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BLOCK HOUSE Steakrestaurant - Mitte

Karl-Liebknecht-Str. 7, 10178 Berlin

10-06-2010 (atualizado em 07-01-2012)

- 4/5 vom 7 Januar 2012 -
Wir waren im Rahmen des CCC-Congress hier, weil wir erstens Steak wollten, zweitens im bcc und damit quasi “gegenüber” waren, und drittens mit Hunger nicht groß experimentieren wollten. Ich hatte das Filet, dazu Caesar Salad statt Kartoffel. Die Fleischqualität war gut, die Zubereitung war okay – als medium-rare bestellt kam mehr medium-done an. Das Steak war geschmacklich aber dennoch voll in Ordnung. Leider stach bei diesem Besuch nichts besonders heraus, dafür war aber auch nichts schlecht. Daher vier Sterne – gut.

- 4/5 vom 10 Juni 2010 -
Die aus Hamburg gewohnte Block-House-Qualität gibt es auch in Berlin – schön zu sehen, dass Systemrestaurant nicht automatisch Fast Food bedeutet. Wir hatten hier Steak, Salat, French Onion Soup, und Burger, und waren alle sehr zufrieden. Leider schließt die Küche auch im Sommer wochentags schon um Mitternacht, dabei könnte man so schön lang hier draußen rumsitzen.

Kleine Irritation am Rande: Das Knoblauchbrot in Hamburg habe ich deutlich größer in Erinnerung. Aber ich mag verwirrt sein.

Restaurant et Brasserie Entrecôte - Mitte

Schützenstraße 5, 10117 Berlin

06-01-2012

tl;dr: Der Service war einwandfrei, ebenso die Qualität des Essens, der Preis ist gehoben, aber durchaus angemessen.

Wir waren zwischen Weihnachten und Neujahr hier, auf unserer Steak-Tour durch Berlin. Da wir erst gegen 16 Uhr ankamen, war das Restaurant recht leer. Wir wurden sofort begrüßt und zum Tisch geführt, die Garderobe wurde abgenommen und die Speisekarten kamen prompt. Ich entschied mich für die französische Zwiebelsuppe als Vorspeise und das Angus Filet als Hauptgericht (sogar mit Pommes Alumettes, weil sie bei Qype und foursquare mehrfach gelobt wurden).

Die Zwiebelsuppe war prima und authentisch, außerdem eine recht große Portion, mit der man bei kleinerem Hunger durchaus satt werden könnte. Das Carpaccio meiner bezaubernden Begleiterin war ebenfalls geschmacklich hervorragend und ebenfalls eine recht riesige Portion.

Auf das Hauptgericht mussten wir auch nicht lange warten. Das Fleisch war gut geschnitten und zubereitet, ohne den in Deutschland leider zu häufigen Drift ins “well done”. Die grünen Bohnen dazu waren schön knackig und geschmackvoll, außerdem waren die Pommes Alumettes tatsächlich beeindruckend gut.

Als Dessert gab es ein hausgemachtes Mousse au Chocolat mit dunkler Schokolade, das zum einen ausgezeichnet schmeckte und zum anderen für zwei Personen durchaus ausreichend groß war.

Wir gingen satt und sehr zufrieden aus dem Restaurant und zahlten etwa 50€ pro Person.

Fazit: Empfehlenswert.

Steakhouse Asador - Kreuzberg

Wilhelmstr. 22, Berlin Mitte/Kreuzberg, 10963 Berlin

06-01-2012

tl;dr: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar, das Fleisch sehr gut, der Service ohne Tadel. Sehr beeindruckend, gerade zu den Preisen.

In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr geht es bei mir alljährlich nach Berlin zum CCC-Congress. Und weil das Essen am Veranstaltungsort sehr kohlenhydratlastig und qualitativ mittelmäßig ist, gehen wir eigentlich immer essen. Dieses (bzw. letztes) Jahr ging es vornehmlich um Steak, und unsere Wahl fiel unter anderem auf das Asador, das wir via foursquare entdeckt hatten.

Also ging es erst mit fünf Personen hierher. Die Lage des Restaurants ist absolut nicht top, aber sehr nah an “top” (das Restaurant Entrecote, wo wir zwei Tage vorher waren, ist etwa 600m entfernt). Dafür ist das Asador aber von außen gut sichtbar und innen recht geräumig. Wir bestellten zu fünft zwei Vorspeisenplatten und einen Chorizo-Teller als Vorspeisen, als Hauptgericht gab es fünf mal das Angus-Filet in verschiedenen Gewichtsklassen, die Beilagen stellt man sich selbst zusammen.

Sowohl Vorspeisenplatte als auch Chorizo-Teller waren geschmacklich sehr gut, die Vorspeisenplatte außerdem gut sortiert. Daraus schloss ich, dass auch die Hähnchen-Nuggets selbstgemacht und lecker sind, ebenso war der Tintenfisch sehr gut.

Hauptspeise war bei mir das 250g Angus Filet medium rare mit Broccoli als Beilage. Das Filet war fast genau auf den (meinen) Punkt zubereitet, einen kleinen Tick mehr durch als ich noch medium rare nennen würde, aber YMMV. Sehr guter Cut und wundervoll zart – eine Freude zu essen. Auch der Broccoli war nicht wie häufig erlebt einerseits weichgekocht und andererseits schon abgekühlt, sondern knackig und heiß.

Am Ende wurde gefragt, ob man die Rechnung zusammen oder getrennt möchte (wir machten’s “American Style”), rief uns auch gerne ein Taxi, und stellte insgesamt sicher, dass wir gerne wiederkommen werden.

(Taten wir dann auch drei Tage später, wieder zu fünft, aber in anderer Konstellation, und es begab sich ziemlich genauso begeisternd.)

The Bird - St. Pauli

Trommelstrasse 4, 20359 Hamburg

06-01-2012

Ich war nun sechs oder sieben Mal hier in Hamburg bei The Bird, nachdem ich den Vogel in Berlin schon lange schätzen gelernt hatte. Bisher war ich auch recht angetan von dem Essen hier: Die Burger bzw. die Patties sind recht prima und gehören sicher in die Top 3 der Burger in Hamburg. Die Brötchen sind nicht jedermanns Geschmack, für mich sind die Brötchen bei Burgern aber sowieso eher störende Beilage die vom Fleisch ablenkt, so whatever. Das, worauf es ankommt, stimmte: gutes Fleisch gut zubereitet. Dazu Pommes, die bei den ersten Besuchen noch sehr dunkel und pappig waren, sich aber schnell bei guter Qualität und gutem Geschmack einpendelten. Die Mengen an Pommes stellen sicher, dass niemand hungrig gehen muss. Soweit zu The Bird, was Burger angeht.

Zum unerfreulichen Teil des Reviews.

Ein zufriedener Kunde ist so gut wie immer mehr wert als der Wareneinsatz. Dachte ich zumindest bisher, aus meiner Zeit im Kundenservice, im E-Commerce und im Vor-Ort-Geschäft, wo wir immer versucht haben, angemessenen Kundenwünschen nachzukommen, berechtigte Kritik anzunehmen und wiedergutzumachen. Offenbar wird das bei The Bird anders gehandhabt.

Ich hatte 400g Sirloin Steak medium-rare bestellt. Was ich bekam, war zäh und durchwachsen, in Teilen fast durch, nur in der Mitte medium rare. Bei Sirloin Steak gibt es mehrere Cuts, die von höherer oder niederer Qualität sind, was Fettgehalt, Marmorierung, Sehnigkeit usw. angeht. Meiner war leider nicht so großartig, was ich bei 75€/kg schon unerwartet finde, auch bei Sirloin Steak. Ich habe dann etwa ein Fünftel gegessen, war aber sowohl von der Fleischqualität als auch von der Zubereitung und vom Geschmack so enttäuscht, dass ich nicht weiter essen wollte.

Ich esse, da ich weitestgehend auf Kohlenhydrate verzichte, sehr häufig Steak – in verschiedenen Restaurants oder selbst zubereitet – und dieses Steak war das schlechteste im letzten halben Jahr. Im Rennen war alles von Butcher’s Steakhouse über Restaurant Entrecote bis Block House, aber auch günstigere (aber nicht per se schlechtere) Läden wie das HOPI in Hamburg oder das Asador in Berlin. Außerdem viele Kilo Rindfleisch vom Fleischer, Großmarkt, oder auch Edeka. Ich habe also eine ganz gute Menge an Vergleichsmaterial.

Ich bat dann die Kellnerin, das Steak einfach zurückzunehmen und uns die Rechnung zu bringen, weil ich hungrig und enttäuscht war und keine Lust auf große Diskussionen hatte. Die Kellnerin entschuldigte sich vielmals und nahm den kaum berührten Teller mit, ich hielt die Sache damit für erledigt. Statt dessen kam kurz darauf die Managerin an den Tisch und fragte, was das Problem sei. Ich erklärte ihr, dass ich das Fleisch nicht besonders gut geschnitten oder zubereitet fand und auch geschmacklich nicht sehr angetan war, dass es zäh und durchwachsen sei und dass ich von The Bird, egal ob in Berlin oder Hamburg, besseres erwartet hätte. Mir wurde dann erklärt, dass Sirloin immer durchwachsen sei (na ja, manche halt mehr und manche weniger) und dass man das Fleisch aus Iowa bekäme (nun ja, die Iowa Beef Packers sind nicht in Iowa und beliefern außerdem McDonald’s USA und Wal-Mart, aber gut). Auf “zäh” wurde nicht eingegangen, der Hinweis auf die mittelmäßige Zubereitung wurde quittiert mit “Das ist vom Lavasteingrill”, in abschätzig-belehrendem Tonfall gesagt, “das ist mit offener Flamme, deshalb sind da manche Stellen außen schwarz”. Schön und gut, nur stört mich rein gar nichts an “außen schwarz”, sondern an “innen kurz vor Schuhsohle”. Gut, whatever, not my fight. Ich sagte, dass es schon okay sei und ich es gerne nochmal versuche, wenn weniger los ist – das war nämlich der erste Abend, dass ich The Bird in Hamburg wirklich voll gesehen habe. “Gut”, wurde mir entgegnet, man könne ja die Getränke von der Rechnung nehmen. Ich stutzte, es folgte eine mehrminütige Diskussion darüber, ob man nicht einfach das nicht besonders gute und kaum berührte Steak von der Rechnung nehmen sollte. Während dieser wurde mir erklärt, “das machen wir hier prinzipiell nicht” und ich verstünde das Konzept nicht, und die Managerin sei eigentlich bei The Bird in Berlin und nur zeitweise in Hamburg, und das ginge nun also alles wirklich nicht. Ich kommentierte, dass ich das schade fände und meine Schlüsse daraus ziehen würde, sie merkte an, dass sich ja jedes Jahr “dreißigtausend” (Originalzitat) Leute auf die Art kostenlos den Bauch vollschlagen wollten, ich wies sie darauf hin, dass ich ein Stück Fleisch in der Größe einer 2€-Münze gegessen hatte und sogar den Salat kaum angerührt hatte, sie sagte, es ginge ums Prinzip, ich sagte, das fände ich aus Kundensicht sehr schade, sie sagte, so ist es aber, ich bot an, die Getränke zu berechnen und das Steak dafür nur halb, sie sagte das ginge prinzipiell nicht. Getränke umsonst fand ich bei dieser Art Serviceverständnis dann auch albern, und bot mittlerweile leicht genervt an, dass wir dann einfach die volle Rechnung zahlen würden und uns unseres denken. Darauf wurde mir dann gesagt, ich solle jetzt mal nicht so zickig sein, man wolle uns ja nur was gutes tun und dann stellte ich mich hier an “wie ein kleines Kind”. Aus Rücksicht auf meine Begleitung habe ich es dabei bewenden lassen und den nächsten Ausgang gesucht: Rechnung, ohne Getränke meinetwegen, und gut ist. Die Rechnung kam dann auch wieder mit Kommentar der Marke “I’m sorry that you didn’t like it, but you were being unreasonable”.

Gut, whatever. Das war’s also mit mir und The Bird in Hamburg. Ich finde dieses Verhalten aus Kundensicht albern und aus Gastronomen- oder Dienstleistersicht kurzsichtig und fehlgeleitet. So möchte ich nicht behandelt werden, und derartige Erfahrungen habe ich auch bisher in keinem Restaurant gemacht. Als Unternehmer würde ich sowas unter “Geschäftsrisiko” verbuchen und Fingerspitzengefühl walten lassen. Lieber, einer schlägt sich kostenlos den Bauch voll, als dass ein regelmäßiger Kunde so enttäuscht wird.

Hier, “aus Prinzip”, läuft das anders, und das ist schade.

PJebsen @Lino, gegen “Eskalation” spricht meiner Meinung nach nichts, wenn man persönlich damit kein Problem hat. Man kann zumindest eine Preisminderung verlangen, schreibt der Focus.

Weltregierung Murderdeathkill.

Wir können im Sommer mal meinen Son of Hibachi vor den Laden stelln – und uns im Frischeparadies passendes Fleisch besorgen.

Sauvage - Neukölln

Pflügerstrasse 25, Rechts, 12047 Berlin

09-12-2011

Ich war jetzt vier Mal im Sauvage, zuerst auf Empfehlung eines Freundes, der es im Internet entdeckt hatte.
So gingen wir an einem Freitag Abend das erste Mal zum Sauvage. Leider wurde es etwas später als eigentlich reserviert, und als wir ankamen, war das Restaurant schon recht leer und wir wurden sehr freundlich informiert, dass die Küche bedauerlicherweise schon geschlossen sei. Noch bevor wir enttäuscht dreinschauen konnten, sagte man uns aber, dass wir problemlos noch Vorspeisen essen könnten. Da wir extra früher aus Hamburg angereist waren und durch eigene Schuld zu spät waren, nahmen wir das Angebot dankend an und bestellten zu dritt die Ingwer-Karotten-Kürbis-Suppe, zwei gemischte Salate mit Räucherlachs, und einen großen Vorspeisenteller. Nicht nur wurden wir mit drei Personen problemlos satt, das Essen war auch ein großartiger Genuss. Alleine des Paleo-Brots wegen würde ich zum Sauvage gehen, dazu bekommt man dann aber eine breite Auswahl an eingelegtem, gekochten, gebratenem oder rohem Gemüse, Soßen, Dips etc. Ein großer Vorspeisenteller reicht auch alleine aus, um drei Personen satt zu bekommen. Die Kürbissuppe war ebenfalls hervorragend, mit vollem Geschmack und perfekter Konsistenz, und der gemischte Salat war reich mit Kräutern und Nüssen garniert und schmeckte ebenfalls sehr “rund”. Zu trinken gab es lediglich Leitungswasser (wird mit Basilikum serviert), da wir aus Paleo-Gründen keinen Alkohol zu uns nehmen wollen. Wir verließen das Restaurant sehr zufrieden und satt, aber ohne unangenehmes Völlegefühl.
Am nächsten Abend wollten wir dann unbedingt wieder hin, um auch die Hauptgerichte zu versuchen. Wir starteten dennoch mit einem kleinen Vorspeisenteller, der eine gute Größe für zwei Personen hat. Ich bestellte anschließend den Schweinefiletspieß, meine Begleitung das Rindersteak, wir waren – wieder – beide vollauf begeistert. Am Ende habe ich sogar den letzten Zug nach Hamburg sausen lassen, um in Ruhe zu Ende zu essen. Auch schön: Die Besitzer sind im Laden und man kann sich mit ihnen hervorragend über Paleo und die Geschichte des Sauvage unterhalten.
Die Woche darauf ging es dann freitags gleich wieder ins Sauvage, diesmal habe ich dann eine Freundin dafür begeistert. Wieder teilten wir einen Vorspeisenteller, bestellten dann Rindersteak und Wildschweingulasch. Das Gulasch war leider aus, ich wählte dann Hähnchenbrust mit Zitronengras. Das zuckerfreie Mousse war leider auch nicht mehr zu haben, so dass ich auf die Nachspeise verzichtete. Wieder: Essen absolut großartig, schade – wenn auch verständlich – nur, dass
Am nächsten Abend ging es dann gleich wieder zum Sauvage, diesmal zum Date und früher am Abend. Ich stand um 17 Uhr erst mal vor verschlossener Tür, dachte mir aber nichts dabei und spazierte einmal um den Block. Als ich wiederkam, war nicht nur die Tür verschlossen, sondern auch der Rolladen davor. Ähnlich verdutzt waren auch zwei andere Gäste. Ein kurzer Anruf und das Problem wurde gelöst, trotzdem erst mal verwirrend. Dem Berliner ÖPNV geschuldet wartete ich dann eine Weile allein, was aber dank konstanter Wasserversorgung, nettem Ambiente und nettem Personal kein Problem war. Kurz darauf traf dann meine Verabredung ein. Wieder bestellten wir einen Vorspeisenteller, gefolgt von Wildschweingulasch, und zum Dessert den zucker- und glutenfreien Apfelkuchen. Ich wiederhole mich nur ungern, aber wieder war alles großartig.
Ich werde bei jeder Gelegenheit wieder zum Sauvage gehen und kann es auch nur jedem empfehlen.

Butcher's American Steakhouse - Rotherbaum

Milchstraße 19, 20148 Hamburg

09-12-2011

Eines der besseren Steakrestaurants, die ich bisher besucht habe. Die fünf Sterne allein für das Fleisch – ich hatte das 300g Filetsteak, medium-rare – und das Ambiente, auf die Beilagen und Appetizer kann m.E. nach verzichtet werden. Die gegrillten Jakobsmuscheln auf Roter Beete klangen spannender als sie schmeckten und waren mehr “nett” denn interessant. Als Beilage wählte ich das gegrillte gemischte Gemüse, das in recht viel Öl kam und geschmacklich nicht schlecht, aber auch keine Offenbarung war. Wohl die größte Enttäuschung war die Barbecue-Sauce, von der mir schon mehrmals vorgeschwärmt wurde, mich erinnerte sie aber vom Geschmack eher an billigen Curry-Gewürz-Ketchup. Zum Glück kommen alle Beilagen und Saucen separat, so dass man sie in aller Vorsicht probieren kann.
Zum Fleisch jedoch, dem eigentlichen Grund für den Besuch, kann ich nur Gutes sagen. Die Präsentation war angenehm, wenn auch routiniert, und wer sich von rohem Fleisch abgestoßen fühlt, ist vielleicht im Steakhouse am falschen Ort. Wäre ich hungriger gewesen, hätte ich wohl zum Ribeye-Steak gegriffen, so fiel die Entscheidung zwischen dem 400g New York Strip und dem 300g Filet. Das Filet wurde medium-rare bestellt und auch genau so geliefert, auf einem warmen Teller (sehr von Vorteil, damit es nicht so schnell auskühlt). Sowohl Fleisch als auch Zubereitung waren schlicht sehr, sehr gut, eine Freude zu essen. Selbstverständlich auch nicht zu stark gewürzt, so dass dem Geschmack kein Abbruch getan wurde.
Die Preise sind hier wie erwähnt eher hoch, beim Fleisch auf jeden Fall angemessen, bei den Vorspeisen und beim Wein eher nicht, auf Beilagen werde ich nächstes Mal vermutlich verzichten und gar nicht vom Fleischgenuss ablenken lassen.

wakuwaku - Altstadt

Schauenburgerstr. 55-57, 20095 Hamburg

29-11-2011

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I’ve given this place several chances to convince me because in really like their concept in. theory, but enough is enough. I will not be coming back here. The vegetables are always incredibly bland, probably because they are cooked separately and then everything is tossed together at the end. While the rest of the dish is usually nice enough, the veggies are incredibly distracting with their sheer flavorlessness.
Combined with the rather high prices, it just isn’t a convincing food experience.

Quan Do - Altstadt

Georgsplatz 16, Ecke Rosenstrasse 3, 20099 Hamburg

05-10-2011

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Bo sa te (Rindfleisch und Brokkoli in Satesauce) von der Wochenkarte, dazu Gingerly (Ingwer-Minze-Limette). Sehr lecker und eine gute Portion. Außerdem deliziös: Knoblauch-Chili zum Nachwürzen.

Original Thai-Küche - Altstadt

Hahntrapp 6, Hopfenmarkt, 20457 Hamburg

08-02-2011

Nah, schnell, lecker und solide. Für 5,50€ kriegt man hier eines von 4-6 Gerichten, die man auch kombinieren kann. Dazu kostenlos Wasser im Becher. Außerdem inbegriffen ist eine immer leckere Suppe.

Brodpann - Altstadt

Brandstwiete 40, 20457 Hamburg

07-02-2011

Solide Hausmannskost für wenig Geld. Schmackhaft, schnell, down to earth. Außerdem in prima Geh-Entfernung vom Büro, so dass man vorher nochmal den Hunger kickstartet und danach schon ein bisschen verdauen kann.