Sou villivaru1 de Frankfurt am Main. Sou Qyper desde 28-06-2007
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Adel.es - Alsfeld
Markt 2, 36304 Alsfeld
12-09-2010
Ich schliesse ich meinem Vorredner an, wirklich erstaunlich ein solches Restaurant in der "Provinz" ;-).
Wir haben uns dort zu einem Geschäftsessen getroffen und waren begeistert. Sehr freundliches Personal. Es gab zuerst eine kleine Aufmerksamkeit von der Küche - wirklich lecker. Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachtisch auch superlecker. Vom Preis liegt das Adel.es in der gehobenen Kategorie (zumindestens was Alsfeld anbelangt) ist aber jeden Cent bzw. Euro wert. Einfach zweimal den typischen Italiener mit der obligatorischen und dann doch immer langweiligen Thunfischpizza einsparen und dafür einmal im Adel.es essen gehen.
Beim nächsten Anlass etwas zu feiern kommen wir bestimmt wieder und unser Geschäftspartner möchte sich wieder dort mit uns treffen.
Torre Suda - Rendsburg
Nienstadtstraße 12, 24768 Rendsburg
21-08-2008
Das Rossini hat einen neuen -und zwar wieder den alten- Namen Torre Suda. Auch sonst hat sich nach Außen nicht viel geändert. Die gute Atmosphäre durch das urige Steingewölbe bleibt das Markenzeichen. Die nette Bedienung (Gianni), die schon immer ein Herzstück des Restaurants war, ist immer noch da. Nur jetzt als einer der Inhaber des italienischen Restaurants, was anscheinend nur dazu führt, dass er noch mehr für seine Gäste möglich machen kann. Man merkt, das er seit Jahren Freude an seiner Tätigkeit hat. Er strahlt es auch aus, dass er seine Gäste liebt (so überschwänglich wie das Italiener nun mal gerne tun). Man fühlt sich immer willkommen und geht gerne hin. Wie schon Katzone schrieb, ist Gianni zwar Kroate, aber italienischer als manches Original. Der zweite Inhaber ist ein Verwandter und der Koch. Er hat früher in diesem und auch einige Jahre im Pane Vino gekocht.
Wir waren jetzt kurz nach der Wiedereröffnung mal da und jeder Gast hat zur Begrüßung ein Prosecco und zum Abschluss ein Dessert auf Kosten des Hauses bekommen. Die Speisekarte hat sich etwas verändert. Einerseits wirkt sie strukurierter, ist insgesamt etwas kleiner geworden, aber tolle Gerichte sind auch dazu gekommen. Angenehm ist, dass -man höre und staune- die Preise nach unten gegangen sind, was uns sehr freut. Sonntag ist wieder Pizzatag, an dem die meisten, bei sehr guter Größe, nur 5,50 Euro kosten.
Wir haben immer das Problem, dass gerade bei den Vorspeisen sooo viele leckere Dinge dabei sind, dass vom Hauptgang meist etwas übrig bleibt. Aber das Carpaccio, war so gut, dass wir wohl auch beim nächsten mal wieder mit einer Vorspeise anfangen. Übrigens ist es gar kein Problem zwei Teller zu einer Vorspeise zu bekommen. Die Pasta, die wir hatte, waren sehr gut, und hat uns Mut gemacht uns durch die ganze Speisekarte zu essen.
Ich kann nur herzlich einladen es uns gleich zu tun. Gianni freut es bestimmt auch.
Sonderwünsche jeder Art scheinen hier nicht störend zu sein, sondern werden gerne als Herausforderung genommen. Zum Abschied kann man nicht nur zwischen dem typischen Grappa, Amaretto, Sambuca wählen, sondern es gibt auch einen nicht alkoholischen Dank.
Parken im Nienstadt - Parkhaus nebenan (~30m gerade bei Regen ist die Nähe gut) ist nach 20 Uhr sogar kostenlos.
Wir wünschen alles Gute zum ‚Neustart’ und den verdienten Erfolg.
Cafe Marc - Fockbek
Harald Striewski-Straße 21, 24787 Fockbek
24-07-2008
Meine schlechteste Erfahrung seit langem in der Gastronomie. Zusammenfassend würde ich sagen: „Von Senioren für Senioren“.
Von außen wirkt das Cafe sehr einladend und die Parkplatzsituation ist gut. Als ich herein kam, ist mir aufgefallen, dass hier auch (gegen Eintritt) Veranstaltungen im Bereich der Volksmusik abgehalten werden. Der Gastraum ist sehr groß und hoch und in Holzoptik (OSB Platten). An Dekomaterial ist es fast etwas überfrachtet (etliche alte/historische leere Vogelkäfige, künstliche Palmen, ... ). Mir ist auch bald aufgefallen, dass ich mit Mitte 40 etwa 20 Jahre unter dem Altersdurchschnitt lag.
Schnell habe ich einen schönen Platz an einem der vielen 6er Tische gefunden, nachdem ich schon einen Blick auf die Kuchentheke geworfen hatte. Da keine Karte auf dem Tisch, fragte ich die Bedienung. Sehr verwundert bekam ich die Antwort, dass er gerade keine Karte hätte. Dann erklärte er aber, dass man die auch nicht bräuchte und stellt kurz vor, dass es Kaffeekännchen gäbe und die Kuchensorten. Natürlich alles ohne Preisangabe. Etwas mutig bestellt ich dann eine Obsttorte und das Kännchen Kaffee.
In der Folge konnte ich dann einige interessante Entdeckungen machen. Der Kaffee wird hier noch mit drei Billig-Haushaltskaffeemaschinen gemacht. Für Kaffeespezialitäten –die die Bedienung anscheinend aus gutem Grund nicht angeboten hatte- stand die einfachste Ausführung senseo-ähnlicher Maschinchen ungenutzt herum. Das alles für einen Saal in den gut und gerne hundert Leute reinpassen. Die Tortenstück wirkten ungeheuer groß, da relativ wenige Stücke geschnitten werden. Allerdings ist der Tortendurchmesser sehr viel kleiner als üblich.
Schlecht organisiert, wie da alles war, kam eine zweite Bedienung an den Tisch und fragte ob ich bestellen wollte. Inzwischen interessierte ich mich doch auch für die Preise der bestellten Produkt und erwähnt, dass der Kollege –bei dem ich bestellt habe- mir keine Karte bringen wollte. Daher hätte ich gar nicht gewusst, dass es auch Eis gegeben hätte und auch heiße Schokolade o. ä. zu trinken, wie es an den Nachbartischen teilweise stand. Die Antwort, dass Sie gar keine Karte haben, scheint mir, nicht nur nach dem Preisauszeichnungsgesetz, sehr bedenklich. Das sie auch keine Preise erwähnen finde ich sehr unfreundlich. Sie fügte an, dass sie etwas später im Jahr eine Karte für Eis hätten, aber die alte Dame wisse halt was es gibt und dann darf sie das auch bestellen.
Meine Himbeertorte war voller Überraschung. Das, was der Torte den Namen gibt, fand ich nur sehr vereinzelt. Der trübe Tortenguss, der mit einer geschätzten Dicke von 2 cm vorhanden war, verdeckte das fehlende Obst, macht aber den Eindruck eines üppigen Belages. Auch wenn ich gerne Gelatine als Gummibärchen mag, war mir das hier deutlich zu viel. Obendrauf ein Sahnekranz passt ja zum Obst. (vermutlich soll der hier nur erschweren, die wahre Obstmenge zu erkennen). Allerdings besteht die restliche Torte, zu einem verschwindenden Teil, aus Tortenboden und viiiieeel Sahne. Als ich auf Nachfrage beim Kassieren gestand das es mir zu viel Tortenguss und zuuuu viel Sahne war, wurde ich schnippisch belehrt, dass erstens Buttercreme noch schlimmer wäre und ja zweitens alles Geschmackssache sei.
Immerhin sind die Preise ganz in Ordnung, was mich bei der Geheimnistuerei etwas gewundert hat.
Ich werde da auf Jahre nicht mehr hingehen.
Rügen Café - Sassnitz
Strandpromenade 13, 18546 Sassnitz
13-12-2007
Nach einem Spaziergang am Hafen, sind wir etwas müde hier eingekehrt. Die Lage ist einfach super und bei etwas besserem Wetter wären wohl auch die Fensterfronten zur See geöffnet worden. Aber auch so war es ein toller Blick und bei schlechtem windigen Wetter ist es hinter dem Glas natürlich wärmer. Da es relativ leer war, sind wir sehr schnell bedient worden. Man merkte aber, dass man hier auch mit großen Besucherzahlen leicht und gut umgehen kann. Die Preise sind eher im oberen Bereich angesiedelt. Aber sowohl vom Geschmack des Kuchens her als auch der Darreichung der Kaffeespezialitäten ist es den Preis Wert. Im Gegensatz zu anderen Erfahrungen in Sassnitz, war die junge Bedienung sehr freundlich und hat uns noch einige nützliche Tipps zur Insel und zu Ausflugsmöglichkeiten gegeben. Auch zum Sanddorn, der regionalen Spezialität, haben wir interessante Informationen bekommen. (Wir hatten auch eine Torte mit Sanddorn ). Wir waren sehr erfrischt und kommen gerne wieder.
Rügen-Hotel - Sassnitz
Seestrasse 1, 18546 Sassnitz
17-08-2007
(atualizado em 10-09-2007)
Hier hatte ich sehr durchwachsene Eindrücke. Zunächst ist die Lage toll. Das Hotel ist wenige hundert Meter von der Ostsee weg, dafür aber etwa 30m weiter oben (im Hang).
In jedem Fall sollte man Zimmer mit Meerblick nehmen, denn der entschädigt für vieles. Egal ob im 2. oder 9. Stockwerk. Alle Zimmer haben kleine Balkone von denen man die Aussicht sehr genießen kann (man selber sieht ja nicht die Ansicht des Hotels von der Wasserseite;-) )
Deutliche Punktabzüge gibt es für den Service und das Personal. Zusammenfassend könnte man es als postsozialistischen Charme beschreiben. Bis zum westeuropäischen Servicestandard (bei Hotels) ist es noch ein weiter Weg. Das Zimmermädchen, dem man zugegebener Weise selten begegnet, war hier mit einem freundlich Gruß, eine löbliche Ausnahme. Die anderen Mitarbeiter waren passiv, aber nicht direkt unfreundlich. Sie gaben einem nur nicht den Eindruck ein willkommener Gast zu sein, dem man gerne hilft. Typisch ist die Antwort auf die Frage, ob es im Hotel Internet gäbe, mit: „Internet ist hier nur für Mitarbeiter und N I C H T für Gäste. Da müssen sie mal in der Stadt kucken“. Danke.
Auch der Ablauf und das Handling beim Frühstücksbuffet zeigt, wie man durch jahrelangen Trott immer und immer wieder die falschen Abläufe fortsetzen kann. Schade eigentlich, da das Angebot gut war.
Selbstverständlich gab es auch keine Reaktion auf den ausgefüllten Servicebogen, den man wohl aus einem anderen Hotel mitgenommen hat.
Ristorante Rossini - Rendsburg
Nienstadtstr. 12, 24768 Rendsburg
08-09-2007
Jetzt wird es doch mal Zeit, dass ich was zu meinem Lieblings-Italiener schreibe.
Kennen gelernt habe ich das Rossini zu den Zeiten als Ferrari und Michael Schumacher noch Siege in Serie eingefahren haben. An den Sieg-Sonntagen gab es dann besondere Preise -jede Pizza 5€ etc. - und auch entsprechende Stimmung. Mir hat das gut gefallen, aber wohl nicht allen. Dann hat, nach sinken Gästezahlen, der Besitzer gewechselt und ein schwerer aber erfolgreicher Weg des Aufbaus fing an. Für mein Empfinden ist das Essen da immer gut bis toll. Die Speisekarte bietet ein sehr breites Spektrum. Nur beim Nachtisch könnte das Angebot etwas üppiger sein. Die Vorspeisenauswahl ist -ich hätte fast geschrieben typisch italienisch- gut und reicht bei kleinem Hunger auch als leckeres Abendessen.
So aber genug vom Essen, dass sollte man am besten selber probieren.
Viel wichtiger finde ich die gute Atmosphäre. Einerseits (ich bin Nichtraucher) ist die Luft meist gut, da die urigen Steingewölbe frische ausstrahlen und man ausreichend Platz zwischen den Tischen hat. Andererseits hat man das gute Gefühl stets willkommener Gast zu sein. Das gilt für die männliche und die weibliche Bedienung gleichermaßen (hier stimme ich den anderen Beiträgen voll zu). Dabei wird ein guter Weg gefunden, auch mal ein persönliches Gespräch über dies oder das zu führen ohne dabei die anderen Gäste unnötig ‚ warten ’ zu lassen.
Toll finde ich das man zum Abschied nicht nur auf Grappa, Amaretto o.ä. festgelegt ist, sondern man auch mal einen Espresso bekommen kann.
Anlässlich meines letzten Besuchs fällt mir der Tipp ein, die Bedienung ruhig mal heraus zufordern. Als er einen Cappuccino brachte, sprachen wir über den Milchschaum und wie fest er den machen könne. Gesagt getan, der zweite Cappuccino hatte eine Milchkrone, die doppelt so hoch war wie die Tasse selber. Toll. Gratis dazu gab’s dann den Tipp wie man trotzdem noch Zucker hinein bekommt. Von oben nicht, aber probiert es selber.
Lasst mich zum Schluss noch sagen, dass ich eigentlich viel lieber zum Griechen gehe, aber irgendwie entscheiden wir uns immer wieder -und auch gerne- für das Rossini. ;-)
P.s. Für den Mittagstisch kann man sich die aktuelle Speisekarte auch regelmäßig per Mail schicken lassen.
P.p.s.: Trotz Innenstadtlage ist das Rossini mit dem Auto gut erreichbar. 20m entfernt ist ein Parkhaus, in dem man nach 20h sogar kostenlos parken kann.
Eiscafe-Bistro - Sassnitz
Hafenstr. 3, 18546 Sassnitz
22-08-2007
Das Eis ist lecker und günstig.
Die Eisdiele ist räumlich etwas beengt aber nicht ungemütlich. Sie ist wohl einem Hotel angegliedert.
Die Bedienung ist sehr nett und sehr um das -auch individuelle Wohl- des Gastes bemüht.
Auch Fragen zu den Unterschieden zwischen normalem und Diabetikereis (das es in verschiedenen Sorten gab) wurden hillfreich beantwortet.
Ob es ein offizieller Service ist, kann ich nicht sagen, aber als ich da war, wurden auch Personen draußen am Auto -Mc-Drive artig- mit Eis versorgt.
Insgesamt etwas unscheinbar, aber sehr zu empfehlen.
Eiscafe San Marco - Büdelsdorf
Hollerstr. 104, 24782 Büdelsdorf
22-08-2007
Das ist eine Eisdiele in die man gerne geht.
Nicht nur das Eis ist toll -einfach mal probieren- sondern auch die Leute sind nett.
Die ältere Dame -wird von den anderen Mitarbeitern 'Oma' genannt- ist besonders toll. Nicht auffällig laut wie man es bei Italienern erwarten könnte, sondern leise nett. Auch wenn das Licht abends schon aus ist, man aber dringend noch ein leckeres Eis für den seelenfrieden braucht, bekommt man das auch noch aus dem Vorratsraum geholt. Und zwar nicht widerwillig und mit murren, sondern immer noch sehr nett.
Auch trotz mehrfacher Umzüge ist das immer unsere Lieblingsadresse gebleiben. Bei 25km Entferung kommen wir leider viel zu selten her.
Meist nehmen wir Eis mit. Einerseits da wir dann etwas mehr Eis bekommen, andererseits da das Cafe gut besucht und häufig voll
ist.
Kleiner Nachteil ist, dass in dem Cafe auch viel geraucht wird, was für Nichtraucher nicht überaus toll ist. Aber es gibt auch Draußen-Plätze.
Die Eisdiele ist zwar nicht ganzjährig offen, aber schon früh im Frühjahr und lange im Herbst. Nach genauen Öffnungszeiten habe ich noch nie geschaut, aber 23h ist meist offen. Morgens ist nicht so meine Zeit, aber Frühstück gibts da auch.
Kugel kostet 70Cent.
Rügen-Therme - Sassnitz
Seestraße 1, im Rügen Hotel, 18546 Sassnitz
17-08-2007
Die Rügen Therme ist dem Rügen Hotel angeliedert, aber auch öffentlich zugänglich.
Die Anlage an sich ist sehr schön und vielseitig.
Der Pool hat eher eine Spaßbadausrichtung, hat Stehttiefe und ist nicht rechteckig.
Es gibt eine finnische, eine Dampf und eine Aroma-Sauna.
Das Personal ist hier -wie im Hotel- nicht überaus freundlich. Störend fand ich, dass man hier, auch als Hotelgast, kein zweites Handtuch für die Sauna bekommen konnte. Bisher dachte ich "kein Schweiß auf Holz" wäre auch im Sinne eines Saunabetreibers. Aber schön warm war es.
Schützenhaus Hotel Inh. Annegret Schulz - Fockbek
Rendsburger Str. 34, 24787 Fockbek
17-08-2007
Hier habe ich einige durchaus schlechte Erfahrungen gemacht.
Der Service und das Handling im Vorgespräch mit der Inhabertochter -auch für eine Übernachtung- war hochprofessionell, sehr freundlich und hat die Entscheidung, da ein Geschäftstreffen durchzuführen begründet.
Der Eindruck danach lässt sich durchweg mit ‚schlecht’ beschreiben. Schon nach der Begrüßung wurde -unnötiger Weise- eine etwas störrische, fast zickige Diskussion über die Position der Aktentasche am Tisch geführt. Hier war schon fast der Punkt der Unfreundlichkeit erreicht, von service- oder lösungsorientiertem Vorgehen keine Spur.
Die in der heutigen Zeit zunehmend risikoreiche Frage „ob alles geschmeckt habe und in Ordnung gewesen sei“, fordert im Negativfall ein intelligentes Beschwerdemanagement. Hier: „da werd ich mal in der Küche fragen“ und dann kam fast vorwurfsvoll die Höhe: „Der Koch sagt, alles sei in Ordnung gewesen!“ Als besonderes Aushängeschild für dieses Haus diente die Schützenhauspfanne bei mir nicht. Name und Preis lassen nicht vermuten, dass es sich um eine vielfältige Gemüseplatte handelt, in der drei mickrige Schweinefiletmedaillonchen verloren wurden. Die drei Fleischstücke von knapp einem cm Dicke (vom dünnen Ende des Filets) wogen zusammen vielleicht 100g. Wegen der fehlenden Dicke, waren sie weder rosig noch saftig, sondern trocken und zäh. Wenn zu zwei Gerichten eine gemeinsame überschaubare Portion Bratkartoffeln gereicht wird, nimmt man positiv wahr, wenn nachgereicht wird; aber es geht im Schützenhaus auch ohne.
Auf ein weiteres Getränk zum Essen mussten wir ~40 Minuten warten. Ein drittes Getränk bestellten wir vergeblich. Immerhin wurde es auch nicht berechnet. Das Abräumen von gebrauchtem Geschirr fördert die Gemütlichkeit und ist auch ein Gebot der Höflichkeit. Hier geschah es natürlich nicht. Auch den Hinweis „das können Sie auch schon mitnehmen“ wurde einfach ignoriert. Nach mehr als einer Stunde räumten wir das Geschirr selber auf die umliegenden Seitenflächen -wie peinlich... . Die Sachen standen da bis wir gingen (~weitere 2-3 Stunden). So was passiert nicht einmal in der Fastfood-Systemgastronomie. Das war übrigens auch beim Frühstück am nächsten morgen so.
All das geschah an einem Tisch der sehr leicht einzusehen ist, weil er sich direkt VOR der Theke befindet.
Abschließend blieb mir nur, mich bei meinem Geschäftspartner für dieses schlechte Erlebnis zu entschuldigen.
- Sassnitz 4 resenhas
- Rendsburg 2 resenhas
- Fockbek 2 resenhas
- Warder 1 resenha
- Büdelsdorf 1 resenha
- Mais
- Alsfeld 1 resenha
- Kreuzberg, Berlim 1 resenha
- Oslo 1 resenha
- Hamdorf 1 resenha
- Elsdorf-Westermühlen 1 resenha
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