As resenhas de weichei22
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Gärtnerweg 29, 60322 Frankfurt am Main
weichei22
escrito em 15 Dez 2006
Mein Sohn geht seit Sommer 2005 auf diese Schule. Es ist eine Ganztagsschule und der Unterricht geht meist bis 14.40 Uhr bzw. 16.00 Uhr. Der Unterricht ist sehr anspruchsvoll. Um auf diese Schule zu kommen muss man bereits in der Grundschule einen guten Notenschnitt in den Fächern Mathe, Deutsch und Gemeinschaftskunde haben (2,5). Anschließend wird noch ein Test durchgeführt. Bei 500 Bwerbungen auf ca. 70 zu vergebene Plätze wird hier gut gesiebt. Wenn man auf dieser Schule ist kann man davon ausgehen, dass das Lernniveau ziemlich ausgeglichen ist. Die lEhrer sind durchweg gut und der pädagogosche Leiter Herr Stein ein Spitzenmann. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Kinder nach dem Unterricht (bis 16.00 Uhr) in einen betreuten Raum zum Aufgaben machen, lesen oder PC zu schicken. Alles in allem eine sehr gute Schule und im Verhältnis zu anderen nicht teuer. Esse ist natürlich auch dabei.

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Georgie Erzähler Anna-Schmidt-Schule: Eine Sekte oder ein inflationärer Verein? Entscheiden Sie selbst.
Teil 1: Die Vorgeschichte
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Aus Mangel an Fachkräften wird zum Beginn des Schuljahres 2007-2008 ein 60-jähriger Lehrer an der Anna-Schmidt-Schule (Frankfurt) angestellt. Dieser Mann, nennen wir ihn Herr K., hatte vorher an verschiedenen öffentlichen Schulen Frankfurts auf Vertretungsbasis gearbeitet. Als Doktor der Physik bewies Herr K. stets fachliche Kompetenz, aber auch bezüglich seiner pädagogischen Fähigkeiten wurde er von seinen Kollegen gelobt. Der Leser mag sich nun über die Tatsache wundern, dass Herr K. in seinem Alter noch auf Vertretungsbasis arbeitete, wo er doch so ein guter Lehrer ist. Der Grund ist einfach. Herr K. siedelte vor 15 Jahren nach Deutschland über. Er integrierte sich rasch in unsere Gesellschaft, ließ sich seinen Dr.-Titel für Physik anerkennen und machte den 1. Lehrer-Staatsexamen. Üblicherweise bekommt man mit dem 1.Staatsexamen nur Vertretungsvertrage. Der 2.Staatsexamen war für Herrn K. wegen seines Alters (von 55 Jahren) und seiner finanziellen Mittel nicht machbar. Nach fünfjähriger Arbeit an öffentlichen Schulen bekommt Herr K. vom Direktorium der Anna-Schmidt-Schule in Frankfurt das Angebot, auf das er lange gehofft hatte: ein unbefristeter Arbeitsvertrag. Herr K. nimmt nach einem langen Vorstellungsgespräch dankend an.
Teil 2: Die Entlassung
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Von Anfang an bemerkt Herr K., dass die Mängel der meisten Schüler erheblich sind, auch im Vergleich zu gleichaltrigen Schülern aus anderen Schulen. Die Noten jedoch sind viel besser und entsprechen nicht dem tatsächlichen Niveau der Schüler. In seinen Tests und Klassenarbeiten verteilt Herr K. Noten, die dem Können der Schüler entsprechen. Vom Direktorium bekommt Herr K. mit, dass sich die Schüler bei ihren Eltern beschwert haben. Herr K. bekommt einen Kontrollbesuch in seiner Unterrichtsstunde und wird bald darauf (im Alter von 60 Jahren) fristlos entlassen. Als hauptsächlicher Grund seiner Entlassung wird Herrn K. seine grammatikalisch unkorrekte Sprache vorgehalten (die man anscheinend bei dem langen Vorstellungsgespräch nicht bemerkt hatte).
Teil 3: Die Hintergründe
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Am Tag seiner Entlassung bekommt Herr K. von einem Kollegen mit, dass ein junger Lehrer, der auch schon vor der Kontrolle der Unterrichtsstunde von Herrn K. an der Schule gesichtet worden sei, seine Stelle besetzen werde. Das ist der Moment, an dem Herrn K. die Gründe versteht, die zu seiner Anstellung und Entlassung geführt haben mussten. Herr K. wurde an einem Zeitpunkt angestellt, da die Anna-Schmidt-Schule keinen Physik- und Mathematik-Lehrer hatte. Eine prominente Schule wie diese kann es sich nicht leisten zu Beginn eines Schuljahres Lehrstellen unbesetzt zu lassen. Dem Direktorium der Schule ist es von Anfang an klar gewesen, dass sobald sich ein deutscher Lehrer finden lässt, Herr K. abgestoßen werden musste.
Teil 4: Epilog
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Weshalb wurde Herr K. entlassen? War es wegen seiner pädagogischen und sprachlichen Fähigkeiten? Eher unwahrscheinlich, wo er doch stets an anderen Schulen von Lehrern und Schülern gelobt worden war. War es wegen der Schülerbeschwerden, oder wegen des intriganten Direktoriums? Wir werden es nie wirklich erfahren. Tatsache ist, ein 60-järiger Mann, ist arbeitslos und kämpft wieder für eine neue Anstellung.
29 Set 2007
larsili Teil 5: Das Leben
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An sich zeigt die Geschichte einen Ausschnitt aus dem Leben .... Herr K. ist sicherlich nicht einzigartig und mir steht ohne alle Fakten zu kennen, keine Meinung zu ob es gerechtfertigt ist Ihm zu kündigen. Ich weiss, das es an der ASS mehrere ältere Lehrer gibt, die sowohl bei en Schülern als auch bei Eltern und Kollegen beliebt sind.
2 Out 2007