Sou scandic de Frankfurt am Main. Sou Qyper desde 20-04-2008
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O perfil de scandic
Levi Strauss Germany GmbH - Heusenstamm
Levi-Strauss-Allee 18, 63150 Heusenstamm
20-11-2008
(atualizado em 09-12-2011)
ACHTUNG: STORE WURDE LEIDER NACH CA. 10 JÄHRIGEM ERFOLGREICHEN BESTEHEN GESCHLOSSEN DURCH DEN WEGZUG DER DEUTSCHEN NIEDERLASSUNG VON LEVI STRAUSS!!!
DER STORE WURDE AUS STRATEGISCHEN GRÜNDEN NICHT WEITERBETRIEBEN, DA DIE REGULÄREN STORES IN FFM CITY SOWIE AM AIRPORT FFM ZU NAHE GELEGEN SIND. SCHADE FÜR DIE ZAHLREICHEN FANS DES STORES, NICHT ZULETZT WEGEN DER GÜNSTIGEN ANGEBOTE!
Cooler Laden für das eher provinzielle Heusenstamm, nettes Personal, das Geschmack und Stil beweist. Die Preise sind bei 1. Wahl Ware mind. 35 bis 45 % günstiger als im regulären Einzelhandel. Bei 2. Wahl spart man meistens 50 % , hier sind meist kleine Fehler mit einzukalkulieren. Sonderaktionen gibt es fast immer. Insofern…, bester Deal für Levi’s im Rhein-Main-Gebiet, sofern die eigene Grösse bei dem Wunschprodukt von Levi’s oder Dockers vorhanden ist.
Altstadt Lüdenscheid - Lüdenscheid
58511 Lüdenscheid
20-11-2008
(atualizado em 25-12-2010)
Der mittelalterliche Grundriss des historischen Lüdenscheider Stadtkerns überdauerte zahlreiche Stadtbrände. Der letzte und verheerendste Brand ereignete sich im Jahr 1723, die gesamte Stadt brannte nieder. Die Lüdenscheider Bürger bauten ihre Stadt dennoch, wie in früheren Jahrhunderten auch, immer wieder kreisrund um die alte Kirche herum auf; somit genau entgegen den damaligen idealistischen Vorstellungen der preuss. Regierung des 18. Jh.'s, welche angeordnet hatte, die Stadt fächerförmig strukturiert aufzubauen. Die Lüdenscheider setzten ungeachtet dieser Vorgaben ihre eigenen Vorstellungen von ihrer Heimat, dem mittelalterlichen runden Grundriss, durch.
So wurde auch rund 240 Jahre später, in den 1960-iger Jahren, die bis dato vom Zweiten Weltkrieg verschonte Altstadtbebauung auf Initiative der Lüdenscheider Bevölkerung, wenn auch leider nur teilweise, vor der Abrissbirne verschont. Insbesondere die südliche Altstadt wurde stark entkernt, ca. 40 Gebäude mussten auf einen Schlag weichen. 'Umstellung von Klein- auf Grosstadt' war der Slogan, als die Bevölkerung explosionsartig zunahm. Doch bei knapp über 81.000 Einwohnern stagnierte Lüdenscheids Einwohnerentwicklung, die Stadt wurde zwar Kreis- doch niemals Grosstadt.
Dennoch mussten im Wahn des Zeitgeistes noch zahlreiche Gebäude des Historismus, Villen wie auch Geschäftshäuser, dem Bauboom der 60- und 70-iger Jahre des 20. Jahrhunderts weichen. Zeitzeugen des einstigen Wohlstands der von der industriellen Revolution stark geprägten und von späteren Kriegszerstörungen doch zumeist verschont gebliebenen Stadt verschwanden.
Zwar prägen noch heute vielerorts Fassaden der Gründerzeit das Lüdenscheider Stadtbild, doch allzu häufig wurden auch in dieser Stadt, wichtige Zeugnisse früherer Bauepochen, sei es die mittelalterliche Kreuz-Kapelle oder der einzige innerstädtisch repräsentavie Profanbau der Renaissance, Haus Dicke, Opfer moderneren Zeitgeistes. Aus heutiger Sicht erscheint dies kaum nachvollziehbar. Doch es fehlt immer wieder an Geldern, heruntergekommene erhaltenswerte Gebäude zu sanieren und vor dem Abriss zu schützen. So wurden nach 2005 noch das alte Pfarrhaus im Stadtkern oder das bis dato vermutlich älteste Backhaus des Sauerlandes, am Stadtrand gelegen, abgebrochen.
Lüdenscheid enstand etwa um 800 n. Chr. als Kirchort (Archidiakonat des Erzbistums Köln) und diente im 12./13.Jahrhundert als Grenzfestung der Grafen von der Mark gegen das Erzbistum Köln und blieb von da ab märkisches Territorium. Als Sitz eines bedeutenden Hochgerichts der westfälischen Feme (Vest Lüdenscheid) war das bis zum 18. Jahrhundert stets kleine, immer wieder in Machtkämpfe verwickelte und von Belagerungen und Bränden gepeinigte Gewerbestädtchen, vom 13. bis 15. Jh. Mitglied der Hanse. Zwischen 1267 und 1289 erhielt Lüdenscheid Dortmunder Stadtrechte. Das Lüdenscheider Stadtrecht wiederum ging auf mehrere Nachbarorte über.
Nach Aussterben des klevisch-märkischen Herrscherhauses fiel L. ab 1666 an Brandenburg-Preussen.
Zur Zeit der Industriellen Revolution entwickelte sich die Bergstadt zu einer der aufstrebendsten Industriestädte des deutschen Raumes. Heute wie damals spielt das Metallgewerbe neben anderen Ind.-Zweigen eine entscheidende Rolle. Somit lässt sich Lüdenscheid als alte traditionsreiche Industriestadt inmitten einer Erholung bietenden Mittelgebirgslandschaft definieren. Wälder, Hügel, Berge, zahlreiche Bachläufe und Stauseen sowie ein eher raues Klima prägen die reizvolle Landschaft.
Adler - Lüdenscheid
Wilhelmstr. 44, 58511 Lüdenscheid
09-12-2008
(atualizado em 05-11-2010)
Die Adler Apotheke in Lüdenscheid ist die älteste Apotheke der Stadt und geht zurück auf das Jahr 1692. Gegenüber der alten Stadtkirche gelegen, an der heutigen Wilhelmstrasse, als Ost-West-Achse der stadt und Teil des alten Heerwegs von Köln nach Arnsberg bzw. Soest.
Die servicefreundliche Apotheke befindet sich noch an derselben Stelle heute in einem Gebäude des Historismus, dem ein schlichterer Vorgängerbau des 17. Jh.'s um die vorletzte Jahrhundertwende weichen musste. Grüße an Frau Löber! ;)
Erlöserkirche - Lüdenscheid
Kirchplatz, 58511 Lüdenscheid
20-11-2008
(atualizado em 05-11-2010)
Älteste Kirche Lüdenscheids als Mittelpunkt der Altstadt, ursprünglich Medardus Kirche, später Stadtkirche genannt, erst nach 1900 in 'Erlöserkirche' umbenannt. An einem alten Heerweg von Köln nach Soest führend erbaut auf den Fundamenten einer früheren Kirche des 9. Jh.'s wird sie im Jahre 1072 als Besitz des Klosters Grafschaft zugleich mit anderen sauerländischen Kirchen und Pfarreien erstmals erwähnt. Romanischer Wehrturm mit schön geschwungenem barockem Turmhelm. Altes Kirchenschiff wurde 1824 durch klassizistischen Saalbau mit Viertel- und Halbtonnengewölbe von einem Schüler Schinkells ersetzt und an den roman. Turm wieder angefügt. Das heutige Kircheninnere ist von reinem preussischen Klassizismus geprägt (Klassizistischer Kanzelaltar). Alter bedeutender Kirchenschatz ging durch zahlreiche Stadtbrände und Plünderungen durchziehender Heere verloren. Die Kirche bildet den Mittelpunkt der alten Metaller-Stadt im 'Land der Drahtzieher', wie das märkische Sauerland um Lüdenscheid, Altena und Iserlohn auch gerne bezeichnet wird. Die Stadtkirche war bereits im Mittelalter Hauptkirche und Stammpfarrei für umliegende Städte und Gemeinden (insgesamt von 15 Kirchspielen). Zudem war Lüdenscheid eines von sieben Archidiakonaten des Erzbistums Köln. Unter der Herrschaft der Grafen von der Mark entwickelte sich in Folge der spätere Protestantismus in Stadt und Region schneller aus als in umliegenden Gebieten, die alte Stadtkirche wurde protestantisch. Noch heute ist Lüdenscheid mit dem Märkischen Kreis (westl. Sauerland) eher evangelisch geprägt im Gegensatz zum restlichen Sauerland.
Schloss Neuenhof - Lüdenscheid
Neuenhofer Str. 54, Gutsverwaltung, 58515 Lüdenscheid
20-11-2008
(atualizado em 27-10-2009)
Schloss Neuenhof bei Lüdenscheid ist ein Wasserschloss des 16./17.Jahrhunderts im Stil des strengen westfälischen Früh-Barocks. Die Hofseite wird von zwei Türmen mit geschweiften Hauben flankiert. Zudem weist es manches besondere Detail auf, wie dem reichverzierten Wappengiebel des Erbauer-Adelsgeschlechts oder den von hoher Schmiedekunst zeugenden Toren und Umzäunungen. Letztere zeugen von hoher Handwerkskunst des märkischen Raumes (Grafschaft Mark in Westfalen), welcher durch ein bedeutendes und zugleich das älteste Metallgewerbe Europas geprägt ist. Wirtschaftsgebäude des 18. und 19. Jh.'s umgeben die Seite des vorgelagerten Ehrenhofs. Prächtig ist die Barockausstattung im Innern in Form von Stuckereien an Wänden, Decken, Türen und festem Mobiliar.
Vorgängerbau war eine mittelalterliche Wasserburg des 14. Jh.'s, welche nach 1600 durch Brand zerstört wurde.
Das Schloss ist idyllisch gelegen im Tal der Fluss-und Bachläufe von Elspe und Mintenbecke, direkt im Süden vor den Toren der Bergstadt Lüdenscheid.
Das sagenumwobene Schloss ist Stammsitz des westfäl. Adelsgeschlechts derer von Neuhoff zu Neuenhof, das in seinem Mannesstamm im 17.Jh. erlosch (-> bekanntester Spross -> Theodor von Neuhoff, Abenteurer). Noch heute befindet sich das Schloss im Privatbesitz der adeligen Erben. Daher ist nur eine Aussenbesichtigung möglich, aber garantiert ist ein Abstecher für schöne Spaziergänge lohnenswert. Wälder, kleine uralte Weiler und Bauernhöfe im Umfeld des Schlosses runden die romantische Mittelgebirgslandschaft ab.
Höhlenmusiker Inzwischen soll auch einmal im Jahr die Gartenpforte geöffnet werden, und man kann die wunderbar gelegenen Gartenanlagen erwandern.
3 Fev 2010
Pistazie - Nordend
Baumweg 20, 60316 Frankfurt am Main
19-12-2008
(atualizado em 24-12-2008)
Gerichte Auswahl: vielseitig an persischen Spezialitäten, vegetarisch und Fleischgerichte
Qualität: teils teils, manches sehr in Ordnung, ( Putenfleisch war gut, anderes eher mäßig )
geschmacklich: eher dürftig, nüchterne Würzung
Getränke: leckere Fruchtmixes
Service: aufmerksam und freundlich
Ambiente: gemütlicher Garten; innen persische Akzente eher ohne gutes Stilempfinden, von schlecht kombiniert bis vereinzelt kitschig; unruhige Farbkombinationen und wenig Gemütlichkeit.
Preis-/Leistungsverhältnis: moderat
Fazit: ok, jedoch kein Must!
Burg Schnellenberg - Attendorn
Schnellenberg 1, Bilsing Hotelbetrieb GmbH & Co. KG, 57439 Attendorn
24-11-2008
(atualizado em 19-12-2008)
Burg Schnellenberg über den Bergen des urigen Sauerländer Hansestädtchens Attendorn gelegen ist eine imposante Burganlage, die 1222 zum ersten Mal erwähnt wurde. Seit dem 16. Jh. im Besitz der Freiherren von Fürstenberg beherbergt die grösste Burganlage Südwestfalens ein hervorragendes Restaurant sowie ein Traumhotel, das dem Gast für die Zeit seines Aufenthaltes das Gefühl eines Territorialherren geben dürfte.
Der beeindruckende Blick aus den Fenstern der Burg über die schöne Sauerländer Mittelgebirgslandschaft ist allein schon einen Besuch wert. Für mich wird dieser Ort in besonderer Erinnerung bleiben.
Vapiano - Innenstadt
Goetheplatz 1-3, 60313 Frankfurt am Main
18-12-2008
Vapiano gefällt mir prinzipiell sehr gut, das Essen schmeckt, das Ambiente stimmt, nur der Entspannungseffekt fehlt meist komplett. Häufig ist es zu voll, liegt eben daran, dass ich wohl zu der Mehrheit der Leute zähle, die zeitgleich Freizeit zum Essengehen hat. Dennoch geh ich gerne hin, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt einfach!
Qype GmbH - Altstadt
Großer Burstah 50-52, Columbiahaus, 20457 Hamburg
13-12-2008
Klasse, dass es Qype gibt…, so kann man auch weniger bekannte Orte oder Geheimtips und deren manch erstaunliche Hintergründe publik machen. Konnte manchmal gar nicht mehr aufhören über Locations, die mir wichtig sind, hier zu berichten. So habe ich relativ schnell trotz stressigem Vollzeitjob in ca. 3 Wochen mehr als 1000 Punkte sammeln können. Das Qype-Team hat eine automatische Gratulation gesendet, danke dafür, eine Prämie gab’s bis dato allerdings noch nicht. Ich warte einfach ganz geduldig;) und Berichte bzw. Tips über tolle Locations und Sehenswürdigkeiten werde ich auch weiterhin hier für die Qype Community mit einbringen!
monkeys nudels bar - Nordend
Oeder Weg 2, 60318 Frankfurt am Main
10-12-2008
Top Restaurant für spontane Entscheider: Das sympathische Restaurant von nebenan, mitten in der Frankfurter City. Grosse Portionen zum eindeutig günstigen Deal. Pasta in diversen Variationen, italienisch oder Thai-Style, Salate, vegetarisch oder mit Fleisch, stets frisch und zügig zubereitet. Gemütliche puristische Einrichtung, nettes freundliches Personal. Gehe immer wieder gerne hin!
- Lüdenscheid 24 resenhas
- Innenstadt, Frankfurt am Main 7 resenhas
- Altstadt, Frankfurt am Main 5 resenhas
- Attendorn 3 resenhas
- Altena 3 resenhas
- Mais
- Essen 3 resenhas
- Arnsberg 3 resenhas
- Nordend, Frankfurt am Main 2 resenhas
- Meinerzhagen 2 resenhas
- Ostend, Frankfurt am Main 1 resenha
- Altstadt, Hamburgo 1 resenha
- Altstadt, Mainz 1 resenha
- Iserlohn 1 resenha
- Herscheid 1 resenha
- Kierspe 1 resenha
- Schwanheim, Frankfurt am Main 1 resenha
- Oppenheim 1 resenha
- Nordkirchen 1 resenha
- Höchst, Frankfurt am Main 1 resenha
- Heusenstamm 1 resenha
Português (BR)
