis in gutem Olivenöl, Pizza mal ohne "Schmierkäse" stattdessen leicht und kross mit lekkerem Parma belegt.
Das Tommaso wurde mir von meinem Nachbarn empfohlen, es ist ein Bistro und kommt ohne Promifotos an den Wänden aus. Dafür viele Italiener, die sich gerne auch noch was zu Mitnehmen einpacken lassen. Also Eppendorfer Schnatzen bleibt bei Euren Edelitalienern und lasst der Hohen Luft noch ein wenig Luft, bis die Immobilienmafia von der Genration Silver Surfer hier endgültig die letzte Oma aus den schönen Altbauten zerrt und ins Saga-Plattenbau Altersheim umsiedelt.
Fürderhin kann nur auf gutes Wetter hoffen, denn bei Regen reicht der Platz im Minibistro da Tommaso kaum aus.
kl
Bistro Viale Antico - Altstadt
Deichstraße 48, 20459 Hamburg
29-10-2006
(atualizado em 11-08-2007)
Netter Italiener,
das Sensationelle ist, man sitzt entweder draußen direkt in der Deichstraße, einer der ganz wenigen erhaltenen historischen Altstadtkulissen in Hamburg. Wenn man drinnen sitzt und durch die hohen Fenster raussieht, wähnt man sich in Amsterdam.
Der Latte Macchiato, serviert in einem riesige Glas mit der Extraportion Milch, wurde auf meinen Wunsch mit einem weiteren Kaffee verlängert. Sehr nett, grazie.
Kaffee + Apfelkuchen im Arrangement für 3,50 gut und günstig e molto saporito.
Werde demnächst mal die Pizzen und andere kleine Speisen probieren (Bruschetta etc.) EDIT: Ich habe es versucht. Aber am Sonntagnachtmittag war der Service damit wohl überfordert, daher nur Kaffee getrunken.
Bis auf weiteres also Cinque Stelle. (Ein halber Stern Abzug, s.o.)
Ciao
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- Mais
- Altstadt, Hamburgo 2 resenhas
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- Neustadt, Hamburgo 1 resenha
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