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L'Osteria Pizza e Pasta - Linz
Promenade 22, 4020 Linz
21-07-2011
Endlich eine ansprechende Gastronomie in den ehemaligen Räumen des Wienerwalds.
Ambiente:
Stylish-gemütlich, ohne dabei abgehoben zu sein, ein durchaus ansprechender Mix, der das breite Publikum anspricht. Mir gefällt auch der Barbereich sehr gut, da er weder übertrieben stylish noch altbacken ist und sich ein Drink genauso wie ein schneller Espresso (€ 1,50!) trinken lässt.
Den Gastgarten direkt an der Promenade würde ich zu einem der schönsten Gastgärten in Linz zählen! Angenehm ist auch die lockere Positionierung der Tische.
Sehr erfreulich ist, dass das gesamte Lokal ein Nichtraucherlokal ist, ebenso gibt es ein barrierefreies WC.
Service:
Noch kleine Anfangsschwierigkeiten (Unkoordiniertheit), die jedoch durch ein sehr freundliches Auftreten ausgeglichen wurden. Das “Buongiorno” in breitestem Dialekt könnte man sich aber sparen!
Essen:
Die Auswahl besteht aus Pizza, Pasta und Salaten. Es gibt keine klassischen Fleisch- oder Fischgerichte.
Ich hatte eine Pizza gewählt, die ohne Probleme und ohne Aufpreis auch mit Mozzarella statt Edamer serviert wurde. Man merkt, dass es sich um eine deutsche Kette handelt, da die Zusatzstoffe im Essen – wie in Deutschland gesetzliche Pflicht – genannt werden. Dies gibt Aufschluss darüber, dass tatsächlich hochwertige Produkte verwendet werden, da selbst der gekochte Schinken mit nur einer Zusatznummer auskommt! Kompliment!
Verbesserungswürdig wäre es jedoch, alle Pizzen mit Mozzarella zu belegen.
Bemerkenswert ist auch die Auswahl an Antipasti, die gegenüber der Bar ausgestellt sind. Lecker!
Die Pizza selbst war riesig (entsprechend auch den Preisen), knusprig-lockerer Teig, angenehm belegt (nicht zu viel und nicht zu wenig) und vor allem mit einer sehr fruchtigen Tomatensauce. Für den nicht allzugroßen Hunger kann man sich auch eine Pizza teilen bzw. auch Hälften einer Pizza individuell belegen lassen.
Fazit:
Ideales, italienisches Lokal für den Hunger auf Pizza, Pasta, Salat oder auch einen hochwertigen Espresso zwischendurch, in einem unkomplizierten, gemütlich-urbanen Ambiente für alle Altersklassen. Angenehm ist auch das rauchfreie Ambiente im gesamten Lokal, eine der wenigen Nichtraucherbars in Linz! Auch Sonntag geöffnet!
Cafe Glockenspiel - Linz
Hauptplatz 18, 4020 Linz
26-06-2009
(atualizado em 21-07-2011)
UPDATE: Bei meinem letzten Besuch war es etwas besser – abgesehen vom etwas trägen Service. Der Kaffee ist nicht gerade schmackhaft, aber auch nicht untrinkbar, Brandflecken auf den Gastgartentischdecken und pickig-fleckige Speisekarten müssten nicht sein.
Positiv: Scheinbar hat man doch gesehen, dass es sinnvoll ist sich ans Nichtraucherschutzgesetz zu halten: Das Lokal ist nun Nichtraucherraum nur der kleine hintere Raum ist Raucher! Von daher kann man endlich auch drinnen sitzen ohne dabei seinen Sitznachbarn durch den Nebel nicht mehr wahrnehmen zu können! Wie in Österreich aber üblich, steht die “Raumtrennung” natürlich immer offen, schade!
Hohe Preise, wenig Ambiente, kalter Kaffee und langsamer, ignoranter Service. Torten/Kuchenauswahl nicht einem Café entsprechend! Touristenfalle!
Zwar ist es im Gastgarten am Hauptplatz ganz nett zu sitzen, leider wartet man aber unendlich lange auf die Bedienung, dann noch länger auf die Getränke, die dann auch noch falsch gebracht werden. Es ist eine Gnade, dass man am Ende bezahlen darf. Tisch abwischen oder ähnliche, ansich selbstverständliche Leistungen unterbleiben, das Personal wirkt eher genervt.
Das Innere des Cafés ist plüschig und pseudo-historisch gestaltet. Obwohl das Lokal aus 2 Räumen besteht wird überall geraucht folglich ist die Luft unerträglich. Schade, dass man sich nicht ans Tabakgesetz hält.
Am Hauptplatz besser eine andere Wahl treffen.
cfx Die Umschau nach nahen Alternativen (die es gibt), ist durchaus sinnvoll, denn im Cafe Glockenspiel kann der Kellner nicht nur die Linzertortenstücke schneiden, sondern LEIDER auch den Rauchnebel!
1 Abr 2010
Meisterkoch1986 war neulich auch dort aber war eher eine schnelle entscheidung weil es geregnet hat und wir keinen schirm hatten.
Es ist mir völlig schleierhaft wie dieses Lokal bestehen kann.
So etwas grauenvolles hab ich noch nie erlebt, da geht man lieber zum McDonalds auf einen Cafe.
Also echt keine Ahnung wie man da hingehen kann ?!?
16 Set 2010
Stellwerk - Linz
Bahnhofplatz 3-6, 4020 Linz
06-07-2011
Nachfolgelokal des "Cafe de Paris", am selben Ort im EG des Hauptbahnhofs.
Sehr bequeme und großzügige Sitzbereiche im Inneren des Lokals, leider muss man, um in den Nichtraucherraum zu kommen, durch den stark verrauchten Raucherraum. Leider befindet sich auch die Bar ausschließlich im Raucherraum, auch das Essen/Trinken wird im Raucherraum geselcht, bevor es zum Tisch gebracht wird.
Immerhin gibts aber eine elektrische und eine manuelle Türe, die grundsätzlich zwar geschlossen sind, aber auch oft aufgehen, wenn gar niemand durchgeht. Von daher riecht man den Rauch leider auch im Nichtraucherraum etwas, ein Punkt Abzug!
Ich war am Vormittag im Lokal, da gibt es nur eine kleine Speisenauswahl (+ Pizza), jedoch ein Frühstücksangebot, das man aus Einzelkomponenten zusammensetzt oder mit 6 Komponenten zu € 7,50 erhält. Preisgestaltung ist absolut in Ordnung, über die Qualität lässt sich wenig Aussage treffen, da man bei einem kleinen Frühstück nicht so viel falsch/richtig machen kann. Die Melange hat auf jeden Fall geschmeckt.
Der Service wirkt - vielleicht ein Anfangsproblem - noch etwas unprofessionell, ist aber in Ordnung und einigermaßen zügig, etwas mehr Lächeln und Fröhlichkeit wären aber wünschenswert.
Mein Fazit: Die beste Wahl im Linzer Hauptbahnhof, wenn man in einem angenehmen Ambiente speisen/trinken und vor allem auch etwas verweilen möchte. Meines Wissens nach auch das einzige Lokal mit einem kleinen Freibereich (Sitzmöglichkeiten entlang der Straße).
Cafe-Bar Stern - Linz
Graben 30, 4020 Linz
20-09-2009
(atualizado em 30-05-2011)
Bar im Foyer des Citykinos. Preise okay, Service eher lahm, Angebot überschaubar.
Besonders störend: mitten im Foyer eines Kinos wird man illegal zugepofelt!
Ich hoffe, dass man es mit den gesetzlichen Bestimmungen zur Hygiene ehrlicher nimmt als mit den Bestimmungen zum Nichtraucherschutz!!! Trotzdem hat das Bier "alt" geschmeckt.
Es gibt bessere Locations in Linz, schade, dass man im Citykino nichts besseres bietet.
__ UPDATE 05/2011 __
Einziger positiver Punkt dieses Lokals: Es ist nun ein Nichtraucherlokal, man kann also durchatmen.
Ansonsten hat sich wenig verändert, an einem gutbesuchten Abend vor einem Feiertag wird man um 22:45 Uhr zum Zahlen gezwungen, denn (Zitat Kellnerin): "Den ganzen Tag wars ruhig und jetzt kommen die Leute, jetzt will ich endlich zusperren". Schließzeit laut Internet: 1 Uhr.
Café Traxlmayr - Linz
Promenade 16, 4020 Linz
04-03-2009
(atualizado em 30-05-2011)
Das Lokal wurde mit Anfang des Jahres 2009 neu übernommen und renoviert. Leider passen einige Einrichtungsgegenstände so gar nicht zu einem Kaffeehaus und es kommt wenig Kaffeehausstimmung auf.
Positiv: Große, schöne Sonnenterrasse, Geschirr etc. entspricht einem Kaffeehaus
Negativ: 10 Sek. nachdem ich meinen Kaffee ausgetrunken hatte wurde mir das Tablett weggezogen... absolut unmöglich für ein Kaffeehaus!
Der Oberkellner zum Bezahlen kam, obwohl er nicht dazu aufgefordert wurde, allerdings herrschte beim gesamten Personal absolutes Chaos.
Sehr störend: Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes! Es stinkt massivst im ganzen Lokal, auch im kleinen Pseudo-NR-Bereich.
__ UPDATE 5/2011 __
Leider waren es wohl keine Anfangsschwierigkeiten, sondern der schlechte Service wurde zum Dauerzustand.
Bei meinem letzten Besuch ergab sich ein ähnliches Bild: desinteressierte, langsame und unfreundliche Bedienung, schlechter Kaffee, der noch dazu auf der Untertasse verschüttet war, ewig langes Warten um zu Bezahlen, geschmalzene Preise, ergänzt durch einen immensen Tschickgestank im Nichtraucherraum (ist das bitte der Hauptraum?!?).
Schade um das einzige Kaffeehaus in Linz.
Restaurant CUBUS - Linz
Hauptstraße 2, 4040 Linz
24-04-2011
Insgesamt ergibt mein Besuch in diesem Lokal ein gespaltenes Ergebnis.
Die Einrichtung ist als "posh" zu bezeichnen, jedoch passen einige Faktoren dann wiederum überhaupt nicht zum Bild, das man vermitteln möchte. Servicepersonal erscheint sporadisch, ist überfordert und hat einen rigorosen Tunnelblick. Wirklich schwach ist es, dass RaucherInnen den Ausblick haben, NichtraucherInnen hinten und ohne Ausblick sitzen und wie überall die trennenden Türen offenstehen. Mal wieder eine neue Auslegung des "Hauptraumes", für ein Lokal dieser Kategorie, noch dazu in einem öffentlichen Gebäude, das im Besitz der Stadt Linz ist, ziemlich unakzeptabel und traurig. Aber die Hoffnung auf ein generelles Rauchverbot wird solche Probleme in Zukunft hoffentlich auslöschen.
Zumindest was das Ambiente und das Wohlfühlerlebnis betrifft, will man mehr sein, als man tatsächlich ist und bei den doch gehobenen Preisen erwarten könnte.
Die Speisekarte ist ein Querflug von der regionalen Küche bis hin zu Fusionsküche, manchmal besser und manchmal schlechter gelungen, auf jeden Fall aber sehr blumig formuliert. Vielleicht wäre es besser, manchmal auf italienische Bezeichnungen zu verzichten, vor allem, wenn man sie nicht richtig schreiben kann!
Schwach für ein Lokal dieser Art und Lage ist es, dass es ab 14 Uhr nur mehr eingeschränkten Küchenbetrieb (Kleinigkeiten) gibt, da merkt man schnell wieder, dass man eben "doch nur" in der Linzer Gastronomie gelandet ist. Unverständlicherweise ist zeitweise die Terrasse trotz Schönwetters geschlossen... es ergibt sich die Vermutung, dass man den Freiluftbetrieb offensichtlich nicht nötig hat.
Fazit: Mehr Schein als Sein, Nichtraucher bekommen die schlechten Plätze, der Service verbesserungsfähig, das Essen blumig beschrieben und meist gar nicht so schlecht, aber wehe man möchte um 14 Uhr noch etwas haben!
Exxtrablatt - Linz
Spittelwiese 6-12, Arkade, Linz, 4020 Linz
23-12-2010
Nun bin auch ich vielen Rufen gefolgt und habe das Exxtrablatt getestet.
Getränke:
Gute Auswahl quer durch die Bank zu durchaus vernünftigen Preisen, für jeden etwas dabei. Speisen kann ich nicht beurteilen, da nicht konsumiert.
Service:
Der Service war wenig zufriedenstellend, legte viel Ignoranz an den Tag und hätte man nicht 10 mal gewunken, hätte man auch einen ganzen Abend ohne Getränk im Lokal verbringen können. Am Nachbartisch wurde zu wenig Rückgeld gegeben. Insgesamt also unterer Durchschnitt.
Ambiente:
Das Lokal befindet sich in einem Keller, angenehmens Licht, angenehme Musik. Die (nicht vorhandene) räumliche Trennung zwischen Raucher und Nichtraucher ist eine absolute Frechheit, aber in Linz kann man Gesetze offensichtlich auch 2 Jahre lang nicht einhalten, ohne, dass es auch nur irgendjemanden stört. Personal verrammelte die Türen noch zusätzlich, damit niemand auf die Idee kommen könnte, diese zu schließen. Provinz und Ignoranz lassen grüßen... da sind Wirt + bestrafende Behörden gefragt.
Fazit:
Ein Raucherkeller, in dem man abends saufen kann, für einen angenehmen Aufenthalt fehlt nach einigen Minuten einfach die Luft und jeder, der kein Kettenraucher ist, wird sich unwohl fühlen. Eigentlich schade, das Ambiente und die Publikumsmischung wären ganz nett.
eidenberger alm - Gramastetten
Almstrasse 5, A-4201 Gramastetten
17-10-2010
Großer Bauernhof, der zu einem (Seminar)hotel mit Restaurant ausgebaut wurde. Die Restaurantleistung überzeugte in vielen Teilen nicht, die Hotelleistung kann nicht beurteilt werden.
Lage:
Das Restaurant befindet sich in einem großzügig erweiterten Bauernhof, oberhalb von Eidenberg, ca. 20 Fahrminuten von Linz entfernt. Genügend Parkplätze sind vorhanden. Achtung: die Ausschilderung ist teilweise - gerade im Dunkeln - nur schwer zu erkennen. Große Sonnenterrasse. Nur mit PKW erreichbar.
Ambiente:
Insgesamt herrscht ein sehr kitschiges Ambiente, an den Wänden und sonstigen Ablageflächen gibt es eine Ansammlung von Kitsch und anderen Grässlichkeiten. Manch einem mag es gefallen, ich persönlich empfand es zu überladen und ungemütlich.
Im Lokal herrscht eine Mischung aus neueren und älteren Bereichen, teilweise klassische 70er-Jahre-Ausstattung (Lederlampen, Plastiksitzbezüge, Biertatzerlhalter aus Plastik, etc.), eine "Linie" durch das Lokal ist nicht zu erkennen.
Es gibt mehrere Räume, wenn man das Lokal betritt steht man gleich direkt im Raucherraum. Der Aufenthalt auf den Toiletten wird von den Gastgebern offensichtlich nicht gewünscht, aufgrund der lauten, im Vergleich zum Musikantenstandl noch aufdringlicheren volkstümlichen Musik setzt nach wenigen Sekunden ein Fluchtgedanke ein.
In den Räumlichkeiten herrschte ein starker "Küchengeruch", der selbst nach 12-stündigen Lüften der Kleidung noch fest vorhanden ist. Da es keine geschlossenen Türen zwischen Nichtraucher und Raucherraum gibt, blieb man auch von diesem Laster nicht verschont.
Service:
Bemüht aber unprofessionell.
Leider wurden wir nicht im Lokal willkommen geheißen, stattdessen musste wir einige Zeit warten, bis eine Servicekraft auftauchte, die uns zu unserem reservierten Tisch brachte. Insgesamt passierten dem Service einige Fehler, die zwar in einem Landgasthaus verzeilich sind, zur Preisgestaltung und zum Anspruch dieses Lokals aber nicht passen. Es wurde zwar probiert, die Fehler durch Freundlichkeit auszugleichen, allerdings fühlte man sich während des Essens permanent gedrungen, mit dem Personal zu kommunizieren (3x Nachfrage ob man noch Wein einschenken dürfe, 3x Nachfrage, ob man jetzt "noch einen Kaffee" wolle, etc.). Das Servieren der Getränke (Wein- und Getränkekarte erst auf Nachfrage und nach langer Wartezeit) war unkoordiniert, während des Verzehrs des (nicht auf der Speisekarte verzeichneten) Gedecks (€ 2,20 für einige Brotscheiben und 2 Standard-Aufstriche) wurde eine Hauptspeise serviert. Auch hier wieder keine Koordination: die zweite Hauptspeise folgte erst einige Zeit später, immerhin konnte so einer der Besucher das Gedeck noch essen.
Das Essen und die Karte:
Obwohl Wildwochen waren, vermissten wir sämtliche Vorspeisen auf der Karte. Außer Rind- und Cremesuppen sowie gemischtem Salat, gab es keinerlei Vorspeisen, weder mit noch ohne Wild.
Die Anrichtung der Wildspeisen auf dem Teller war eher lieblos, die Fleischqualität gut. Bei den Beilagen (tlw. Knödel, Blaukraut, Dosenbirne) kam der Gedanke auf, dass man Fertigprodukten nicht abgeneigt ist. Zwei Tiefkühl-Kroketten vervollständigten den Eindruck.
Das Dessert war sehr liebevoll und ansprechend angerichtet und mundete, was es bei seinem Preis aber auch durfte.
Alles in allem eine Reise durch die klassische Gasthausküche ohne große Abschwenker. Sehr klassische Wildgerichte.
Die Preise:
Insgesamt ist die Preisgestaltung eher im oberen Drittel angesiedelt, einzelne Komponenten allerdings auch günstig. Bei der Preisgestaltung der Speisen würde man sich den Griff in die Convenience-Schublade jedoch nicht erwarten.
Fazit:
Ein großes Landgasthaus, das aus meiner Sicht mehr sein möchte, als es tatsächlich ist. Handwerklich durchaus gute Speisen werden durch Fertigprodukte ergänzt, der Service bemüht und freundlich aber unprofessionell. Wie erwartet wurden wir beim Verlassen des Lokals nicht verabschiedet.
Gasthof Sonne - Aschach an der Donau
Kurzwernhartplatz 5, 4082 Aschach an der Donau
19-09-2010
Sehr durchschnittliches Gasthaus, durchaus für ein Mittagessen im angenehmen Gastgarten geeignet.
Das Essen:
Teilweise glaubt man, dass man sich in den 1970ern oder 1980ern befindet, viel Essen vom Grill, viel Schnitzel. Beilagengemüse kam leider ausschließlich aus der Tiefkühltruhe. Die Fleischqualität recht gut, leider kam "medium" bestelltes Fleisch aber "rare" (blutig) auf den Teller. Die Speisenanordnung auf dem Tellern erinnert ebenfalls an vergangene Zeiten... aber immerhin gab es keinen Dosenpfirsich und kein Papierfähnchen :-)
Das Ambiente:
Hier kann nur der Gastgarten bewertet werden: ruhige, schöne Lage direkt an der Donau, schöne Bäume. Die mind. 4 verschiedenen Arten von Stühlen, die unterschiedlichsten Schirme in verschiedensten Farben, verschiedene Sitzpolster, etc. stören leider das Auge. Da besteht dringend Investitionsbedarf. Auf den Tischen teilweise Blätter, die auch nicht vom Personal entfernt wurden, kurzum: etwas schmuddelig.
Der Service:
Typischer Gasthausservice, teilweise möchte man beim jungen Personal aber lieber selbst zum Tablett greifen, damit es nicht auf der Kleidung landet. Ansonsten aber absolut zufriedenstellend, schnell und aufmerksam. Negativ: die Speisekarten waren sehr fettig.
Fazit:
Ein Gasthaus mit Potenzial, das leider zu wenig genützt wird. Zu viel Durchschnitt, dafür günstig.
Konditorei-Cafe Preining - Linz
Dornacher Strasse 13, 4040 Linz
01-09-2010
Kein Ort zum Wohlfühlen!
Zwar gäbe es Mehlspeisen, aber wie der Vorposter schon schreibt: die schmecken höchstens nach Aschenbecher. Im gesamten Lokal stinkts unerträglich (ein Tabakgesetz kennt man dort nicht, traurig! NR werden ins finstere, unbeheizte Abstellkammerl gesetzt, wo es genauso stinkt). Man hat den Eindruck, als würde von den meisten Besuchern mehr Bier als sonst etwas konsumiert. Der "Große Braune" schmeckt seeeehr verlängert, erinnerte an einen Filterkaffee.
Billig ist es... aber leider in allen Zusammenhängen. Dornach-Auhof ist nicht gerade gesäumt von Cafés, trotzdem meide ich es!
gerhoe Gut, dass es hier auch kritische Kommentare gibt und nicht nur 5-Sterne "Es war sooo super" - Postings. Bravo Timba!
15 Set 2010
- Linz 34 resenhas
- Bad Ischl 1 resenha
- Aschach an der Donau 1 resenha
- Gramastetten 1 resenha
- Viena 1 resenha
- Mais
- Pasching 1 resenha
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